Selbst wenn es rein um CO2 geht ist es reichlich sinnfrei brennende Kerzen als Beispiel zu nehmen.
Denn brennende Kerzen erzeugen zunächst einmal nicht wenig Wärme.
hmpf hat geschrieben:110 scheiß egal Lichtquellen erzeugen mehr Licht als 100 Lichtquellen.
Ihr IQ muss deutlich unter 70 liegen.hmpf hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:... Auch die Abstrahlhöhe und die Dicke und Dichte der Molekülschicht spielt eine Rolle. Je höher die Schicht sich befindet desto kälter ist es, desto weniger pro Strahler wird erzeugt.
Mengenvergleich von Strahlern, wie du es mit deinen Kerzen versuchst, ist lächerlich.
Also ohne das du die Effektivität der Strahlung deiner 110 nach aussen hin kennst kannst du überhaupt nichts in Bezug zur Kühlungsmenge sagen.
Es geht aber ums Prinzip.
Mehr kühlende Strahler kühlen eben mehr. Nur darum ging es zunächst.
Dass die Abstrahlhöhe mit zunehmender Konzentration zunimmt ist richtig, daraus folgt aber nicht,
dass die 15 µm-Strahlung in den Weltraum zwangsläufig abnehmen müsste.
Aktuell dürfte die Abstrahlhöhe bei über 10 km liegen:
Da steigt die Temperatur aber wegen der UV-Absorption des Ozons mit zunehmender Höhe.
Also strahlen (kühlen) bei Konzentrationserhöhung mehr CO2-Moleküle pro Kubikmeter.
hmpf hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:...
Dann wäre noch die Frage,wie denn die Abkühlung der unteren Luftschichten der Troposphäre über die Tropopause erfolgt. Etwa durch Konvektion wie innerhalb der Troposphäre oder doch "nur" durch Wärmeleitung.
Warum sollte es in der Tropopause keine Konvektion geben?
Jede Temperaturdifferenz in der Atmosphäre erzeugt Konvektion.
Natürlich auch durch Wärmeleitung. So schlecht ist die nicht.
Zudem hat der Planet Millionen Jahre Zeit.
hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre wird oben durch CO2 kälter, weil CO2 – anders als N2 und O2 – IR-Licht emittieren kann.
Dadurch wird die obere Atmosphäre gekühlt und der Weltraum ein wenig „erwärmt“.
hmpf hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:... Ich hielt die Tropopause als eine Grenzschicht wie bei Inversionswetterlagen.
Ohne Treibhausgase hätten wir immer Inversionswetter, denn ohne Treibhausgase wäre es immer und überall
oben wärmer als unten in der Atmosphäre.
Warme Luft steigt bekanntlich auf und bleibt dort auch.
Skeptiker hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre wird oben durch CO2 kälter, weil CO2 – anders als N2 und O2 – IR-Licht emittieren kann.
Dadurch wird die obere Atmosphäre gekühlt und der Weltraum ein wenig „erwärmt“.
Nur strahlt die Erdatmosphäre eben insgesamt weniger Energie ab als aufnimmt, darum wird es ja aktuell Jahr für Jahr wärmer.
hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Geht denn dieser Blödsinn schon wieder los, schon wieder vergessen/ignoriert/unerwünscht?
Das mit dem Adiabatisch!!
Adiabatisch ist der Weltraum, aber nicht die Atmosphäre.
hmpf hat geschrieben:Was aber nicht am CO2 liegen kann, wie die Spektren in meinem Eröffnungsbeitrag beweisen.
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