Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » So 20. Sep 2015, 17:29

Spacerat hat geschrieben:Irgendwie ziemlich dämlich was? Welcher Kraft ist die Gravitationskraft eines Körpers wohl gleich gerichtet? Der Zentripetal- oder der Zentrifugalkraft? Wenn die Zentrifugalkraft der Zentripetalkraft entgegengesetzt wirkt, welche Kraft wäre bei Wikipedia dann wohl fehl am Platze, weil doppelt? Wenn bei Kreisbewegungen Zentripetalkraft stets gleich Zentrifugalkraft sein soll, welche Kraft wäre dort dann korrekterweise eher angebracht? Tut schon weh, was ihr Relativisten da aus Newton macht. Autsch.

Und nun willst du auch noch eine Literaturstelle haben, die das anders sieht und nicht relativistisch kompromittiert ist? Toll! Schmeiß bloß diese Dokmen weg.

Im Zeitalter des Internet ist die Erkenntis so nah und doch so fern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentripetalkraft
Es gibt nicht die Zentripetalkraft. Sondern eine Kraft ist eine Zentripetalkraft, wenn sie genannte Eigenschaftten hat. Genau wie die Gravitation beim Keplerproblem.

Es werden ja nun doch immer mal wieder Raumsonden zu anderen Planeten geschossen. Und die kommen ja auch regelmäßig an, wo sie hin sollen. Die Leute, die diese Missionen planen, scheinen also zu wissen, wie man da korrekter Weise rechnen muss. Meinst du nicht das wäre irgdendwie aufgefallen, wenn die Physik das mit der Zentrifugalkraft seit Jahrhunderten falsch macht?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Jan » So 20. Sep 2015, 18:23

Da paßt der Spruch von Hawking: Intelligenz ist die Fähigkeit sich Veränderungen anzupassen.
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Gleichgewichtsbeziehung

Beitragvon rmw » So 20. Sep 2015, 18:35

Ernst hat geschrieben:Dabei wird die Newtonbeziehung, die ja keine Gleichgewichtsbeziehung ist
F=m*a
zu einer Gleichgewichtsbeziehung gemacht. Um so die Gesetze der Statik für die Dynamik zugänglich zu machen.

Jetzt hör aber auf, entweder ist es eine Gleichgewichtsbeziehung oder es ist keine. Selbstverständlich ist es eine Gleichgewichtsbeziehung.
Nachdem es völlig gleichgültig ist ob die Zentrifugalkraft nach außen zieht oder sonst irgend etwas kann man auch beides gleich berechnen.

Ernst hat geschrieben:Wenn du nun meinst, die d'Alembertsche Trägheitskraft sei eine reale Kraft,

Sicher ist sie eine reale Kraft was denn sonst. Wenn es keine reale Kraft wäre könnte man damit nicht rechnen, mit erfundenen Phantasien hätte es keinen Sinn zu rechnen.

Ernst hat geschrieben: Der Ausdruck ist eine neudeutsche Formulierung für Trägheitskräfte, die ja nur angenommen und daher nicht real sind.

Selbstverständlich sind sie real, nur damit kann man rechnen.
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Zentrifugalkraft

Beitragvon rmw » So 20. Sep 2015, 18:54

contravariant hat geschrieben:An keiner Stelle wird dort vorrausgesetzt, dass die Bahndaten bereits bekannt sind

Die Ausgangsgleichung ist Kraft in Abhängigkeit Gravitation Masse und Wegänderung. Was denn auch sonst.
Nachdem die Zentripetalkraft der Zentrifugalkraft entspricht muß beides gleich groß sein. Fertig.
Natürlich ist das für eine Ellipse deutlich aufwendiger als für einen Kreis. Wenn die Zentrifugalkraft nicht groß genug ist, was bei Raumsonden vorkommt, dann fallen die herunter. Auch fertig dann.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » So 20. Sep 2015, 19:39

contravariant hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Wer vom Kepler-Problem schon mal was gehört hat, hat sicher Verständnis dafür, daß ich diese Forderung contravariants als unverschämt und in offensichtlich unredlicher Absicht gestellt ansehe.

Ja. Hier zum Beispiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweik%C3% ... he_Problem
Bleibt halt die Frage offen, wo der Fehler bei der Herleitung ist, die völlig ohne Zentrifugalkraft auskommt. Alle anderen mir bekannten Herleitungen verwenden genauso ausschließlich die Gravitation. Du kannst mir aber sicher eine Literaturstelle nennen, an der Die Herleitung korrekt, also mit Zentrifugalkraft, gemacht wird?

Wenn contravariant etwas intelligenter wäre als Katzengras, dann hätte er inzwischen bemerken müssen, daß ich ihm hier in den letzten Tagen schon mindestens dreimal geschrieben habe, daß man in den Berechnungen beim Zweikörpersystem nur mit den Zentripetalkräften rechnen kann und die Zentrifugalkräfte weglassen kann, weil die sich gegenseitig kompensieren, und daß seine Computersimulation richtig ist, wenn sie die Zentrifugalkräfte nicht berücksichtigt, weil die sich gegenseitig kompensieren.

