Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

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Beitragvon Yukterez » So 29. Nov 2015, 20:45

Zu heiß gebadetes Kind Chief,

Bild hat geschrieben:Wie groß ist Relativgeschwindigkeit und wechselseitige ZD (laut Einstein)?
Bild hat geschrieben:Also, ich habe vor zwei Jahren IQ-Test gemacht und das Ergebnis war 150.

mit Alkoholikern die bereits mit Newton überfodert sind unterhalte ich mich zwar nicht über Einstein, aber wenn du lernen willst wie man sich ordentlich artikuliert können wir ja den noch verbliebenen Teil deines Sprachzentrums ein wenig trainieren. Lektion 1: in der deutschen Sprache haben Hauptwörter einen Artikel (Wie groß ist die Relativgeschwindigkeit / Ich habe vor zwei Jahren einen IQ-Test gemacht).

Behindertengerecht erklärend,

Bild
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon Ernst » So 29. Nov 2015, 22:21

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Mach mal deine Schranktüren auf und sieh nach, ob alle Tassen da sind.

Das wären dann deine verlorenen Tassen. Deine Argumente sind alle unzutreffend.

Die Autos haben Relativgeschwindigkeit 2v, die Orte aber nicht.

Das ist schon mal elementar falsch. Dann wäre die Darstellung im Bild auch falsch. Sie ist aber richtig. Die momentanen Situationen sind perfekt gleich.

Ich habe dir vorgerechnet, dass sich Melbourne relativ zu Berlin eben nicht bewegt, weil sowohl der Abstand von Melbourne zu Berlin konstant ist, als auch die Richtung, in der Melbourne von Berlin aus liegt, konstant ist.

Abstandskonstanz sagt nichts über die (vektorielle) Relativgeschwindigkeit. Und die Richtung ändert sich stetig.

Wenn die Erde durchsichtig wäre, würde man sofort sehen, dass sich Melbourne bewegt (relativ zu den Fixsternen). Sicher, aber es geht um die Bewegung von Melbourne relativ zu Berlin und nicht von Melbourne, relativ zum Fixsternhimmel. Darauf baut ja deine Widerlegung.

Wenn sich hierbei Melbourne nicht gegen den Fixsternhimmel bewegen sollte, dann müßte in diesem Fall sich der Fixsternhimmel gegen Melbourne bewegen. Unmöglich.

Ergänzend zu deinen erleuchtenden Ausführungen: Die ISS umkreist die Erde in knapp 93 Minuten. Klar, dass das nur durch die Relativbewegung von Melbourne in Bezug auf Berlin möglich ist.

Quatsch. Ich sprach von einem geostationären Satelliten, für den ihr eine Zeitdilatation ala SRT gegenüber Berlin berechnet. Berlin-Melbourne und Berlin-Geosatellit sind dahingehend ganz gleichwertig. Überall keine Abstandsänderung. :!: :!: :!: Ohne jede weitere Argumenation ist das schon das Totschlagargument gegen eure Ausreden.
Gibt es zwischen Berlin und Geosatellit eine ZD, dannn natürlich auch zwischen Berlin und Melbourne.
Alles andere ist keine seriöse Physik.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 29. Nov 2015, 22:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon Ernst » So 29. Nov 2015, 22:24

Spacerat hat geschrieben:Offensichtlich aber ändern Melburne und Berlin ihren Abstand aber nicht, woraus sich zwischen denen eine Relativgeschwindigkeit von 0 ergibt (0m/s; 0m/h...).

Wieso schreibst du immer wiedre den gleichen naiven Kulleraugen-Quatsch :?:
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 30. Nov 2015, 05:21

Ernst hat geschrieben:
Die Autos haben Relativgeschwindigkeit 2v, die Orte aber nicht.

Das ist schon mal elementar falsch. Dann wäre die Darstellung im Bild auch falsch. Sie ist aber richtig. Die momentanen Situationen sind perfekt gleich.

Das sind sie nicht. Habe ich auch vorgerechnet. Bei den Autos ist die momentane Richtungsänderung -2v/a, bei Melbourne/Berlin aber 0. Die Autos bewegen sich gleichförmig, Berlin/Melbourne rotieren. Das ist eben auch momentan nicht perfekt gleich.

Ernst hat geschrieben:
Ich habe dir vorgerechnet, dass sich Melbourne relativ zu Berlin eben nicht bewegt, weil sowohl der Abstand von Melbourne zu Berlin konstant ist, als auch die Richtung, in der Melbourne von Berlin aus liegt, konstant ist.

