Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Spaßratz zeigt was er drauf hat
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 18:50 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
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Ernst hat geschrieben:
Sowohl in Berlin als auch in Melbourne, wie übrigens an vielen Orten in der Welt stehen hochpräzise Atomuhren. Eine systematische Korrektur bezüglich dieses Effektes ist nicht erforderlich. Also existiert er nicht.

Naja. So einfach ist das nun nicht. Um den Effekt per Messung zu widerlegen, musst du a) wissen wie groß dieser Effekt ist und b) eine Messung durchführen, die präzise genug ist, so dass der vorhergesagte Wert außerhalb der Fehlerbalken des Messwertes liegt (der Messwert wäre dann wohl Null). Mir ist keine solche Messung zur ZD zwischen Melbourne und Berlin bekannt, aber du kannst mir da gerne eine entsprechende Referenz nennen.

Du hast recht, dass eine ähnliche Messung im Zuge der TAI stattfindet. Aber auch hier ist natürlich die Frage, wie groß der Effekt lau Rthen denn nun ist. Ist dieser Effekt größer als die Korrekturen, die im Zuge der TAI vorgenommen werden. Dann ist das in der Tat eine Widerlegung. Ist er aber kleiner, geht er ohnehin im Rauschen unter. Also solltest du mal den zu erwartenden Effekt berechnen und mit den Korrekturen der TAI vergleichen.


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 Betreff des Beitrags: Die virtuelle Lupe
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 18:52 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Wie groß ist denn nun die ZD von Melbourne im [IQ=150]Bezugssystem Berlin[/IQ]?

Ach so, jetzt verstehe ich, alles was eine Schriftgröße von weniger als Chiefs IQ hat sehen solche Leute wie du gar nicht. Das erklärt natürlich warum du nach 10 Jahren und 10000 Beiträgen immer noch genau so klug bist wie am ersten Tag! Da ich aber extra für dich und dein Septett nicht die Schriftgröße wechseln werde empfehle ich dir 2 bis 3 mal Strg + zu drücken und dir die letzten 10 Seiten aus geringer Entfernung nochmal durchzulesen.

Das Problem lösend,

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Zuletzt geändert von Yukterez am Do 3. Dez 2015, 18:55, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spaßratz der Experte
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 18:55 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
Aber der xxx bist schon wieder mal du! Denn sicher ist, dass jedwede Anwendung (unabhängig ob Wolfram-System oder nicht) bedarfsweise mit Double- oder Double-Extended-Minimum arbeitet, solange nichts anderes (z.B. BigFloat) angegeben wurde. Aber ganz sicher denkst du, dein System würde es mal wieder anders machen und braucht dafür etwa genau so lange. :lol:

Scheisse was! Aus deinem ersten Link geht hervor, dass BigFloat mit N[x, y] angegeben und mit Precision[x] und Accuracy[x] begrenzt werden müssen. In deinen tollen Berlin-Melbourne-Berechnungen verwendest du diese Notationen kein einziges mal. xxx! :lol:

Mathematica ist aber keine Programmiersprache wie C oder Java, sondern ein Computeralgebrasystem. Mathematica rechnet solange symbolisch, bis der Nutzer explizit ein numerisches Ergebnis anfordert. Soll heißen, Sqrt(2) wird von Mathematica intern nicht als 1,4142... gespeichert. Und das symbolische Ergebnis einer Berechnung lässt sich im Allgemeinen dann man Ende ohne Präzisionsverluste bis zu einer beliebigen Stelle auswerten.


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 Betreff des Beitrags: Zeitdilatation und Längenkontraktion - das Salz in der Suppe
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 19:08 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
contravariant hat geschrieben:
Du hast recht, dass eine ähnliche Messung im Zuge der TAI stattfindet. Aber auch hier ist natürlich die Frage, wie groß der Effekt lau Rthen denn nun ist.

