Hallo Britta,
aus welchem Grund bezweifelst Du das? GOM geht es ja gerade darum, die Kritik und den Umgang mit dieser Kritik zu kommentieren und dokumentieren.
Gruß
Sebastian
Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Britta,
aus welchem Grund bezweifelst Du das? GOM geht es ja gerade darum, die Kritik und den Umgang mit dieser Kritik zu kommentieren und dokumentieren.
Gruß
Sebastian
Die Forschungsgruppe führt keine eigenen physikalischen Experimente vor, dafür stellt sie alle ihr bis 2003 bekannten Experimente der Kritiker vor.
Sie schlägt darüber hinaus auch die Wiederholung von folgenden Experimenten vor, siehe
Sebastian Hauk hat geschrieben:
aus welchem Grund bezweifelst Du das? GOM geht es ja gerade darum, die Kritik und den Umgang mit dieser Kritik zu kommentieren und dokumentieren.
Zitat G.O. Mueller:
Die Beurteilung der Reaktionen in der Offline-Welt
Wenn man die Summe unserer Postsendungen an die Adressaten (In- u. Ausland):
[…]
Summe: 2723
und die Summe aller Antworten (3 Abgeordnete, 2 Journalisten, 1 Professor aus Maryland, 1 HU-Professor, 1 Staatsrechtslehrer, 1 Bundespräsidialamt – 9 Antworten) betrachtet, so kommt man für die Antworten auf einen Prozentsatz von (9 : 2723 = 0,0033) – genau ein Drittelprozent! Dieses Ergebnis ist quantitativ nicht nur mager, es ist niederschmetternd.
Die qualitative Bewertung der bisherigen Reaktionen sieht dagegen ganz anders aus. Denn es ist als ein erster großer Erfolg für die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie seit 1922 zu bewerten, daß am 14. August 2006 erstmals eine Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin offiziell den Eingang des Offenen Briefes v. 28. Oktober 2005 und damit die anliegende Dokumentation auf CDROM durch ihr Ministerium hat bestätigen und beantworten lassen, wofür wir hiermit öffentlich unseren Dank sagen für diesen entscheidenden ersten Schritt zu einem normalen, geschäftsmäßigen Umgang der Regierung mit der Theoriekritik.
Es bleibt abzuwarten, ob und wann das Ministerium die akademischen Wissenschaftler zu einem ebenso normalen und rechtmäßigen Umgang mit der kritischen Minderheit anhalten kann.
Die von Frau Schavan veranlaßte Antwort ist unter mehreren Gesichtspunkten bemerkenswert. Durch ihre Doppelfunktion als Abgeordnete und als Ministerin sind damit die Legislative und die Exekutive als informiert dokumentiert. Die Tatsache, daß ihre Antwort erst rund 10 Monate nach Empfang unseres “Offenen Briefes” und erst nach Rückfrage von Frau Lopez erfolgte, läßt das Schweigen der anderen Bundestagsabgeordneten vielleicht in einem anderen Licht erscheinen, wenn man annehmen will, daß möglicherweise unter den 614 Abgeordneten und ihren Fraktionen eine Absprache darüber stattgefunden hat, daß die Ministerin über ihr Ministerium die Beantwortung für alle übernimmt.
[…]
Im weiteren Schriftwechsel hat Prof. Richter am 7. Mai 2007 - also nach weiteren 9 Monaten - Frau Lopez mitgeteilt, daß die „Experten in der Wissenschaft” für fachliche Fragen zur experimentellen Nachprüfung und Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam/Golm zu finden seien.
Auch dieser Verweis auf die Zuständigkeit des genannten Instituts für die Beantwortung kritischer Fragen zur Relativitätstheorie ist von großer Bedeutung, weil damit erstmals seit 1922 eine akademische Einrichtung von einer Regierungsbehörde angewiesen worden ist, Kritik der Relativitätstheorie zu beantworten, die seit 1922 von akademischen Einrichtungen strikt ignoriert und verleugnet worden ist.
Mit der Entscheidung von Frau Bundesministerin Schavan v. 14. August 2006 und mit der Mitteilung vom 7. Mai 2007 über die Zuständigkeit des Max-Planck-Instituts ist das Ende der 85-jährigen Periode der absoluten Unterdrückung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie eingeläutet worden. Wir zögern nicht, diese Entscheidungen historisch zu nennen, wenn auch die praktischen Konsequenzen sich erst in den kommenden Jahren einstellen werden.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:... 3 Abgeordnete (davon eine Bundesministerin) haben dagegen auf meine E-Mail-Erinnerung an diese Anfrage geantwortet. Die von allen Politikern laut angestrebte "Bürgernähe" macht es vielleicht.![]()
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:... 3 Abgeordnete (davon eine Bundesministerin) haben dagegen auf meine E-Mail-Erinnerung an diese Anfrage geantwortet. Die von allen Politikern laut angestrebte "Bürgernähe" macht es vielleicht.![]()
Super! Jetzt wird alles gut.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich werde es sogar vielleicht noch erleben, dass Seminare über die Kritik der Relativitätstheorie in unseren Universitäten den Studenten angeboten werden. Das ist nur eine Frage der Zeit.)
Sebastian Hauk hat geschrieben:schon Ende des Jahres könnte durch den LHC bewiesen werden, dass es das Higgsfeld gibt. Und sollte es das Higgsfeld nicht geben, dann wird es höchstwahrscheinlich andere spannende Ergebnisse geben.
Erster offizieller Start des LHC war am 10. September 2008. An diesem Tag umrundete ein Protonenpaket zum ersten Mal den gesamten Ring. Aufgrund technischer Probleme, die zur Beschädigung des Kühlsystems der Anlage führten, mussten die ersten Tests nach zehn Tagen wieder eingestellt werden.[2] Der LHC wurde bis August 2009 repariert und am 20. November 2009[3],
Zitat G.O. Mueller:
Das Gedankenexperiment
Mit der Verantwortung der Verantwortlichen hat es eine besondere Bewandtnis: das Gehalt schleppen sie immer weg, die Verantwortung lassen sie gern liegen. Sie haben sie jedenfalls nie bei sich, wenn es darauf ankommt.
Das Projekt hat sich deshalb vorgenommen, in einem Experiment zur Relativitätskatastrophe diese populäre Erfahrung an den Einzelnen zu testen. Da Verantwortung ein persönlicher Anspruch ist, kann er auch nur individuell getestet werden.
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