Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 10:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich gehe davon aus das hier keine Widersprüche zu dem was ich dargelegt habe, kommen.

Festzustellen ist:

  • Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden.
  • Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.
  • Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.
  • Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.
  • Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.
  • Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
  • Du bestreitest, dass in Längsrichtung keine Wellen abgestrahlt werden obwohl das zweifelsfrei bewiesen ist.
Naja, ich gehe davon aus, dass du damit ein fantastisches Märchen voller Widersprüche gebastelt hast und vollkommen beweis- und belehrungsresistent bist.
 


Oh, hat mein Hinweis also doch gewirkt, deine "persönlich"-Beiträge hast du diesmal (bis auf die letzte Zeile) also fallen gelassen und bist mit Argumenten gekommen. (wurd aber auch Zeit)

Die schauen wir uns doch gleich mal an.

a) Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden

Du hast keine gebracht, nur auf die Person bezogene Angriffe die überhaupt nichts mit irgendwelchen Argumenten zum Thema zu tun hatten.

b) Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.

Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.

c) Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.

Es gibt keine Ladungen und ich habe die natürlichen Vorgänge genannt, Elektronen haben eine elektronentypische Kennfrequenz.

d) Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.

Es gibt keine Anziehung, es wurde weder bewiesen das es so ist noch erklärt wo die Stricke sind die das ermöglichen sollen.
Abstossung ist beweisen, fällt unter den Begriff "Lichtdruck". Abstossung in eine Senke zeigt sich so als sei es Anziehung, diese findet aber nicht statt.

e) Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.

Die Über- und Unterdruckgebiete sind Teil der Erklärung die ich mit den beiden Pulsen und deren Laufverhalten auf dem Diol gezeigt habe.
Die Über-Unterdruckgebiete verdeutlichen das es hier mehr/weniger Elektronenaktivität als im neutralem Umfeld gibt.
Das wiederum ergibt mehr/weniger Strahlungsleitung die die Elektronen durch ihre Kennfrequenz senden, also unterschiedlich starke Sendebereiche auf dem Dipol, Dipolarm oder im Molekül oder im Atom usw.

f) Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.

Du erfindest schon wieder etwas das ich nicht gesagt habe.
Nimm an das die Elektronen ihre Kennfrequenz isotrop in alle Richtungen abstrahlen, in Längsrichtung des Diopl verhält es sich so wie im Bild 05 gezeigt, also wie ein in falscher Ausrichtung liegender Diopl.
Im Nahbereich kann Strahlung durchaus festgestellt werden, aber nicht mit einem Dipol, der bekommt da, wegen der unterschiedlichen Laufzeiten von den "Über-Unterdruck-Sendegbieten kein Signal das eine Schwingung auf ihm aufbauen kann.
Das ist auch der Grund warum in Längsrichtung kein Dipol Sendeleistung abstrahlt, sondern nur in der Querrichtung zu den Armen.

Schau dir halt das Strahlungsdiagramm eines Dipols an, da ist es ja zu sehen wie die Abstrahlung in den "Raum" ausschaut.
Es wird unterschieden, und das zurecht, in Nahfeld und Fernfeld.
Im Fernfeld sind die Umstände "fertig", im Nahfeld können mit einem Empfangsdipol nur lokale Zustände erfasst werden.
Die Rundumstrahlung (hier rundrum) ist trotzdem vorhanden und ein Grossteil davon geht, in Bezug auf Dipolartiges strahlen, damit Polarisationserscheingung, verloren.

g) Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.

