Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 17. Jul 2025, 18:25

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde,
dass Temperaturunterschiede in einem Medium nicht solange zu einem Wärmefluss führen würden, bis es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.

Was soll der Quatsch? Es wird immer Temperaturdifferenzen an der Oberfläche geben, weil die Sonne dort permanent einheizt! Und das auch nicht überall gleichmäßig! Kapierst du das denn nicht? Wir reden hier von einem offenen System!
 

Physik gilt nicht nur für geschlossene Systeme!
Also nochmal:
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde,
dass Temperaturunterschiede in einem Medium nicht solange zu einem Wärmefluss führen
würden, bis es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 17. Jul 2025, 18:34

hmpf hat geschrieben:Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde,
dass Temperaturunterschiede in einem Medium nicht solange zu einem Wärmefluss führen würden, bis es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.

Und warum sollte ich? So einen Satz gibt's nicht.

Zitiere du doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde, das sich in einem Medium immer ein Zustand einstellt, bei dem es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 17. Jul 2025, 18:41

hmpf hat geschrieben:Ich hatte Sie höher eingeschätzt.
Die Atmosphäre wird hauptsächlich durch Wärmeleitung vom Erdboden erwärmt.
Das geschieht völlig unabhängig von den Treibhausgasen.

Nein. Wärmeleitung (Konduktion) spielt in der Atmosphäre nur eine untergeordnete Rolle.
Die thermische Leitfähigkeit von Luft ist extrem gering (~0,025 W/m·K).
In der ruhenden Luft reicht Wärmeleitung vom Boden nur wenige Millimeter bis Zentimeter weit – z. B. im Bodeninversionsbereich bei Windstille.
Wenn CO₂, H₂O, CH₄, O₃ etc. fehlen wäre die Atmosphäre nahezu transparent für Infrarotstrahlung.
Ohne Treibhausgase würde die Atmosphäre sich also nicht wesentlich erwärmen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 17. Jul 2025, 18:53

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde,
dass Temperaturunterschiede in einem Medium nicht solange zu einem Wärmefluss führen würden, bis es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.

Und warum sollte ich? So einen Satz gibt's nicht.
Zitiere du doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde, das sich in einem Medium immer ein Zustand einstellt, bei dem es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.
 

Offensichtlich können Sie nur dummdreist hochstapeln, aber nicht einmal googlen:
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitung
Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion genannt – ist ein Mechanismus zum Transport von
thermischer Energie. Wärme fließt dabei – gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik – immer nur in
Richtung geringerer Temperatur.
Dabei geht keine Wärmeenergie verloren; es gilt der Energieerhaltungssatz.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 17. Jul 2025, 18:57

Skeptiker hat geschrieben:... In der ruhenden Luft reicht Wärmeleitung vom Boden nur wenige Millimeter bis Zentimeter weit ...

Wo haben Sie denn den physikalischen Unfug gelesen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 17. Jul 2025, 20:03

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Zitiere du doch einfach mal einen Satz aus der Thermodynamik, der sagen würde, dass sich in einem Medium immer ein Zustand einstellt, bei dem es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.

Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion genannt – ist ein Mechanismus zum Transport von
thermischer Energie. Wärme fließt dabei – gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik – immer nur in
Richtung geringerer Temperatur.
Dabei geht keine Wärmeenergie verloren; es gilt der Energieerhaltungssatz.

Setzen, sechs! Der Satz sagt nicht aus was verlangt wurde, dass sich in einem Medium immer ein Zustand einstellt, bei dem es keine Temperaturdifferenz mehr gibt.

Vielleicht kennst du das:

Lichtkarussell.png
Lichtkarussell.png (171.67 KiB) 477-mal betrachtet

Die rautenförmigen Plättchen oben drehen sich permanent. Weißt du warum?
Meinst du vielleicht, das Ding würde irgendwann zum Stillstand kommen, solange man Licht darauf strahlt?
Ich behaupte: Es wird sich kein Ausgleich so einstellen, dass es zum Stillstand kommt, niemals nicht. 8-)
Nach deiner These müsste es aber so sein. Erklär' er das!
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 17. Jul 2025, 20:45

Frau Holle hat geschrieben:... Nach deiner These müsste es aber so sein. Erklär' er das!

Sie haben aber auch gar nichts verstanden!
Wie gesagt, Sie sind offensichtlich zu dämlich zum Googlen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtm%C3%BChle
Wodurch widerspräche denn die Lichtmühle dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik?
In der Atmosphäre gibt es keine aneinandergekoppelte aber gut isolierte weiße und schwarze Flächen.
Die Wärmeleitung in Gasen sorgt dafür, dass jede Temperaturdifferenz auf dauer verschwindet.
Wenn jedoch eine Temperaturdifferenz über Jahre hinweg bestehen bleibt, kann dies nur durch
Einspeisung von Energie an einer Stelle und gleichzeitigem Entzug von Energie an einer
anderen Stelle im Gas bewerkstelligt werden.
Die Funktion einer Lichtmühle widerspricht dem nicht.
Einfach mal in dem Link nachlesen, warum sich die Lichtmühle sogar in beide Richtungen drehen kann.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 17. Jul 2025, 20:56

hmpf hat geschrieben:Wodurch widerspräche denn die Lichtmühle dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik?

Du und deine Strohmänner. Niemand das je behauptet.

Sie widerspricht aber deiner Behauptung, dass sich ein Zustand einstellen muss, bei dem keine Temperdifferenz mehr besteht:
Die Wärmeleitung in Gasen sorgt dafür, dass jede Temperaturdifferenz auf dauer verschwindet.

Das ist Quatsch, was die Lichtmühle beweist.

Dass du die Funktion der Lichtmühle erst googeln musstest, sagt schon genug über den Wert deines angeblichen Diploms. 8-) Und kapiert hast du's trotzdem nicht.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 17. Jul 2025, 21:24

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wodurch widerspräche denn die Lichtmühle dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik?

...
Sie widerspricht aber deiner Behauptung, dass sich ein Zustand einstellen muss, bei dem keine Temperdifferenz mehr besteht:
Die Wärmeleitung in Gasen sorgt dafür, dass jede Temperaturdifferenz auf dauer verschwindet.

Das ist Quatsch, was die Lichtmühle beweist. ... 

Nö, in der Lichtmühle gibt es, solange sie mit Licht versorgt wird, einen Wärmezufluss und einen Wärmeabfluss.
Somit geben Sie zu, dass Sie kein Argument gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik haben und
hier nur durch pöbelndes Rumkotzen und Ablenken Fachwissen vorgaukeln wollen.

Also, was kann eine Temperaturdifferenz – wie in der Atmosphäre – dauerhaft aufrechterhalten,
außer die permanente Wärmeeinspeisung von unten durch den Erdboden und gleichzeitig der Wärmeabfluss
in den Weltraum durch die Treibhausgase.
Irgendwelche Luftströmungen in der Atmosphäre können weder Wärme erzeugen noch vernichten.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 17. Jul 2025, 21:37

hmpf hat geschrieben:Irgendwelche Luftströmungen in der Atmosphäre können weder Wärme erzeugen noch vernichten.

Sie können ein Temperaturgefälle aufrecht erhalten. Lass' es dir von Physikern und Meteorologen erklären. Das wird aber nichts nützen, da du offenbar zu blöd bist Adiabasie und den 2. HS und richtig zu verstehen.
 
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