Highway hat geschrieben:
Ich dachte an folgendes:
v=dr/dt
sqrt(-2*M*G/r+v0^2)=dr/dt
dt=dr/sqrt(-2*M*G/r+v0^2)
int(dt)=int(1/sqrt(-2*M*G/r+v0^2))*dr
t=int(1/sqrt(-2*M*G*(1/r2-1/r)+v0^2),r=r1..r2)
- Gleichungen ① und ② sind OK
- Gleichung ③ führt zu einem unbestimmten Integral (Stammfunktion), deren Integrationsgrenzen unbestimmt sind. Somit ist v für jeden Bahnpunkt ebenfalls unbestimmt.
- In Gleichung ④ wird die Wegstrecke dr mit den bestimmten (definierten) Integrationsgrenzen (soweit richtig) mit der unbestimmten Stammfunktion aus Gleichung ③ verknüpft. Und das ist falsch.
- Rechnet man das Integral der Gleichung ④ aus, führt dies nicht zu Gleichung ⑤, sondern ergibt eine bandwurmartige analytisch geschlossene falsche Lösung, die ich jetzt nicht explizit hinschreiben muss.
Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:
Herleitung der Fallzeit aus DGL:
...Blaa blaa blaa...
Warum machst du das Ganze so theatralisch?
Du hast lediglich Energieerhaltungssatz angewandt!
PS: Es ging aber nur um die Frage, welche masse schneller fällt wenn man sie aus
Ruhezustand fallen lässt!

Zu 1): Hormonschub?
Zu 2): Schön, dass mein kinematischer Ansatz dazu nicht im Widerspruch steht
Zu 3): Ich denke, diese Frage wurde auf inzwischen 220 angeschwollenen Seiten geklärt.

Wir hätten aber auch einfach auf Newton hören können, wenn wir denn gewollt hätten. Aber wo käme man da hin? Wir lassen uns auch von keinem Newton die Diskussionsgrundlage wegnehmen.
Auf zu weiteren 200 Seiten