Ich zeige das die Strahlung einer Antenne, hier einer Dipolantenne im Fernfeld Polarisation ergibt. Die Aktoere die letztendlich die Strahlung erzeugen und senden senden isotrop (hier zumindest) in alle Richtungen gleich stark.
Die Strahlung im Medium kann nur longitudinaler Art sein eine andere Form ist nicht möglich.
In Phase können sie durchaus sein, sie "sehen" sich ja gegenseitig, also entsteht auch eine gewisse Phasengleichheit.
Siehe Kukuksuhren an einer Wand, die Phasen sich auch alle zueinander ein.
Ausserden ist eine Phasengleichheit nicht notwendig, die Sendefrequenz bestimmt auf welcher Frequenz sich der Empfangsdipol einschwingt.
Das ergibt automatisch eine Art Selektion der von den Elektronen gesendten Signale.
Heisst: nicht die Sendefrequenz wird direkt übertragen, sondern nur die Kennfrequenz der Elektronen. Die Änderungen dieser Zustände, Stärken am Dipolarm ergeben die Sendeorte und diese sind dann die zwei Signale die auch bei Longitudinaler Ausbreitung notwendig sind um Polarisation zeigen.
Der Rest ist Resonazaufbau beim Empfangsdipol und damit Erzeugung eines Spannungssignals an dessen Abgreifpunkten.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 10:33

@Kurt » So 6. Jul 2025, 11:09

Ich antworte mal zu einigen Aussagen von dir.

Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.


Du hast aber zwei Impulse, die in 1/8 der Periodendauer auf die Leitung geschickt werden. Wie soll dies denn wirklich ablaufen?

Es gibt keine Ladungen und ich habe die natürlichen Vorgänge genannt, Elektronen haben eine elektronentypische Kennfrequenz.


Das kennt man seit dem 18. Jahrhundert aber anders. Wie soll denn die Leidener Flasche funktionieren?

Es gibt keine Anziehung, es wurde weder bewiesen das es so ist noch erklärt wo die Stricke sind die das ermöglichen sollen.
Abstossung ist beweisen, fällt unter den Begriff "Lichtdruck". Abstossung in eine Senke zeigt sich so als sei es Anziehung, diese findet aber nicht statt.


Dies kennt man ebenfalls seit dem 18. Jahrhundert. Sogar die Griechen stellten bei gerieben Bernstein eine Anziehungskraft fest. Übrigens ist Elektron der griechische Name für Bernstein.

Schau dir halt das Strahlungsdiagramm eines Dipols an, da ist es ja zu sehen wie die Abstrahlung in den "Raum" ausschaut.
Es wird unterschieden, und das zurecht, in Nahfeld und Fernfeld.
Im Fernfeld sind die Umstände "fertig", im Nahfeld können mit einem Empfangsdipol nur lokale Zustände erfasst werden.
Die Rundumstrahlung (hier rundrum) ist trotzdem vorhanden und ein Grossteil davon geht, in Bezug auf Dipolartiges strahlen, damit Polarisationserscheingung, verloren.


Aber das Strahlungsdiagramm ist doch senkrecht zur Dipolachse. Und die Ausrichtung des eletrischen Feldes (oder die Ausrichtung der maximalen Spannung bei einem Messdipol) ist parallel der Dipolachse und senkrecht zur maximalen Intensität. Das ist dann nach meinem Verständnis transversal.

Die Strahlung im Medium kann nur longitudinaler Art sein eine andere Form ist nicht möglich.


Dies ist bei Festkörpern anders. Bei Flüssigkeiten und Gasen stimmt deine Aussage.


Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 11:19

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 11:09

Ich antworte mal zu einigen Aussagen von dir.

Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.

Du hast es so gezeichnet und so beschrieben!

2 Impulse in Folge – in Worten ZWEI – mit der gleichen Geschwindigkeit ergeben die Frequenz 2/t, wobei t die Dauer ist, die an einem Ort zwischen zwischen den beiden Impulsen messbar ist.

Du hast einen Halbwellendipol gezeichnet, bei dem üblich ein einziger Impuls – in Worten EINER – über beide Arme zuerst hin (=halbe Länge λ/2) und wieder zurück (=halbe Länge λ/2) zum Ausgangspunkt läuft, BEVOR der nächste startet.

