Auf den Hammer & Feder Faden verweisend,


Spacerat hat geschrieben:Kann mich noch an Seiten erinnern, wo dieses Fazit als "Unsinn hoch 3" gewertet wurde... von einem User namens fallili.fallili hat geschrieben:Also das Fazit: Größere Massen fallen logischerweise zwar schneller - aber im realen Leben wird man es nie feststellen können weil man nicht besonders gut mit Massen von 10 exp12 Tonnen und Fallstrecken im x-1000 km Bereich experimentieren kann.
Die schwerere Masse ist auch die trägere und fällt schneller. Die leichtere Masse nimmt durch einen Faden, der stark genug sein muss um die Trägheit der leichteren Masse zu überwinden, die Geschwindigkeit der schwereren Masse an. Ist der Faden nicht stark genug, reisst er.
Highway hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:...
Jetzt ist für jeden Bahnpunkt seine aktuelle Geschwindigkeit v bekannt. Setzt man r1 aus ⑥ als freie Variable r in ① ein, kann für jeden Bahnpunkt seine verstrichene Zeit dt berechnet werden:...
Verstehe ich nicht. Wieso setzt du nicht v aus "6", eigentlich richtiger aus "5", in "1" ein?
. Es ist doch im Grunde ganz einfach. Entweder du nimmst Trigeminas Integral


, 
McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Jan,
Klar, die EM-WW ist in sich ein selbststabilisierendes, selbstbezügliches System, trotzdem kommt es zu natürlichen Schwankungen.
McDaniel-77
Highway hat geschrieben:Ich dachte an folgendes:
v=dr/dt
sqrt(-2*M*G/r+v0^2)=dr/dt
dt=dr/sqrt(-2*M*G/r+v0^2)
int(dt)=int(1/sqrt(-2*M*G/r+v0^2))*dr
t=int(1/sqrt(-2*M*G*(1/r2-1/r)+v0^2),r=r1..r2)
Chief hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:Herleitung der Fallzeit aus DGL:
...Blaa blaa blaa...
Warum machst du das Ganze so theatralisch?![]()
Du hast lediglich Energieerhaltungssatz angewandt!![]()
PS: Es ging aber nur um die Frage, welche masse schneller fällt wenn man sie aus Ruhezustand fallen lässt!
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste