Nun ein Bild, das nicht als Fälschung durchgehen dürfte:
Schappschuß aus Haralds Animation.
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Jaja, diese verdammte Phasendifferenz.
Und diese verdammte Verwandtschaft mit der Ente.
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Ernst hat geschrieben:Nun ein Bild, das nicht als Fälschung durchgehen dürfte:
Schappschuß aus Haralds Animation.
Chief hat geschrieben:Das ist eine sehr seltsame Argumentation. Man sieht z.B. sofort dass die Amplituden A und B aus unterschiedlichen Zeiten stammen. je schneller sich das Gerät bewegt desto größer ist Zeitdifferenz zwischen "Erzeugungszeitpunkten" von A und B.
Harald Maurer hat geschrieben:Keine Uhr kann eine Laufzeit an elektr. Feldern messen, die alle gleichzeitig ihr Maxima haben.
Kurt hat geschrieben:Das stimmt, denn es existieren keine Felder denn die müssten ja instantan (sie haben ja auch Abstand zueinander) synchronisiert sein damit sie synchron laufen könnten.
Jürgen hat geschrieben:Somit gehen aus meiner Sicht die SRT, die Korpuskelthese als auch mitgeführter und ruhender Äther konform zum MMI Resultat. Wenn es gelänge, mit einer einzigen widerspruchsfreien Einwegmessung den aus meiner Sicht vorhandenen LF- Unterschied aufzuzeigen, dann bleibt nur noch eine einzige von den vier Möglichkeiten bestehen, denn diese "Dreien" müssen ein Nullresultat vorhersagen.
Jürgen hat geschrieben:Jeder hat seine fest eingebrannten Überzeugungen, welche sich argumentativ nicht sprengen lassen.
Nur die Empirie bzw. "das" Experiment kann letzten Endes eine Antwort darauf geben.
Das Jupiterexperiment war schon einmal ein sehr guter Fingerzeig...und bereits für sehr viel Aufregung gesorgt, was eher für als dagegen sprach.
Harald Maurer hat geschrieben:
Das ist keine Fälschung, sondern ein Irrtum!
Diese stets im Takt der Frequenz liegende Zeitdifferenz wird eben durch die Bewegung der Empfänger um denselben Betrag wieder aufgehoben! Die elektr. Felder wurden ja im Takt der Frequenz angeregt und behalten diesen Takt bei!
"Laufzeiten" zu berechnen ist daher verfehlt.
Diese Gleichzeitigkeit der Maxima macht es nicht anders möglich, als dass Reflexionen stets nur zu Zeitpunkten erfolgen, die eben ausschließlich im Takt der Frequenz liegen. Der Glaube, man könne von bestimmten Laufzeiten ausgehen, ist mehr als naiv. Die Geschwindigkeit der Amplituden zu messen, wird daher sinnlos, wenn sie ohnehin nur zu Zeitpunkten reflektiert werden können, die im Takt der Periode liegen, also alle Reflexionen mit denselbem Phasenwinkel beginnen müssen, weil der Spiegel die Amplitude der Gegenwelle erst dann induzieren kann, wenn die aufgenommene Energie des elektrischen Feldes im Spiegel die Spannungsrichtung umkehrt.
Und die "Welle", die ein Oszi so hübsch generiert, gibt es ja gar nicht.
Ein Sagnac-Interferometer kann das! Warum wohl? ...Rotationsbedingt verändern sich die opt. Wegstrecken unterschiedlich! Eine wird kürzer und die andere wird länger!Rotationsbedingt verändern sich die opt. Wegstrecken unterschiedlich! Eine wird kürzer und die andere wird länger! Und das ist eben beim MMI nicht der Fall. ..Im MMI sind diese Wegstrecken für beide Teilstrahlen identisch, .
Und mit einer Ente im Wasser kann man gar nichts anfangen!
...................................... Ernst hat geschrieben:Und ich habe einen Schnappschuß gemacht. Und in diesem Moment erreicht den einen Empfänger gerade ein Wellental und den anderen ein Wellenberg. Das ist im Empfangssignal eine Phasendifferenz vo pi.