Bei deiner Darstellung kommt der zweite Impuls aber schon in dem Moment, wo der erste 1/4 der Länge λ/2 zurückgelegt hat. Somit passen nach Adam Ries 8 Impulse – in Worten ACHT – auf die Gesamtlänge λ in deiner Zeichnung.

Das ist physikalisch de facto eine 8fach höhere Frequenz, als die, für die ein Halbwellendipol ausgelegt ist, und die Wellenlänge ist dabei nur λ/8 und nicht λ, wie es sich gehört.

Das ist ein BEWEIS Kurt. Weißt du denn nicht, was ein Beweis ist? Oder weißt du nicht, was eine Frequenz ist? Was ist denn das für ein Kindergarten hier? Du willst über Physik reden? So wie du dich hier anstellst geht das nicht.
 
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 11:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 11:09

Ich antworte mal zu einigen Aussagen von dir.

Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.


Du hast aber zwei Impulse, die in 1/8 der Periodendauer auf die Leitung geschickt werden. Wie soll dies denn wirklich ablaufen?


Die zwei Impulse dienen a) dazu zu zeigen das eine Laufzeit notwendig ist und das nichts instantan geschehen kann, auch nicht die Bewegung der Elektronen auf dem Arm.
Es liegen immer und zu jedem Zeitpunkt unterschiedlich Umstände vor die nie und nimmer alle gleichzeitig in die selbe Richtung, so wie in der Badewanne, sich bewegen können.
Und selbst da ist erkennbar das sich die einzelnen -Wassertropfen- erst nacheinander in Bewegung setzen und nicht alle, wie auf Kommando, gleichzeitig losrennen.
Sie dienen b) dazu zu zeigen das die Impunlse auch gegenseitig auf sich zukommen und auch voneinander entfernen.
Nimmt man da an das dadurch die Elektronen umhergeschoben werden so so kann man sehen das Bereiche entstehen bei denen viele auf einem Haufen vorhanden sind, und Bereiche wo es nur weniger sind als im gedachten/neutralen Umfeld.
Viele Elektronen auf einem Haufen, viel Strahlung aus diesem Haufen, wenig Elektronen, wenig Strahlung.

Interrupt:
Ein Grundsatz zu den Kennfrequenzen, hier die der Elektronen.
Elektronen und andere Strahler mit Kennfrequenz, strahlen nicht rundrum, sonder Dipolartig oder in einer anderen Konfiguration. Elektronen sehe ich als Dipolstrahler. (Stichword: Spin)
Da es die freien Elektronen im Leiter sind die die Freiheit haben sich auch bewegen/ausrichten zu können kann ich mir durchaus vorstellen das sich diese ausrichten/ausgerichtet werden, und dadurch eine Vorzugsstrahlungsleistung des ganzen Gebildes "Dipol" entsteht.
Int end

Rudi Knoth hat geschrieben:
Es gibt keine Ladungen und ich habe die natürlichen Vorgänge genannt, Elektronen haben eine elektronentypische Kennfrequenz.


Das kennt man seit dem 18. Jahrhundert aber anders. Wie soll denn die Leidener Flasche funktionieren?


Diese ist nichts anderes als ein Kondensator, mehr ist da nicht
Kondensator mit all seinen Eigenschaften, also etwas das mit der Verteilung der Strahler, genannt Elektronen, zu tun hat.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Es gibt keine Anziehung, es wurde weder bewiesen das es so ist noch erklärt wo die Stricke sind die das ermöglichen sollen.
Abstossung ist beweisen, fällt unter den Begriff "Lichtdruck". Abstossung in eine Senke zeigt sich so als sei es Anziehung, diese findet aber nicht statt.


Dies kennt man ebenfalls seit dem 18. Jahrhundert. Sogar die Griechen stellten bei gerieben Bernstein eine Anziehungskraft fest. Übrigens ist Elektron der griechische Name für Bernstein.