Jetzt kommt dieser yyy mir schon wieder damit, wo der Fehler bei der Herleitung sei, die völlig ohne Zentrifugalkraft auskommt. Und daß alle ihm bekannten Herleitungen ausschließlich nur die Gravitation berücksichtigen, also die Zentripetalkräfte, und ich solle ihm eine Literaturstelle nennen, an der die Herleitung korrekt, also mit Zentrifugalkraft, gemacht wird.

Ich schreibe dem Deppen also hier noch ein viertes Mal und extra groß:

Die Berechnung des Zweikörpersystems kann und muß ohne Berücksichtigung der Zentrifugalkräfte erfolgen,
weil entweder die Zentrifugalkräfte der beiden Massen als sich gegenseitig kompensierend angenommen werden können,
oder
weil die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Wenn nämlich die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird, genügt es, nur die Zentripetalkräfte zur Berechnung heranzuziehen, weil mit der Zentripetalkraft der einen Masse bereits auch die Wirkung der Zentrifugalkraft der anderen Masse erfaßt ist.

Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.


Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 7119-mal betrachtet

Ich denke das sollte jetzt genügen, die relativistischen Sockenpuppen hier zum Nachdenken zu bewegen. Aber wenn man noch weniger Intelligenz als Katzengras besitzt, ist Nachdenken wohl doch etwas schwierig.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
Zuletzt geändert von Lothar Pernes am So 20. Sep 2015, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Spaßratz kommt nicht von der Stelle

Beitragvon Yukterez » So 20. Sep 2015, 19:39

Bild hat geschrieben:Tut schon weh, was ihr Relativisten da aus Newton macht. Autsch.

In Anbetracht dessen was du aus Newton machst (siehe deinen Gravitationssimulator) glaube ich gern dass dir das was wir Relativisten aus Newton machen (siehe Contravariants oder meinen) weh tut.

In jeder Hinsicht überlegen,

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Re: Klassische Mechanik

Beitragvon Ernst » So 20. Sep 2015, 19:59

Chief hat geschrieben:
F=m*a
Ich sagte Newtonsche Gleichgewichtsbeziehung!

Newtonsche Gleichgewichtsbeziehung.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Wo ist da ein Newtonsches Gleichgewicht? :lol: :lol: :lol:
Schwachsinn hoch unendlich.
"Gleichgewicht" :lol:
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
.
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Das faule Obst des Spaßratz

Beitragvon Yukterez » So 20. Sep 2015, 20:02

Bild hat geschrieben:Gehirnzwerg JucktDieFress: In Anbetracht dessen, dass du evtl. in einer gewohnten Umgebung physikalische Gesetze besser umsetzen kannst, bedeutet nicht, dass du mit diesen Gesetzen auch besser umgehen kannst. Das mein "Gravitationssimulator" wie du ihn nennst - für mich war es nur ein Experiment - nicht so funktioniert, wie du dir das vorstellst, macht dich nur in der Hinsicht überlegen, dass du mit deinen Tools besser klar kommst, in jeder anderen aber eher unterlegen, weil sich dein Horizont nur auf deine winzig kleine Umgebung beschränkt.

Woran erkennt man einen Baum? An seinen Früchten.

Bild
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Re: Gleichgewichtsbeziehung

Beitragvon Ernst » So 20. Sep 2015, 20:10

rmw hat geschrieben:F=m*a
Selbstverständlich ist es eine Gleichgewichtsbeziehung.

Das ist eine Gleichgewichtsbeziehung. :?: :?: :?: Bist du nun auch von allen guten Geistern verlassen? Wo ist denn da ein Gleichgewicht :?: :?: :?: Wozwischen denn :?: :?: :?:
Die Gleichgewichtsbeziehung entsteht erst bei d'Alembert.

Ernst hat geschrieben:Wenn du nun meinst, die d'Alembertsche Trägheitskraft sei eine reale Kraft,

Sicher ist sie eine reale Kraft was denn sonst. Wenn es keine reale Kraft wäre könnte man damit nicht rechnen, mit erfundenen Phantasien hätte es keinen Sinn zu rechnen.

Die d'Alembertsche Trägheitskraft ist eine reale Kraft??? Das ist auch ein ganz ungeheuerlicher Unfug. Du bist kein Mechaniker. Und wenn, dann der schlechteste, den man sich vorstellen kann. Reiner Irrsinn ist das. Ein Rechenalgorithmus konvertiert in die physikalische Realität. Mannomann. Sind wir hier im Vorschulkindergarten. Das ist hier dein persönliches Mechanik - Ende.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » So 20. Sep 2015, 20:15

Lothar Pernes hat geschrieben:Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Du beweist klar, daß man noch erheblich dümmer als Katzengras sein kann.
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