Harald Maurer hat geschrieben:

Das ist keine Fälschung, sondern ein Irrtum!
Da brat mit einer 'nen Storch. Das ist
deine Animation
Und ich habe einen Schnappschuß gemacht. Und in diesem Moment erreicht den einen Empfänger gerade ein Wellental und den anderen ein Wellenberg. Das ist im Empfangssignal eine Phasendifferenz vo pi. Wie kannst du dich dieser Realität entziehen und behaupten, das sei ein Irrtum. Es ist ja tatsächlich vorhanden. In deiner eigenen Aniamtion.
Zitat:
Diese stets im Takt der Frequenz liegende Zeitdifferenz wird eben durch die Bewegung der Empfänger um denselben Betrag wieder aufgehoben! Die elektr. Felder wurden ja im Takt der Frequenz angeregt und behalten diesen Takt bei!
So, da sind die Empfänger wohl zum gezeigten Zeitpunkt aus dem Takt geraten. Oder wie?
Zitat:
"Laufzeiten" zu berechnen ist daher verfehlt.
Laufzeit
differenzen werden ermittelt. Auch nicht direkt. Sondern mittels Umschlagverfahern mittels Drehung des MMI.
Zitat:
Diese Gleichzeitigkeit der Maxima macht es nicht anders möglich, als dass Reflexionen stets nur zu Zeitpunkten erfolgen, die eben ausschließlich im Takt der Frequenz liegen. Der Glaube, man könne von bestimmten Laufzeiten ausgehen, ist mehr als naiv. Die Geschwindigkeit der Amplituden zu messen, wird daher sinnlos, wenn sie ohnehin nur zu Zeitpunkten reflektiert werden können, die im Takt der Periode liegen, also alle Reflexionen mit denselbem Phasenwinkel beginnen müssen, weil der Spiegel die Amplitude der Gegenwelle erst dann induzieren kann, wenn die aufgenommene Energie des elektrischen Feldes im Spiegel die Spannungsrichtung umkehrt.
Das ist alles Unfug. Auch wenn du das immer wiederholst. Abgesehen davon, daß das MMI dann überhauopt nicht funktionieren würde (bei stetiger Wegverstellung ändert sich stetig das Interfernzmuster und nicht etwa in deinen Periodenquanten). Woher hast du das. In der Wellenoptik ist bekannt, was du selbst animiert hast: Eine
stetige Reflexion jedes einzelnen Wellenpunktes:

Zitat:
Und die "Welle", die ein Oszi so hübsch generiert, gibt es ja gar nicht.
Ein Oszi stellt die Schwingung dar, welche eine Welle am Empfangsort generiert

Das ist zu verinnerlichen. Denn du verwechselst dauernd Welle mit Schwingung.
Zitat:
Ein Sagnac-Interferometer kann das! Warum wohl? ...Rotationsbedingt verändern sich die opt. Wegstrecken unterschiedlich! Eine wird kürzer und die andere wird länger!Rotationsbedingt verändern sich die opt. Wegstrecken unterschiedlich! Eine wird kürzer und die andere wird länger! Und das ist eben beim MMI nicht der Fall. ..Im MMI sind diese Wegstrecken für beide Teilstrahlen identisch, .
Ich weiß wirklich nicht, was ich zu einem solchen fatalen Irrtum sagen soll. Das ist die Bezugssystemkonfusion, wie sie Highway hier in Vollendung praktiziert. Und nun auch du.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Beim MMI betrachtest du das MMI als Bezugssystem und beim SagnacI betrachtest du das Medium als Bezugssystem.
Wenn du Ornung in die Bezugssysteme bringst und bei beiden das Meßgerät als Bezugssystem nimmst, dann sind sowohl beim MMI als auch beim SagnacI die Lichtwege unveränderlich.
Das SagnacI ist nichts weiter als ein "aufgewickeltes" MMI. Es funktioniert nach identischen Prinzipien. Und könnte das MMI infolge deiner Quantenreflexion nichts messen, dann könnte es das SagnacI auch nicht; es benutzt ebenfalls Reflexionsspiegel.
Zitat:
Und mit einer Ente im Wasser kann man gar nichts anfangen!
"Man" sind hier nur zwei Teilnehmer. Alle anderen können das. Wer wollte denn auch die Realität in der Natur verleugnen. Die Enten tanzen im Gegentakt, im Einklang mit den gegenphasigen Signalen in den (von mir angeordneten) Empfänger deiner Animation.
Es wird Zeit, daß du in der Realität ankommst.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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