Frau Holle hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Irgendwelche Luftströmungen in der Atmosphäre können weder Wärme erzeugen noch vernichten.
Sie können ein Temperaturgefälle aufrecht erhalten. Lass' es dir von Physikern und Meteorologen erklären. Das wird aber nichts nützen, da du offenbar zu blöd bist Adiabasie und den 2. HS und richtig zu verstehen.
Wie denn?
Ihr Verweis auf Meteorologen beweist, dass Sie selbst nichts von Physik verstehen, sonst könnten Sie ja
erklären, wie eigenständige Luftströmungen in der Atmosphäre eine Temperaturdifferenz aufrechterhalten könnten.
Dass Meteorologen nichts von Atmosphärenphysik verstehen, haben ja zumindest die Schweizer schon bewiesen:
hmpf hat geschrieben:Es scheint hier im Forum ja einige User zu geben, die sich wirklich für Naturwissenschaften interessieren.
Das gilt für die Meteorologen der Schweiz definitiv nicht:
https://www.meteoschweiz.admin.ch/wette ... hoehe.htmlDie Temperatur ist generell vom Luftdruck abhängig. Je höher der Druck, umso höher liegt die Temperatur.
Da der Druck der Atmosphäre auf Meereshöhe am grössten ist, werden auf Meereshöhe bei vergleichbaren
Witterungsbedingungen grundsätzlich die höchsten Temperaturen gemessen. Je höher man dann steigt,
umso mehr nimmt die Temperatur ab, weil der Druck abnimmt.
Das ist jedoch kompletter physikalischer Blödsinn.
Ein Gas erwärmt sich zwar beim Komprimieren und kühlt sich beim Expandieren ab, aber danach wirkt die
- wenn auch geringe – Wärmeleitfähigkeit der Gase und die sorgt dafür, dass nach spätestens wenigen Jahren
jeder Temperaturunterschied zwischen zwei Punkten in einem Gas verschwindet.
Andernfalls müsste ja die Temperatur in einem Autoreifen (ca. 2 bar) ständig größer bleiben als die der
Umgebung (1 bar). D.h. es müsste ständig Wärme von der Luft im Reifen zur Umgebungsluft strömen.
Woher sollte diese Wärme kommen?
Wer Meteorologie studiert hat, muss offensichtlich nichts von Physik verstehen, obwohl das Verhalten von
Gasen sich praktisch nur durch Physik beschreiben lässt.