Und niemandem ist bisher aufgefallen das es keine Anziehung ohne Stricke dazwischen geben kann und hat sich Gedanken gemacht wie es denn anders sein kann.
Also ist diese falschvorstellung seit dem 18 Jhd unterwegs.

Albert Einstein, oder sonstirgendjemand, hat wohl darüber nachgedacht, die Anziehung weggeschmissen und durch "Fallen in die Delle" (ein noch "dämlicherer" Vorschlag), ersetzt.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Schau dir halt das Strahlungsdiagramm eines Dipols an, da ist es ja zu sehen wie die Abstrahlung in den "Raum" ausschaut.
Es wird unterschieden, und das zurecht, in Nahfeld und Fernfeld.
Im Fernfeld sind die Umstände "fertig", im Nahfeld können mit einem Empfangsdipol nur lokale Zustände erfasst werden.
Die Rundumstrahlung (hier rundrum) ist trotzdem vorhanden und ein Grossteil davon geht, in Bezug auf Dipolartiges strahlen, damit Polarisationserscheingung, verloren.


Aber das Strahlungsdiagramm ist doch senkrecht zur Dipolachse. Und die Ausrichtung des eletrischen Feldes (oder die Ausrichtung der maximalen Spannung bei einem Messdipol) ist parallel der Dipolachse und senkrecht zur maximalen Intensität. Das ist dann nach meinem Verständnis transversal.


So hat man es verstanden und darum die beiden 90° versetzten Transversalschwingungen hergenommen und als Grund die vermeinte Unmöglichkeit des Longitudinal und Polarisiert angegeben.
Wie gezeigt geht es durchaus longitudinal, dazu sind einach zwei unterschiedliche Signale notwendig die sich im Raum ausbreiten und am Empfangsdipol zur Wirkung kommen.
In Längsrichtung zum Dipol ist keine Strahlung zu empfangen weil sich da die beiden Umstände, wegen der Laufzeit und Laufort am Dipol, also den örtlichen Unterschied, am Empfangsdipol auskompensieren.
Das ist der gleiche Effekt wie im Bild05, rechte Seife, dargestellt.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Strahlung im Medium kann nur longitudinaler Art sein eine andere Form ist nicht möglich.


Dies ist bei Festkörpern anders. Bei Flüssigkeiten und Gasen stimmt deine Aussage.

Gerade in Festkörpern ist nur Longitudinal möglich. Trnsversal geht nur an Grenzflächen und benötigt eine Rückstellmechanismus.
Diese Rückstellung ist im Festkörper direkt vorhanden und ist einfach der ausgleih nachdem die schwingung durch ist. Es gibt auch dazu im Netz entsprechende Darstellungen.
In den Zeichnungen wird das immer so dargestellt.
Grund: man kann nicht, ohne das es zu inneren Widerständen beim Leser kommt, eine Rundstrahlung, besser gesagt: dipolartige Strahlung den Leuten vorsetzen.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 12:15

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 11:09

Ich antworte mal zu einigen Aussagen von dir.

Ich habe nirgends eine Speisefrequenz angegeben, hast dir wohl eine aus den Fingern gesaugt und behauptest nun ich würde das so machen.

Du hast es so gezeichnet und so beschrieben!

2 Impulse in Folge – in Worten ZWEI – mit der gleichen Geschwindigkeit ergeben die Frequenz 2/t, wobei t die Dauer ist, die an einem Ort zwischen zwischen den beiden Impulsen messbar ist.

Du hast einen Halbwellendipol gezeichnet, bei dem üblich ein einziger Impuls – in Worten EINER – über beide Arme zuerst hin (=halbe Länge λ/2) und wieder zurück (=halbe Länge λ/2) zum Ausgangspunkt läuft, BEVOR der nächste startet.

Bei deiner Darstellung kommt der zweite Impuls aber schon in dem Moment, wo der erste 1/4 der Länge λ/2 zurückgelegt hat. Somit passen nach Adam Ries 8 Impulse – in Worten ACHT – auf die Gesamtlänge λ in deiner Zeichnung.