Ernst hat geschrieben:Ich weiß wirklich nicht, was ich zu einem solchen fatalen Irrtum sagen soll. Das ist die Bezugssystemkonfusion, wie sie Highway hier in Vollendung praktiziert. Und nun auch du.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Beim MMI betrachtest du das MMI als Bezugssystem und beim SagnacI betrachtest du das Medium als Bezugssystem.
Ernst hat geschrieben: In der Wellenoptik ist bekannt, was du selbst animiert hast: Eine stetige Reflexion jedes einzelnen Wellenpunktes:
Ernst hat geschrieben:Wenn du Ordnung in die Bezugssysteme bringst und bei beiden das Meßgerät als Bezugssystem nimmst, dann sind sowohl beim MMI als auch beim SagnacI die Lichtwege unveränderlich.
Harald Maurer hat geschrieben:
Du hast den Mittelpunkt der beiden Arme falsch gesetzt. Der gehört nicht auf den roten Punkt, sondern auf den schwarzen Emissionspunkt.
Ich weiß nicht, welche Art von Verwirrung Dich ergriffen hat. Alle meine Betrachtungen erfolgen aus dem Bezugssystem des Mediums. Auch die Animation der Wellen und des MMI.
Rotationsbedingt verändern sich die opt. Wegstrecken unterschiedlich! Eine wird kürzer und die andere wird länger! Und das ist eben beim MMI nicht der Fall.
Und man sieht an dieser Animation ganz unzweifelhaft, dass die Reflexion jeder Amplitude beim Phasenwinkel 0° beginnt und beendet ist, wenn die Amplitude durch ist, was richtig umgesetzt heißt, dass die Reflexion beginnt, wenn die Spannung im Spiegel steigt und beendet ist, wenn die Spannung wieder umgekehrt ist.
Ernst hat geschrieben:Wenn du Ordnung in die Bezugssysteme bringst und bei beiden das Meßgerät als Bezugssystem nimmst, dann sind sowohl beim MMI als auch beim SagnacI die Lichtwege unveränderlich.
Man muss beide Apparate aus dem Bezugssystem des Mediums betrachten und drehen, um zu sehen, dass sich die Lichtwege im Sagnac-Apparat entgegen gesetzt ändern und im MMI nicht! Und genau so schaue ich hin!
Ernst hat geschrieben:Wie gesagt ist das Unfug. Deine Wahl 0° ist reine Willkür. Da kannst du den "Anfang" sonstwo hinsetzen. Warum bei 0° und nicht bei 90°, 180° oder 42°. Es gibt da überhaupt keinen "Anfang". Die Wellen laufen stetig durch; in deiner Animation, in anderen Animationen und in Wirklichkeit.
Harald Maurer hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Wie gesagt ist das Unfug. Deine Wahl 0° ist reine Willkür. Da kannst du den "Anfang" sonstwo hinsetzen. Warum bei 0° und nicht bei 90°, 180° oder 42°. Es gibt da überhaupt keinen "Anfang". Die Wellen laufen stetig durch; in deiner Animation, in anderen Animationen und in Wirklichkeit.
Na, dann sehen wir uns eben eine andere Animation an (eine die Du selbst hier eingestellt hast). Ich lasse die Animation zu Beginn einer Reflexion und zum Ende dieser Reflexion kurz stehen, damit Du sehen kannst, was geschieht. Na was schon! Auch hier beginnt jede Reflexion beim Phasenwinkel 0° und endet, wenn die gerade reflektierte Amplitude durch ist.
Anregung der Wand! Ab wann wird die Wand angeregt? Ab dem Zeitpunkt, an welchem die Welle mit dem Phasenwinkel 0° ankommt! Und diese Zeitpunkte sind an die Kreisfrequenz gebunden, woraus sich ergibt, dass alle Reflexionspunkte im MMI gleichzeitig reflektieren. Jede mit c+/v berechnete "Laufzeit" wird durch diesen Umstand bei den Reflexionen sinnlos.
Weil tatsächliche Laufzeiten stets nur ein Mehrfaches der Periodendauer sein können.
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