Highway hat geschrieben:
Darum geht es in erster Linie nicht und darum ist auch die SRT nicht über die Mathematik zu knacken.
Genauso ist es.
Zitat:
Einen der wenigen Ansatzpunkte die ich sehe, ist die maximal zulässige Geschwindigkeit, auch als Lichtgeschwindigkeit bekannt.
Ja, aber es ist äußerst schwierig. Sie benutzen für die Messung Uhren, die auf Basis der LG synchronisiert sind und dann messen sie mit diesen Uhren wieder die LG. Karussell. Als Alternative bleibt nur die schwierige Messung mit externer Synchronisation ala H. Maurer.
Zitat:
Keiner kann es direkt überprüfen. Indirekt: Ja, aber dann muss man wieder Rechnungen heranziehen und bekommt dann auch prompt die SRT serviert nach der man zu rechnen hätte. Fazit: Wieder am Anfang. Ausser Spesen nix gewesen.
Karussell eben.
Zitat:
Keiner kann es nachmessen. Nachrechnen, das können viele. Der Eine rechnet nach SRT und kommt zu einem brauchbaren Ergebnis, der Andere rechnet mit Überlichtgeschwindigkeit und kommt zu einem brauchbaren Ergebnis.
Ja, diese ganzen Experimente und Beobachtungen in der Teilchenwelt kann niemand eindeutig interpretieren. genauso wie die winzigen Effekte beim GPS oder im Teilchenzoo. Neben dem genannten Ansatz zur Messung der LG bleibt noch die Prüfung der ZD; nicht im winzigen ns Bereich des GPS sondern im "Makrozeitbereich". Eine Uhr ein Jahr auf dem Mond, ja das wäre schön

Die muß dann satte 3 min nachgehen. Dazu benötigt man nur eine ganz normale professionelle Quarzuhr. Aber die NASA soll ja nicht mehr zum MOnd
Alle bisher vorgetragenen Beweisexperimente handeln von winzigen Effekten, so winzig, daß sie niemand sehen kann, bzw. daß sie nur mit Mathematik sichtbar werden. Mit welcher Mathematik wohl?
Ernst