Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 17:36

Kurt hat geschrieben:ist das was ich bisher in Wort und Bild gezeigt habe spurlos an dir vorübergegangen?

Spurlos kann man nicht sagen. Es zeigt sich immerhin mit welch lustiger Fantasie du deine widersprüchliche Märchenwelt zusammen baust, nachdem du die Katze aus dem Sack gelassen hast, wie Rudi sich ausdrückt.

Naja mit Fantasie kann ich auch dienen... es folgt ein Schwank aus dem Leben des Kurt... Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig:

Archiket: "Hallo Kurt, schauen Sie mal: Hier wollen wir ein Haus bauen."
Kurt: "Wie ein Haus? Das ist architektisch unmöglich. Wie soll das denn hier gehen?"
Architekt: "Nun, zunächst legen wir ein solides Fundament, und dann..."
Kurt unterbricht: "Es gibt kein Fundament. Fundamente sind reine Verlegenheitsausreden. Also ernsthaft, ich frage Sie nochmal: Wie soll das hier gehen?"
Architekt: "Das kann ich Ihnen ohne Fundament nicht erklären. Kommen Sie in einem Jahr nochmal vorbei. Dann werden Sie ja sehen."

Viele Monate vergehen, während der Architekt das Haus baut (bauen lässt) und Kurt diverse Internet-Foren aufmischt, wo er unter anderem erzählt, dass Zeit gar nicht existiert. Dann treffen sie sich wieder.

Architekt: "Da, sehen sie selbst, Kurt! Das Haus ist fertig, steht wie 'ne Eins auf dem Fundament und die Besitzer sind schon eingezogen."
Kurt: "Das ist kein Haus. Es ist nur eine normale Steintruhe. Und das angebliche Fundament ist bloß eine dicke Lage Beton. Sie sind wohl den Scharlatanen aufgesessen, die ihnen was von Haus und Fundament erzählt haben. Das hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun."

Der Architekt kratzt sich am Kopf, schaut den Kurt mit zusammengekniffenen Augen von oben bis unten an und entfernt sich wortlos und kopfschüttelnd.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jul 2025, 21:28

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ist das was ich bisher in Wort und Bild gezeigt habe spurlos an dir vorübergegangen?

Spurlos kann man nicht sagen.

Das ist eindeutig, es zeigt sich wiedermal eine alte Weisheit/Wahrheit.
Wenn ein echter RT-Ler keine Argumente hat dann geht er auf die persönlich Schiene.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 22:14

Kurt hat geschrieben:Wenn ein echter RT-Ler keine Argumente hat dann geht er auf die persönlich Schiene.

Von der RT bin ich hier absichtlich seit einiger Zeit weg, weil ich mal sehen wollte, wie denn sonst so dein Kenntnisstand ist. Nahe null, wie es aussieht.

Inzwischen kommst du mit Fantasiegebilden wie "Kennungsfrequenzmengen", die noch nie ein Mensch zuvor gesehen oder gehört hat. Was zum Geier soll das sein und wer hat wann und wo jemals sowas festgestellt? Du vielleicht im einem eingebildeten Kellerlabor? Ich behaupte das gibt's nicht. Ganz einfach. "Gibt's nicht" müsstest du ja wenigstens verstehen, ist ja dein Lieblings-"Argument".

Wie schon mehrfach gesagt ist elektr. Ladung die Grundlage von Elektrizität und Magnetismus. Da du behauptest es gibt sie nicht müsstest du zu allererst mal eine plausible und nachgewiesene Alternative bringen, die alles das erklärt, was man üblich mit den Ladungen erklärt. Die hast du nicht, und selbst wenn du sie hättest, wäre es kein Beweis, dass deine Erklärung richtiger ist als die anerkannte und hoch bestätigte mit den Ladungen.

Deine ständigen Behauptungen ohne jeden Beweis, dass das alles falsch wäre ist einfach nur eine bodenlose Frechheit um nicht zu sagen Verleumdung ernsthafter Wissenschaftler. Man muss schon ein sehr dickes Fell haben um da nicht persönlich zu werden. Den Rudi kann ich für sein dickes Fell nur bewundern, beneiden allerdings nicht.