Pro Jahr ca. 5e-22 sek/sek:

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Nachrechnend,

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Zuletzt geändert von Yukterez am Do 3. Dez 2015, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: 1/150
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 19:18 
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Bild hat geschrieben:
Die Uhr in Melbourne muss gegenüber Berlin-Uhr nachgehen und umgekehrt.

Schon blöd wenn man keinen mehr findet der es einem zum 10 hoch 3ten Mal erklärt, gell?

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Spaßratz zeigt was er drauf hat
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 19:48 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Spacerat hat geschrieben:
Zumindest ist Mathematika in einer Programmiersprache geschieben und kann nur auf entsprechenden Prozessoren ausgeführt werden. All diese Programmiersprachen haben eine Gemeinsamkeit - die nutzbare Hardware. Damit sind nicht nur die Programmiersprachen von solchen Beschränkungen betroffen, sondern auch die damit erzeugten Produkte. Programmtechnisch hat man natürlich die Möglichkeit, Mechanismen zu implementieren, die z.B. eine höhere Genauigkeit zulässt (z.B. BigFloat in c++ oder BigDecimal in Java). Solche Mechanismen benutzen aber nicht mehr direkt die Hardware, wodurch sie unter Umständen recht langsam werden, weswegen man die Nutzung solcher Mechanismen stets explizit angeben muss, auch in Mathematica. JucktDieFress denkt (du etwa auch?), Mathematika würde dies automatisch machen. Dies aber ist definitiv unmöglich, weil man früher oder später (z.B. bei der Berechnung von PI) auf Endlosbrüche (und damit auf Endlosschleifen!) stößt.

Was Mathematica intern nun genau tut, ist natürlich nicht bekannt, da der Sourcecode wohl ein Geschäftsgeheimnis ist. Aber es gibt ja FOSS CAS Implementationen, da kann man sich sowas natürlich anschauen.
Ich wage dennoch die Behauptung, dass Mathematica Zahlen nicht als 32/64-Bit Literal darstellt, sondern eine abstrakte Darstellung verwendet, mit der sich dann entsprechend symbolisch rechnen lässt. Und aus der Nutzung von Mathematica kann ich bestätigen, dass diese symbolische Darstellung der Default ist. Man muss Mathematica explizit angeben, dass man eine numerische Rechnung möchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik at its best
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 19:56 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Ernst, auf Seite 30, hat geschrieben:
Wie groß ist denn nun die ZD von Melbourne im Bezugssystem Berlin?

Was genau an
Yukterez, auf Seite 20, hat geschrieben:
Die ZD von Melbourne im BS Berlin entspricht dem Faktor 1.000000000000305.

verstehst du nicht?

Was soll man an dem Quatsch denn verstehen. Oder kannst du nicht lesen: im Bezugssystem Berlin

Um deinem Gehirn nochmal auf diie Sprünge zu helfen: Im BS Berlin ruht Berlin und eiert nicht wie in deinem Mäusekino wild herum.
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 Betreff des Beitrags: Fehlende Argumente durch Schriftgröße wettgemacht
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 20:02 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
[síze=1/IQ]!!![/sìze]

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Die Spaßratz Show
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 20:12 
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Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
weswegen man die Nutzung solcher Mechanismen stets explizit angeben muss, auch in Mathematica. JucktDieFress denkt (du etwa auch?), Mathematika würde dies automatisch machen. Dies aber ist definitiv unmöglich

https://www.youtube.com/watch?v=Sqa-RL4X010

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 Betreff des Beitrags: Re: Spaßratz zeigt was er drauf hat
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 20:15 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Also solltest du mal den zu erwartenden Effekt berechnen und mit den Korrekturen der TAI vergleichen.

Der Abstand Berlin-Melbourne beträgt rund 12000km. Der Geostationäre Satellit steht auf rund 36000km Höhe. Also beides gleiche Größenordnung. Für den Satellit ist die ZD ja angeblich meßbar und korrekturwürdig (auch der kinetische Anteil). Also muß er mit Atomuhren auch für Berlin-Melbourne meßbar sein. Quantitativ:

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