Na, das wird so nur mathematisch möglich sein.Chief hat geschrieben:Genial, und wenn nur eine Masse rotiert - was dann?
Oder wie bringst Du diese eine Masse zur Rotation ohne Impulserhaltung?
Gruß
Na, das wird so nur mathematisch möglich sein.Chief hat geschrieben:Genial, und wenn nur eine Masse rotiert - was dann?
scharo hat geschrieben:Zeichnung von Chief - blau = Gegenkraft der Summe aus rot und schwarz – alles im Gleichgewicht. In blau ist auch die Zentripetalkraft versteckt.
Zeichnung vom Fendt = Sch...e, die Gondel muss die Bahn verlassen und zum Zentrum fallen.
Lothar – links = absolut richtig – an die Verbindung Seil/Körper wirkt die Zentripetalkraft in Richtung Zentrum, bzw. anderer Körper, Radial nach außen natürlich die Zentrifugalkraft. Und das ist bei beiden Körpern der Fall – habe ausführlich erläutert (sowohl als auch)
Rechts oben = Sch...e – die Körper fallen aufeinander.
rmw hat geschrieben: Die Kraft die der eine Körper auf den anderen bewirkt ist immer die Gegenkraft für den anderen..
Chief hat geschrieben: Genial, und wenn nur eine Masse rotiert - was dann?
Harald Maurer hat geschrieben: Die Darstellungs links ist richtig, weil keine Rotation sichtbar ist.
Ernst hat geschrieben:Du hast bisher behauptet, der Wagen, den du mit einer Kraft herausziehem willst, widersetzt sich mit einer gleichgroßen Trägheitskraft. Das hat nichts mit "Körper auf den anderen" zu tun.
rmw hat geschrieben: Tut er ja auch, ein Teil ist Reibung der Rest beschleunigt den Wagen.
Ernst hat geschrieben:Blau und Schwarz bilden die ins Zentrum gerichtete Zentripetalkraft und an der Seilaufhängung an der Scheibe wirkt deren Reaktionskraft in Gegenrichtung.
Chief hat geschrieben: Die Darstellung ist absolut richtig, siehe zb. hier:
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