Bis jetzt hast du nur reichlich Fantasie bewiesen, mit Behauptungen und Wortschöpfungen wie Kennungsfrequenzen und dergleichen. Warum nicht einfach lila Einhörner? Die wären auch nicht nachzuweisen und könnten noch viel mehr leisten als bloß Frequenzen von irgend etwas frei Erfundenem, wo auch niemand weiß von was eigentlich.

Sind dir das Argumente genug? Natürlich nicht.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 07:24

Kurt gestern Abend hat geschrieben:Diese Kennfrequenzen breiten sich im Medium longitudinal aus, Transversal ist da garnicht möglich, das geht nur an Grenzflächen und bedarf eines Rückstellmechnismus.
Da es zwei gegensätzlich Signale/Signalmengen sind ist die Bedingung das Polarisation auftreten kann erfüllt.


Das sieht meine "künstliche Schlauheit" anders:

Auf meine Frage:"Gibt es transversale akustische Wellen in Festkörpern?"

antwortete Perplexity:

Perplexity hat geschrieben:Ja in Festkörpern gibt es transversale akustische Wellen

Diese werden auch als Transversalwellen, Querwellen, Schubwellen oder Scherwellen bezeichnet. Im Gegensatz zu Longitudinalwellen, bei denen die Teilchenbewegung in Ausbreitungsrichtung der Welle erfolgt, schwingen bei Transversalwellen die Teilchen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung

.Festkörper unterscheiden sich von Flüssigkeiten und Gasen dadurch, dass sie neben Normalspannungen auch Schubspannungen aufnehmen können. Diese Schubfestigkeit ist Voraussetzung für die Ausbreitung transversaler mechanischer Wellen. Flüssigkeiten und Gase besitzen diese nicht, daher treten dort keine transversalen akustischen Wellen auf

.In Festkörpern können sich Longitudinalwellen (Teilchen schwingen in Ausbreitungsrichtung) und Transversalwellen (Teilchen schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung) unabhängig voneinander ausbreiten
Die Geschwindigkeit der Transversalwellen ist in Festkörpern stets geringer als die der Longitudinalwellen. Die jeweilige Schallgeschwindigkeit hängt von den elastischen Eigenschaften des Materials, wie Dichte, Elastizitätsmodul und Schubmodul, ab
(Sekundärwellen) bei Erdbeben sind transversale Schallwellen, die sich nur in Festkörpern, nicht aber in Flüssigkeiten oder Gasen ausbreiten
In der Ultraschalltechnik werden transversale Wellen gezielt zur Materialprüfung eingesetzt, etwa durch Schrägschalleinkopplung
und sind ein grundlegender Bestandteil der Festkörperakustik und Materialprüfung. Sie treten nicht in Flüssigkeiten oder Gasen auf, da dort die notwendige Schubfestigkeit fehlt


Also gibt es das doch. Denn sonst hätte man damals die Äthertheorie gleich verworfen. Denn der transversale Charakter der EM-Wellen wurde durch die Theorie von Maxwell und den Experimenten von Heinrich Hertz als gegeben angenommen. Danke noch an Frau Holle mit ihrem Hinweis auf den Faraday-Käfig. Denn der würde mit seinen Gittern auch nicht funktionieren.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 08:08

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt gestern Abend hat geschrieben:Diese Kennfrequenzen breiten sich im Medium longitudinal aus, Transversal ist da garnicht möglich, das geht nur an Grenzflächen und bedarf eines Rückstellmechnismus.
Da es zwei gegensätzlich Signale/Signalmengen sind ist die Bedingung das Polarisation auftreten kann erfüllt.


Das sieht meine "künstliche Schlauheit" anders:

Die sieht nur das womit sie gefüttert wurde.
Ich gehe davon aus das hier keine Widersprüche zu dem was ich dargelegt habe, kommen.
Die behauptete Unmöglichkeit von Polarisation durch longitudinale Wellen ist mit dem was gezeigt wurde widerlegt.
Die Unmöglichkeit das Licht transversalen Charakter hat habe ich durch mehrere Anmerkungen gezeigt und dargelegt.
Es ist physikalisch unmöglich das Licht transversal ist, es ist möglich das durch Longitudinal Polarisation auftritt.