Abstandskonstanz sagt nichts über die (vektorielle) Relativgeschwindigkeit. Und die Richtung ändert sich stetig.

Ich spreche und rechne die ganze Zeit von Abstandsänderung und Richtungsänderung und von der Geschwindigkeit als Vektor. Deine naiven Versuche immer etwas unter den Tisch fallen zu lassen, zeigen nur, dass du mit deinen Argumenten auf verlorenem Posten bist. Und: Die Richtung ändert sich nicht stetig. Schließlich zeigt der Wegweiser immer in die selbe Richtung (Melbourne).

Ernst hat geschrieben:Wenn die Erde durchsichtig wäre, würde man sofort sehen, dass sich Melbourne bewegt (relativ zu den Fixsternen).
Sicher, aber es geht um die Bewegung von Melbourne relativ zu Berlin und nicht von Melbourne, relativ zum Fixsternhimmel. Darauf baut ja deine Widerlegung.

Wenn sich hierbei Melbourne nicht gegen den Fixsternhimmel bewegen sollte, dann müßte in diesem Fall sich der Fixsternhimmel gegen Melbourne bewegen. Unmöglich.

Du argumentierst mit dem Fixsternhimmel, nicht ich. Daher ist dein Argument unmöglich.
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Zeitdilatation und Längenkontraktion - das Salz in der Suppe

Beitragvon Yukterez » Mo 30. Nov 2015, 07:19

Wenn man die Erde als geometrische Kugel nimmt vergeht die Zeit in Melbourne um den Faktor 1.000000000000305 langsamer als in Berlin:

Bild

Bis auf die 16. Ziffer genau,

Bild
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon Ernst » Mo 30. Nov 2015, 10:53

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Bei den Autos ist die momentane Richtungsänderung -2v/a,

Diesen Unsinn würde ich an deiner Stelle sehr schnell dementieren. Die Richtungsänderung der Sichtachse ist ganz irrelevant. Wie nämlich auch der senkrechte Abstand im Begegnungsfall für die ZD ganz unerheblich ist.

Ich spreche und rechne die ganze Zeit von Abstandsänderung und Richtungsänderung und von der Geschwindigkeit als Vektor.

Und ich erkläre die ganze Zeit, daß die Abstandsänderung überhaupt nichts mit dem Effekt ala SRT zu tun hat. In welcher Richtung eine Rakete mit der Geschwindigkeit v fliegt, ist für die ZD bezüglich der Erde schnuppe. Also spielt da die Abstandsänderung keine Rolle.

Du argumentierst mit dem Fixsternhimmel, nicht ich. Daher ist dein Argument unmöglich.

Der Fixsternhimmel ist dabei ein Psynonym für den Raum.

Du kannst dich winden, wie du willst. Wenn zwischen Berlin und einem geostationären Satelliten ein ZD-Anteil ala SRT vorhanden ist, dann ist er zwangsläufig auch zwischen Berlin und Melbourne vorhanden. Sonst kannst du die SRT gleich in die Tonne hauen.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon julian apostata » Mo 30. Nov 2015, 11:22

Ernst hat geschrieben:Gibt es zwischen Berlin und Geosatellit eine ZD, dannn natürlich auch zwischen Berlin und Melbourne.


Ernst hat geschrieben:Wenn zwischen Berlin und einem geostationären Satelliten ein ZD-Anteil ala SRT vorhanden ist, dann ist er zwangsläufig auch zwischen Berlin und Melbourne vorhanden.


Zweimal ein und derselbe Schmarrn. Richtig müsste der Satz lauten.

Wenn die Zd zwischen Berlin und dem SAT genauso groß ist, wie zwischen Melbourne und dem SAT, dann gibt es keine Zd zwischen beiden Städten.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion - das Salz in der Suppe

Beitragvon Ernst » Mo 30. Nov 2015, 11:32

Yukterez hat geschrieben:Wenn man die Erde als geometrische Kugel nimmt vergeht die Zeit in Melbourne um den Faktor 1.000000000000305 langsamer als in Berlin:

Aha. Und zwischen Oslo und Jarkata?
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon Ernst » Mo 30. Nov 2015, 11:34

julian apostata hat geschrieben:Richtig müsste der Satz lauten.

Du solltest dich raushalten, weil du dumm bist.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon julian apostata » Mo 30. Nov 2015, 12:04

Ernst hat geschrieben:Du solltest dich raushalten, weil du dumm bist.


Gehen zwei Uhren A und B um den Faktor f langsamer (schneller) als Uhr C, so ticken A und B synchron.

So, und wer von uns beiden ist nun der größere xxx.
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