contravariant hat geschrieben:d^2 r/dt^2 = -r
Bite, bitte. Wieso führst du keine unterschiedlichen Bezeichner für unterschiedliche Größen ein?
So wie das dasteht, ist das mathematischer Unfug.
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contravariant hat geschrieben:d^2 r/dt^2 = -r
Spacerat hat geschrieben:Dein Problem ist grade, das du dich, wie die Relativisten und Harald auch, nur auf Mathematik berufst, die ohne die betreffenden Umstände und physikalischen Gesetze drum herum herzlich wenig erklärt oder beschreibt.
Im Falle der gravitativen Kraftkopplung ist die Gravitationskraft zwischen den Massen sowohl Zentrifugal- als auch Zentripetalkraft. Was für die eine Masse die Zentrifugalkraft ist, ist für die andere die die Zentripetalkraft und vice versa. Ohne den Umstand, dass sich dort die Massen gegenseitig anziehen, gäbe es weder eine Kraft, noch eine gravitative Kraftkopplung und am allerwenigsten eine Kreisbahn.
Spacerat hat geschrieben: r kann in dieser Rechnung nunmal die Kraft, die Position der Kraftquelle und sogar der Radius des Kreises sein und von daher auch durch einen einzigen Bezeichner dargestellt werden.
Spacerat hat geschrieben:Überleg doch mal! Die Wand würde ich sagen. Hast du als Relativist etwa etwas gegen das Bezugssystem Rollschuhfahrer?fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Und wer zieht hier?
Spacerat hat geschrieben:Wie auch immer... dann ist halt die Position -r und der Bezugspunkt die Achsmitte. Was soll ich da noch vorrechnen? steht doch schon alles da.
Ernst hat geschrieben:Bite, bitte. Wieso führst du keine unterschiedlichen Bezeichner für unterschiedliche Größen ein?
So wie das dasteht, ist das mathematischer Unfug.
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Ernst hat geschrieben:Vorteilhaft erwiesen sich Verfahren, welche die Methodik der Statik auf die Dynamik übertragen.
Spacerat hat geschrieben:Gleichung 1 und 2 sind nicht unterschiedlich, zumindest solange nicht, bis du dich dran vergreifst. Typischer Hütchenspieler-Trick der Relativisten.
rmw hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Vorteilhaft erwiesen sich Verfahren, welche die Methodik der Statik auf die Dynamik übertragen.
Unsinn, für die Belastung ist es völlig gleich ob es sich um eine Kraft duch die Massenträgheitskraft handelt oder eine sonstige Kraft.
Man braucht daher auch nichts zu übetragen, das ist ganz einfach Geschwätz.
d’Alembertsches Prinzip: ...Die Gleichung ist formal von einem statischen Gleichgewicht nicht zu unterscheiden. Man bezeichnet sie deshalb auch als dynamisches Gleichgewicht. Ein Problem der Dynamik kann somit auch mit Methoden der Statik behandelt werden, wenn Trägheitskräfte berücksichtigt werden.
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