Hier noch eine Anmerkung zu deinem F-Käfig.
Es hängt vom Gitterabstand und der Signalfrequenz ab ob im Inneren das Signal auftritt oder nicht.

Dazu diese diese Seite von Dieter Heidorn.

Was besonders "schmerzt" ist wie die Leute im Netz zum Narren gehalten werden.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 08:43

@Kurt » So 6. Jul 2025, 09:08


Also "gefüttert" wurde es durch diese Information.

Die behauptete Unmöglichkeit von Polarisation durch longitudinale Wellen ist mit dem was gezeigt wurde widerlegt.


Nein das wurde sie nicht.

Die Unmöglichkeit das Licht transversalen Charakter hat habe ich durch mehrere Anmerkungen gezeigt und dargelegt.


Und ich habe dies durch ein von Perplexity genanntem Dokument diese Unmöglichkeit widerlegt.

Und wie soll denn eine Polarisation durch Reflektion zustande kommen? Denn damit wird ja die Polaroid-Sonnenbrille beworben. Wir haben es bei natürlichen Lichtquellen ja mit Licht zu tun, das nicht nur in der Wellenlänge eine "Bandbreite" hat, sondern auch in allen Ebenen polarisiert ist. Es sind also in deinem Modell verschieden ausgerichtete Dipole. Das Licht,das von der Wasserfläche reflektiert wird, hat im Falle des Brewster-Winkels eine bevorzugte lineare Polarisation. Die Sonnenbrille ist eben senkrecht zu dieser Richtung polarisiert und daher sieht man die Spiegelung nicht aber was unter Wasser ist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 09:19

Kurt hat geschrieben:Ich gehe davon aus das hier keine Widersprüche zu dem was ich dargelegt habe, kommen.

Festzustellen ist:

  • Du gehst davon aus, dass alle Widersprüche und Argumente, die bereits gekommen sind, gar nicht gekommen sind und auch nicht kommen werden.
  • Du speist einen Dipol mit 8facher Frequenz und streitest es ab.
  • Du gehst davon aus, dass Elektronen keine elektr. Ladung tragen und kannst keine Alternative anbieten.
  • Du gehst davon aus, dass Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen entweder nicht existiert oder über frei erfundene "Kennfrequenzen" erklärt werden kann, ohne dass du sagen könntest, wie das gehen soll.
  • Du gehst davon aus, dass durch die Elektronen Über- und Unterdruckgebiete entstehen, wobei sie mit den frei erfundenen "Kennfrequenzen" schwingen.
  • Du gehst davon aus, dass diese erfundenen Frequenzen sich quer zur Antenne fortpflanzen (d.h. transversal) und kannst nicht sagen, wie das vonstatten gehen soll und warum sie sich nicht gegenseitig auslöschen. Sie müssten ja alle in Phase sein.
  • Du bestreitest, dass in Längsrichtung keine Wellen abgestrahlt werden obwohl das zweifelsfrei bewiesen ist.
Naja, ich gehe davon aus, dass du damit ein fantastisches Märchen voller Widersprüche gebastelt hast und vollkommen beweis- und belehrungsresistent bist.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 09:20

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 09:08


Also "gefüttert" wurde es durch diese Information.

Die behauptete Unmöglichkeit von Polarisation durch longitudinale Wellen ist mit dem was gezeigt wurde widerlegt.


Nein das wurde sie nicht.

Aha, es wurde also nicht behauptet das polarisiertes Licht mit longitudinalen Wellen nicht übertragen werden kann.
Es gab für mich also überhaupt keinen Grund darzulegen wie es mit Longitudinalwellen möglich ist das Polarisation auftritt.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Unmöglichkeit das Licht transversalen Charakter hat habe ich durch mehrere Anmerkungen gezeigt und dargelegt.

Und ich habe dies durch ein von Perplexity genanntem Dokument diese Unmöglichkeit widerlegt.


Du hast garnichts widerlegt, hast eine Behauptung aufgestellt die du nicht halten kannst.
Da Licht longitudinal ist ist es auch bei deinem Plättchen der Fall.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie soll denn eine Polarisation durch Reflektion zustande kommen?


