Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » So 6. Jul 2025, 09:08
Also "gefüttert" wurde es
durch diese Information.
Zitat:
Die behauptete Unmöglichkeit von Polarisation durch longitudinale Wellen ist mit dem was gezeigt wurde widerlegt.
Nein das wurde sie nicht.
Aha, es wurde also nicht behauptet das polarisiertes Licht mit longitudinalen Wellen nicht übertragen werden kann.
Es gab für mich also überhaupt keinen Grund darzulegen wie es mit Longitudinalwellen möglich ist das Polarisation auftritt.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Die Unmöglichkeit das Licht transversalen Charakter hat habe ich durch mehrere Anmerkungen gezeigt und dargelegt.
Und ich habe dies durch ein von Perplexity genanntem Dokument diese Unmöglichkeit widerlegt.
Du hast garnichts widerlegt, hast eine Behauptung aufgestellt die du nicht halten kannst.
Da Licht longitudinal ist ist es auch bei deinem Plättchen der Fall.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und wie soll denn eine Polarisation durch Reflektion zustande kommen?
Durch 0° Reflektion kommt keine Polarisation zustande, aber durch Laufzeitunterschiede, welche eine Phasenverschiebung und dadurch Auslöschung/Bevorzugung einer Ebene ergibt und dadurch scheinbare Polarisation auftritt.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Denn damit wird ja die Polaroid-Sonnenbrille beworben.
Genau, da habe ich dargeleg um was es sich dabei handelt, es sich um eine Polarisationsfolie handelt bei der bei der Herstellung lauter, gleich ausgerichteter, Dipole erzeugt werden die eine Ebene in Wärme umwandeln.
Die andere Ebene geht fast ungehindert durch weil sie nicht in der lage ist die Dipole anzuregen.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Wir haben es bei natürlichen Lichtquellen ja mit Licht zu tun, das nicht nur in der Wellenlänge eine "Bandbreite" hat, sondern auch in allen Ebenen polarisiert ist.
Selbstverständlich, aber das Polfilter hat eine Bandbreite innerhalb dieser diese als Filter wirkt. (siehe den Blaustich in der Animation)
Signale ausserhalb der Bandbreite gehen durch oder werden reflektiert/abgelenkt usw.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Es sind also in deinem Modell verschieden ausgerichtete Dipole.
Wie kommst du denn auf diese Aussage?
Rudi Knoth hat geschrieben:
Das Licht,das von der Wasserfläche reflektiert wird, hat im Falle des Brewster-Winkels eine bevorzugte lineare Polarisation.
Genau, es liegt ein Überschuss von Signalen aus einer bestimmten Ebene vor, die Brille/Polfilter empfängt/selektiert diesen "Überschuss" und wandelt ihn in Wärme um.
Neige den Kopf um 90°, die Filterung ist dann andersrum.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Sonnenbrille ist eben senkrecht zu dieser Richtung polarisiert und daher sieht man die Spiegelung nicht aber was unter Wasser ist.
Ist doch klar, wenn die Brille einen Teil des Lichtes (eine bestimmte Ebene) wegnimmt dann werden andere Teile besser sichtbar.
Kurt
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