Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ich gehe davon aus das hier keine Widersprüche zu dem was ich dargelegt habe, kommen.
Festzustellen ist:Naja, ich gehe davon aus, dass du damit ein fantastisches Märchen voller Widersprüche gebastelt hast und vollkommen beweis- und belehrungsresistent bist.
- Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden.
- Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.
- Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.
- Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.
- Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.
- Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
- Du bestreitest, dass in Längsrichtung keine Wellen abgestrahlt werden obwohl das zweifelsfrei bewiesen ist.
Oh, hat mein Hinweis also doch gewirkt, deine "persönlich"-Beiträge hast du diesmal (bis auf die letzte Zeile) also fallen gelassen und bist mit Argumenten gekommen. (wurd aber auch Zeit)
Die schauen wir uns doch gleich mal an.
a) Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden
Du hast keine gebracht, nur auf die Person bezogene Angriffe die überhaupt nichts mit irgendwelchen Argumenten zum Thema zu tun hatten.
b) Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.
Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.
c) Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.
Es gibt keine Ladungen und ich habe die natürlichen Vorgänge genannt, Elektronen haben eine elektronentypische Kennfrequenz.
d) Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.
Es gibt keine Anziehung, es wurde weder bewiesen das es so ist noch erklärt wo die Stricke sind die das ermöglichen sollen.
Abstossung ist beweisen, fällt unter den Begriff "Lichtdruck". Abstossung in eine Senke zeigt sich so als sei es Anziehung, diese findet aber nicht statt.
e) Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.
Die Über- und Unterdruckgebiete sind Teil der Erklärung die ich mit den beiden Pulsen und deren Laufverhalten auf dem Diol gezeigt habe.
Die Über-Unterdruckgebiete verdeutlichen das es hier mehr/weniger Elektronenaktivität als im neutralem Umfeld gibt.
Das wiederum ergibt mehr/weniger Strahlungsleitung die die Elektronen durch ihre Kennfrequenz senden, also unterschiedlich starke Sendebereiche auf dem Dipol, Dipolarm oder im Molekül oder im Atom usw.
f) Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
Du erfindest schon wieder etwas das ich nicht gesagt habe.
Nimm an das die Elektronen ihre Kennfrequenz isotrop in alle Richtungen abstrahlen, in Längsrichtung des Diopl verhält es sich so wie im Bild 05 gezeigt, also wie ein in falscher Ausrichtung liegender Diopl.
Im Nahbereich kann Strahlung durchaus festgestellt werden, aber nicht mit einem Dipol, der bekommt da, wegen der unterschiedlichen Laufzeiten von den "Über-Unterdruck-Sendegbieten kein Signal das eine Schwingung auf ihm aufbauen kann.
Das ist auch der Grund warum in Längsrichtung kein Dipol Sendeleistung abstrahlt, sondern nur in der Querrichtung zu den Armen.
Schau dir halt das Strahlungsdiagramm eines Dipols an, da ist es ja zu sehen wie die Abstrahlung in den "Raum" ausschaut.
Es wird unterschieden, und das zurecht, in Nahfeld und Fernfeld.
Im Fernfeld sind die Umstände "fertig", im Nahfeld können mit einem Empfangsdipol nur lokale Zustände erfasst werden.
Die Rundumstrahlung (hier rundrum) ist trotzdem vorhanden und ein Grossteil davon geht, in Bezug auf Dipolartiges strahlen, damit Polarisationserscheingung, verloren.
g) Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
Ich zeige das die Strahlung einer Antenne, hier einer Dipolantenne im Fernfeld Polarisation ergibt. Die Aktoere die letztendlich die Strahlung erzeugen und senden senden isotrop (hier zumindest) in alle Richtungen gleich stark.
Die Strahlung im Medium kann nur longitudinaler Art sein eine andere Form ist nicht möglich.
In Phase können sie durchaus sein, sie "sehen" sich ja gegenseitig, also entsteht auch eine gewisse Phasengleichheit.
Siehe Kukuksuhren an einer Wand, die Phasen sich auch alle zueinander ein.
Ausserden ist eine Phasengleichheit nicht notwendig, die Sendefrequenz bestimmt auf welcher Frequenz sich der Empfangsdipol einschwingt.
Das ergibt automatisch eine Art Selektion der von den Elektronen gesendten Signale.
Heisst: nicht die Sendefrequenz wird direkt übertragen, sondern nur die Kennfrequenz der Elektronen. Die Änderungen dieser Zustände, Stärken am Dipolarm ergeben die Sendeorte und diese sind dann die zwei Signale die auch bei Longitudinaler Ausbreitung notwendig sind um Polarisation zeigen.
Der Rest ist Resonazaufbau beim Empfangsdipol und damit Erzeugung eines Spannungssignals an dessen Abgreifpunkten.
Kurt
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