Durch 0° Reflektion kommt keine Polarisation zustande, aber durch Laufzeitunterschiede, welche eine Phasenverschiebung und dadurch Auslöschung/Bevorzugung einer Ebene ergibt und dadurch scheinbare Polarisation auftritt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn damit wird ja die Polaroid-Sonnenbrille beworben.


Genau, da habe ich dargeleg um was es sich dabei handelt, es sich um eine Polarisationsfolie handelt bei der bei der Herstellung lauter, gleich ausgerichteter, Dipole erzeugt werden die eine Ebene in Wärme umwandeln.
Die andere Ebene geht fast ungehindert durch weil sie nicht in der lage ist die Dipole anzuregen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wir haben es bei natürlichen Lichtquellen ja mit Licht zu tun, das nicht nur in der Wellenlänge eine "Bandbreite" hat, sondern auch in allen Ebenen polarisiert ist.


Selbstverständlich, aber das Polfilter hat eine Bandbreite innerhalb dieser diese als Filter wirkt. (siehe den Blaustich in der Animation)
Signale ausserhalb der Bandbreite gehen durch oder werden reflektiert/abgelenkt usw.

Rudi Knoth hat geschrieben: Es sind also in deinem Modell verschieden ausgerichtete Dipole.


Wie kommst du denn auf diese Aussage?

Rudi Knoth hat geschrieben:Das Licht,das von der Wasserfläche reflektiert wird, hat im Falle des Brewster-Winkels eine bevorzugte lineare Polarisation.


Genau, es liegt ein Überschuss von Signalen aus einer bestimmten Ebene vor, die Brille/Polfilter empfängt/selektiert diesen "Überschuss" und wandelt ihn in Wärme um.
Neige den Kopf um 90°, die Filterung ist dann andersrum.
Rudi Knoth hat geschrieben: Die Sonnenbrille ist eben senkrecht zu dieser Richtung polarisiert und daher sieht man die Spiegelung nicht aber was unter Wasser ist.


Ist doch klar, wenn die Brille einen Teil des Lichtes (eine bestimmte Ebene) wegnimmt dann werden andere Teile besser sichtbar.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 09:40

@Kurt » So 6. Jul 2025, 10:20

Du hast garnichts widerlegt, hast eine Behauptung aufgestellt die du nicht halten kannst.
Da Licht longitudinal ist ist es auch bei deinem Plättchen der Fall.


Nein denn dann würde die Drehung der Plättchen um die Strahlrichtung keine Änderung der Helligkeit ergeben- Denn in der Strahlrichtung gibt es keinen Unterscheid.

Durch 0° Reflektion kommt keine Polarisation zustande, aber durch Laufzeitunterschiede, welche eine Phasenverschiebung und dadurch Auslöschung/Bevorzugung einer Ebene ergibt und dadurch scheinbare Polarisation auftritt.


Welche Phasenverschiebung denn? Diese sollte sich durch unterschiedliche Farben zeigen, was aber die Reflektion an einer Wasseroberfläche nicht zu beobachten ist.

Selbstverständlich, aber das Polfilter hat eine Bandbreite innerhalb dieser diese als Filter wirkt. (siehe den Blaustich in der Animation)
Signale ausserhalb der Bandbreite gehen durch oder werden reflektiert/abgelenkt usw.


Bei meinen Plättchen war das nicht der Fall. Aber auch das von der Wasserfläche reflektierte Licht ist schon polarisiert. Der Polfilter lässt dieses reflektierte Licht auf einem großen Teil des sichtbaren Lichtes nicht durch.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 10:05

Noch etwas Grundsätzliches zu den Begriffen longitudinal und transversal, bei denen es wohl eine Unklarheit gibt.

Longitudinal: Dies bedeutet eine Messgröße (Druck, Feldstärke), die entlang der Ausbreitungsrichtung gemessen wird. Sie ändert sich natürlich periodisch mit der Zeit.
Transversal: Dies bedeutet eine Messgröße, die senkrecht der Ausbreitungsrichtung gemessen wird. Sie ändert sich periodisch mit der Zeit.

Also beim Dipol von Kurt hat man ein elektrisches Feld, das entlang der Dipolachse ist. Schon dieses Feld ist aber senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Also wenn eine solche Feldstärke weiter weg auch entlang der Dipoalchse ist, hat man eine transversale Welle.

Gruß
Rudi Knoth
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