hat geschrieben:Mir macht eher der Kompressor Sorgen, denn der schafft in der Praxis maximal 30% Wirkungsgrad.
Ja wenn es an irgendwas scheitert dann garantiert daran

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hat geschrieben:Mir macht eher der Kompressor Sorgen, denn der schafft in der Praxis maximal 30% Wirkungsgrad.

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Highway hat geschrieben:Eine der zwei Energien ist doppelt veranschlagt!
Highway hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Die Frage ist einfach ob 20 Prozent der Energie die man zum Komprimieren verbraucht zurück bekommt oder doch vielleicht gegen 30 Prozent.
Ich schätze es sind eher 20 Prozent.
Bevor man in so ein "Auftriebskraftwerk" investiert kann man das Geld zum Fenster hinaus werfen auch. Das ist irgendwie einfacher.
Mir macht eher der Kompressor Sorgen, denn der schafft in der Praxis maximal 30% Wirkungsgrad.
Ernst hat geschrieben:Ein angetriebenes tauchendes Marmeladenglas hätte da schon einen besseren Wirkungsgrad. Das würde den Stronverbrauch senken.
Als Nachrüstsatz für die Betreiber eventuell vorteilhaft; das senkt ihre Stromrechnung.
Highway hat geschrieben:Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist doch, dass Energie erforderlich ist um die Luft zu komprimieren. Selbstverständlich. Die Luft kann auch beliebig über den hydrostatischen Druck hinaus komprimiert werden, in einem Kessel zum Beispiel. Die Funktion die diesen Vorgang beschreibt kennen wir genau. Brüggmüllers E1! Wenn nun ein wenig, unter Einsatz dieser bekannten Energie , über den hydrostatischen Druck komprimiert wird, dann strömt die Luft ohne weiteren Energieaufwand in den Wasserbehälter. Um die Luft auf diesen Druck zu bringen ist aber lediglich die Energie erforderlich die sich aus der bekannten Beziehung für E1 berechnet.
Kurt hat geschrieben:Um die Luft auf den im Kessel herrschenden Druck zu bringen muss komprimiert werden (Druck erhöht), und das kostet halt!
Von selber läuft da überhaupt nichts, was ins Wasser reingedrückt wird muss einen höheren Druck aufweisen als den der im Wasser herrscht. Also muss erstmal komprimiert/überkomprimiert werden.
rmw hat geschrieben:Tatsache ist dass man mindestens soviel Energie zum Komprimieren der Luft braucht wie man durch den Auftrieb zurück bekommt.
Da aber ein Kompressor einen begrenzten Wirkungsgrad hat braucht er mehr.
Dann die Verluste der Anlage selbst, der elektrische Wirkungsgrad, überall Reibung.
Wie gesagt ich glaube nicht dass man oben viel mehr als 20 Prozent der elektrischen Energie zurück bekommt die man unten mit dem Kompressor verbraucht.
Highway hat geschrieben:Man kann sich also vorstellen, als wäre es ein einziges Gasvolumen welches unter Überdruck steht. Dort braucht es keinen Energieaufwand, oder nur sehr kleinen, um Teile des Gases untereinander auszutauschen. Ebenso ist es in diesem Auftriebskraftwerk. Die Volumenarbeit E2 wird nicht gebraucht. Das ist Fakt!
Highway hat geschrieben:...dann strömt die Luft ohne weiteren Energieaufwand in den Wasserbehälter.
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