Ernst hat geschrieben:Sowohl in Berlin als auch in Melbourne, wie übrigens an vielen Orten in der Welt stehen hochpräzise Atomuhren. Eine systematische Korrektur bezüglich dieses Effektes ist nicht erforderlich. Also existiert er nicht.
Naja. So einfach ist das nun nicht. Um den Effekt per Messung zu widerlegen, musst du a) wissen wie groß dieser Effekt ist und b) eine Messung durchführen, die präzise genug ist, so dass der vorhergesagte Wert außerhalb der Fehlerbalken des Messwertes liegt (der Messwert wäre dann wohl Null). Mir ist keine solche Messung zur ZD zwischen Melbourne und Berlin bekannt, aber du kannst mir da gerne eine entsprechende Referenz nennen.
Du hast recht, dass eine ähnliche Messung im Zuge der TAI stattfindet. Aber auch hier ist natürlich die Frage, wie groß der Effekt lau Rthen denn nun ist. Ist dieser Effekt größer als die Korrekturen, die im Zuge der TAI vorgenommen werden. Dann ist das in der Tat eine Widerlegung. Ist er aber kleiner, geht er ohnehin im Rauschen unter. Also solltest du mal den zu erwartenden Effekt berechnen und mit den Korrekturen der TAI vergleichen.




hat geschrieben:Die Uhr in Melbourne muss gegenüber Berlin-Uhr nachgehen und umgekehrt.
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hat geschrieben:weswegen man die Nutzung solcher Mechanismen stets explizit angeben muss, auch in Mathematica. JucktDieFress denkt (du etwa auch?), Mathematika würde dies automatisch machen. Dies aber ist definitiv unmöglich
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