Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 24. Sep 2015, 16:35

contravariant hat geschrieben:d^2 r/dt^2 = -r

Bite, bitte. Wieso führst du keine unterschiedlichen Bezeichner für unterschiedliche Größen ein?
So wie das dasteht, ist das mathematischer Unfug.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 24. Sep 2015, 16:46

Spacerat hat geschrieben:Dein Problem ist grade, das du dich, wie die Relativisten und Harald auch, nur auf Mathematik berufst, die ohne die betreffenden Umstände und physikalischen Gesetze drum herum herzlich wenig erklärt oder beschreibt.

Mechanik ist Mathematik. Und Mathematik ist die exakteste Wissenschaft überhaupt. Dein Problem ist, daß du anstelle exakter mathematischer Beschreibung dich mit "Vorstellungen" abgibst. Bleibt dir als Laie auch gar nichts anderes übrig. Es sei denn, du nimmst das zum Anlaß, dich zu bilden. Muß nicht 6 Jahre dauern, wie für Mechaniker. Eine gute Einführung auf Gymnasialniveau reicht schon.

Im Falle der gravitativen Kraftkopplung ist die Gravitationskraft zwischen den Massen sowohl Zentrifugal- als auch Zentripetalkraft. Was für die eine Masse die Zentrifugalkraft ist, ist für die andere die die Zentripetalkraft und vice versa. Ohne den Umstand, dass sich dort die Massen gegenseitig anziehen, gäbe es weder eine Kraft, noch eine gravitative Kraftkopplung und am allerwenigsten eine Kreisbahn.

Zwischen den beiden Massen wirkt die Gravitationskraft. Auf welchem Wege gelangt denn die Zentrifugalkraft von der einen zur anderen Masse? Da ist kein Übertragungsmedium. Der Pferdelenker lügt. Er hat sich das einfach nur ausgedacht.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 24. Sep 2015, 16:47

@ viewtopic.php?f=8&t=536&start=1620#p95975
Und wer zieht hier?

rollschuh_seil_richtig.gif
Mann, oh Mann!
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Do 24. Sep 2015, 17:10

Spacerat hat geschrieben: r kann in dieser Rechnung nunmal die Kraft, die Position der Kraftquelle und sogar der Radius des Kreises sein und von daher auch durch einen einzigen Bezeichner dargestellt werden.

Das spart dann ja Formelzeichen ein. Ganz praktisch, alle physikalischen Größen mit einem einzigen Bezeichner zu versehen.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 24. Sep 2015, 17:11

Spacerat hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Und wer zieht hier?
Überleg doch mal! Die Wand würde ich sagen. Hast du als Relativist etwa etwas gegen das Bezugssystem Rollschuhfahrer?

Die Wand? Wie macht die das, ganz ohne Steckdose? Woher weiß die Wand überhaupt, dass sie ziehen muss? Zieht sie auch wenn kein Rollschuhfahrer da ist? Oder ist das die neue iWand von Apple, die intelligenter ist, als alle die selbsternannten Newton-Spezialisten hier?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Do 24. Sep 2015, 17:13

Spacerat hat geschrieben:Wie auch immer... dann ist halt die Position -r und der Bezugspunkt die Achsmitte. Was soll ich da noch vorrechnen? steht doch schon alles da.

Ok. Führen wir eine neue Position ein - nennen wir sie s - mit s = -r. Dann ist r = -s, dann setzten wir das mal in (1) ein
d^2 r/dt^2 = -r => d^2(-s)/dt^2 = s => d^2 s/dt = -s (multipliziert mit -1) (1')
und dann setzten es auch noch in (2) ein
d^2 r/dt^2 = r => d^2(-s)/dt^2 = -s => d^2 s/dt = s (multipliziert mit -1) (2'').
Damit sind (1') und (2') immer noch unterschiedlich. (1) bzw. (1') habe ich ja bereits gelöst, damit mit bleibt (2) bzw. (2') für dich. Du darfst das ganze auch gerne vereinfachen und (2) nur als skalare Gleichung also in 1D lösen. Die Erweiterung auf 2D überlassen wir dann dem interessierten Leser. Also?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Do 24. Sep 2015, 17:18

Ernst hat geschrieben:Bite, bitte. Wieso führst du keine unterschiedlichen Bezeichner für unterschiedliche Größen ein?
So wie das dasteht, ist das mathematischer Unfug.
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Mathematisch ist das eine eher harmlose gewöhnliche Differentialgleichung zweiter Ordung, da sehe ich keine Probleme. In der Problemstellung zu meiner urspünglichen Rechnung habe ich hemmungslos diverse Konstanten weggelassen, um den Kern des Problems herauszuarbeiten. Aber ja, ich kann meine Einheiten genauso wählen, dass am Ende genau diese Gleichung da steht. Und jetzt wird der Thread in der "wieso-kann-die-Masse-gleich-1-sein"-Diskussion untergehen.
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Beitragvon rmw » Do 24. Sep 2015, 17:18

Ernst hat geschrieben:Vorteilhaft erwiesen sich Verfahren, welche die Methodik der Statik auf die Dynamik übertragen.

Unsinn, für die Belastung ist es völlig gleich ob es sich um eine Kraft duch die Massenträgheitskraft handelt oder eine sonstige Kraft.
Man braucht daher auch nichts zu übetragen, das ist ganz einfach Geschwätz.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Do 24. Sep 2015, 17:20

Spacerat hat geschrieben:Gleichung 1 und 2 sind nicht unterschiedlich, zumindest solange nicht, bis du dich dran vergreifst. Typischer Hütchenspieler-Trick der Relativisten.

Lass mich raten, du weißt nicht, wie man eine Differentialgleichung löst. Wahrscheinlich weißt du auch nicht, was eine Differentialgleichung ist (*). Spielt ja auch keine Rolle, solange du andere Leute anpöbeln kannst. Aber das ist halt das Niveau der "Kritiker" hier.

EDIT:
(*) Denn wenn du die beiden DGL lösen könntest und dabei tatsächlich dasselbe rauskäme, dann hättest du mir das ja bereits unter die Nase gerieben. Da du es aber natürlich nicht kannst und die beiden DGL auch qualitativ unterschiedliche Lösungen haben, pöbelst du lieber wieder los.
Zuletzt geändert von contravariant am Do 24. Sep 2015, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übertragen

Beitragvon Ernst » Do 24. Sep 2015, 17:50

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Vorteilhaft erwiesen sich Verfahren, welche die Methodik der Statik auf die Dynamik übertragen.

Unsinn, für die Belastung ist es völlig gleich ob es sich um eine Kraft duch die Massenträgheitskraft handelt oder eine sonstige Kraft.
Man braucht daher auch nichts zu übetragen, das ist ganz einfach Geschwätz.

Wie kannst du solchen Unsinn schreiben? Du hast von Technischer Mechanik keinen blassen Schimmer.

d’Alembertsches Prinzip: ...Die Gleichung ist formal von einem statischen Gleichgewicht nicht zu unterscheiden. Man bezeichnet sie deshalb auch als dynamisches Gleichgewicht. Ein Problem der Dynamik kann somit auch mit Methoden der Statik behandelt werden, wenn Trägheitskräfte berücksichtigt werden.

Besser kann man es kaum ausdrücken.
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