Das ist physikalisch de facto eine 8fach höhere Frequenz, als die, für die ein Halbwellendipol ausgelegt ist, und die Wellenlänge ist dabei nur λ/8 und nicht λ, wie es sich gehört.

Das ist ein BEWEIS Kurt. Weißt du denn nicht, was ein Beweis ist? Oder weißt du nicht, was eine Frequenz ist? Was ist denn das für ein Kindergarten hier? Du willst über Physik reden? So wie du dich hier anstellst geht das nicht.
 
 


Die beiden Pulse dienen der Darstellung was am Arm passiert und der Widerlegung, so wie es im Netz dargestellt wird, dass alle Elektronen gleichzeitig in die selbe Richtung laufen.
Wenn du aus diesen Erkärungen eine Anregefrequenz rausliest dann ist das deine Sache, sag mir wie die Anregefrequenz ist, wieviel Hz, KHz, MHz, GHz sie beträgt.
Eine Armlänge ist 1/4 Lambda.

Für dich, die Armlänge beträgt ca. 75 cm. Also wie ist die Anregefrequenz damit der Dipol nicht in Oberwellenbetrieb läuft.

Kurt

.

Anscheinend geht es bei dir nicht ohne Beleidigungen, der/dein Frust ist wohl übermächtig.

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 12:43

Ein Grundsatz zu den Kennfrequenzen, hier die der Elektronen.
Elektronen und andere Strahler mit Kennfrequenz, strahlen nicht rundrum, sonder Dipolartig oder in einer anderen Konfiguration. Elektronen sehe ich als Dipolstrahler. (Stichword: Spin)
Da es die freien Elektronen im Leiter sind die die Freiheit haben sich auch bewegen/ausrichten zu können kann ich mir durchaus vorstellen das sich diese ausrichten/ausgerichtet werden, und dadurch eine Vorzugsstrahlungsleistung des ganzen Gebildes "Dipol" entsteht.


Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger. Hier machst du noch eine Zusatzannahme über die Elektronen. Wie ist das denn mit dem in diesem Beitrag von dir genannten Rasiermesser? Damit meinst du wohl "Occams Razor". Die Elektrodynamik braucht solche Konstrukte nicht.

Diese ist nichts anderes als ein Kondensator, mehr ist da nicht
Kondensator mit all seinen Eigenschaften, also etwas das mit der Verteilung der Strahler, genannt Elektronen, zu tun hat.


Ach jetzt sollen die Elektronen noch strahlen? Ein Kondensator dient dazu, Ladungen zu sammeln und bei der Verbindung der beiden Pole elektrischen Strom fliessen zu lassen. Aber Ladungen existieren bei dir also doch?

Und niemandem ist bisher aufgefallen das es keine Anziehung ohne Stricke dazwischen geben kann und hat sich Gedanken gemacht wie es denn anders sein kann.
Also ist diese falschvorstellung seit dem 18 Jhd unterwegs.

Albert Einstein, oder sonstirgendjemand, hat wohl darüber nachgedacht, die Anziehung weggeschmissen und durch "Fallen in die Delle" (ein noch "dämlicherer" Vorschlag), ersetzt.


Bei Einstein bezog sich das auf die Gravitation. Aber die elektrostatische Anziehung und Abstoßung hat man seit dem 18. Jahrhundert beobachtet und erforscht.

So hat man es verstanden und darum die beiden 90° versetzten Transversalschwingungen hergenommen und als Grund die vermeinte Unmöglichkeit des Longitudinal und Polarisiert angegeben.
Wie gezeigt geht es durchaus longitudinal, dazu sind einach zwei unterschiedliche Signale notwendig die sich im Raum ausbreiten und am Empfangsdipol zur Wirkung kommen.
In Längsrichtung zum Dipol ist keine Strahlung zu empfangen weil sich da die beiden Umstände, wegen der Laufzeit und Laufort am Dipol, also den örtlichen Unterschied, am Empfangsdipol auskompensieren.
Das ist der gleiche Effekt wie im Bild05, rechte Seife, dargestellt.


Nein wenn die elektrische Feldstärke senkrecht zur Strahrichtung ist, nennt man das transversal. Außer du willst die Elektrodynamik auch widerlegen. Viel Spaß.

Gerade in Festkörpern ist nur Longitudinal möglich. Trnsversal geht nur an Grenzflächen und benötigt eine Rückstellmechanismus.
Diese Rückstellung ist im Festkörper direkt vorhanden und ist einfach der ausgleih nachdem die schwingung durch ist. Es gibt auch dazu im Netz entsprechende Darstellungen.
In den Zeichnungen wird das immer so dargestellt.
Grund: man kann nicht, ohne das es zu inneren Widerständen beim Leser kommt, eine Rundstrahlung, besser gesagt: dipolartige Strahlung den Leuten vorsetzen.


Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 12:48

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ein Grundsatz zu den Kennfrequenzen, hier die der Elektronen.
Elektronen und andere Strahler mit Kennfrequenz, strahlen nicht rundrum, sonder Dipolartig oder in einer anderen Konfiguration. Elektronen sehe ich als Dipolstrahler. (Stichword: Spin)
Da es die freien Elektronen im Leiter sind die die Freiheit haben sich auch bewegen/ausrichten zu können kann ich mir durchaus vorstellen das sich diese ausrichten/ausgerichtet werden, und dadurch eine Vorzugsstrahlungsleistung des ganzen Gebildes "Dipol" entsteht.


Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.

Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.

Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 12:51

Rudi Knoth hat geschrieben:

Das sehe ich als jemand, der sich mit Feskörperphysik befasst hat, anders. Denn es gibt neben den Elatizitätsmodulen entlang einer Achse auch solche senkrecht dazu.

Zeig mir wo im Festkörper transversal stattfindet.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Skeptiker » So 6. Jul 2025, 13:11

Frau Holle hat geschrieben:Festzustellen ist:

  • Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden.
  • Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.
  • Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.
  • Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.
  • Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.
  • Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
  • Du bestreitest, dass in Längsrichtung keine Wellen abgestrahlt werden obwohl das zweifelsfrei bewiesen ist.
Naja, ich gehe davon aus, dass du damit ein fantastisches Märchen voller Widersprüche gebastelt hast und vollkommen beweis- und belehrungsresistent bist.
 

Nicht zu vergessen, es gibt keine Felder aber eine Feldstärke. :lol:
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 13:25

Kurt hat geschrieben:Für dich, die Armlänge beträgt ca. 75 cm. Also wie ist die Anregefrequenz damit der Dipol nicht in Oberwellenbetrieb läuft.

Rechne doch selber, wenn du konkrete Zahlen in Meter und Herz brauchst. Ich spiele nicht für dich den Rechenknecht. Dass deine Pulse mit zu hoher Frequenz kommen habe ich bewiesen. Dazu braucht man nur die Zahlen, du angegeben und gezeichnet hast: Impulse im Abstand von 1/8 der Gesamtlänge. Dass das 8 mal mehr sind als normal liegt auf der Hand.

Kurt hat geschrieben:Anscheinend geht es bei dir nicht ohne Beleidigungen, der/dein Frust ist wohl übermächtig.

Wenn dich der Nachweis deines Unsinns beleidigt, dann ist es nicht meine Schuld. Wie wird man eigentlich Handwerker, wenn man 8 * 1/8 nicht ausrechnen kann? Einen Gesellenbrief gibt's so jedenfalls nicht. Wenn ich dich beleidigen wollte würde ich sagen: Das reicht maximal zum Pfuscher, wenn überhaupt.

Deine Versuche uns hier zu verarschen kann man übrigens auch leicht als Beleidigung auffassen.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste