contravariant hat geschrieben:Lothar Pernes hat geschrieben:Wer vom Kepler-Problem schon mal was gehört hat, hat sicher Verständnis dafür, daß ich diese Forderung contravariants als unverschämt und in offensichtlich unredlicher Absicht gestellt ansehe.
Ja. Hier zum Beispiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweik%C3% ... he_ProblemBleibt halt die Frage offen, wo der Fehler bei der Herleitung ist, die völlig ohne Zentrifugalkraft auskommt. Alle anderen mir bekannten Herleitungen verwenden genauso ausschließlich die Gravitation. Du kannst mir aber sicher eine Literaturstelle nennen, an der Die Herleitung korrekt, also mit Zentrifugalkraft, gemacht wird?
Wenn contravariant etwas intelligenter wäre als Katzengras, dann hätte er inzwischen bemerken müssen, daß ich ihm hier in den letzten Tagen schon mindestens dreimal geschrieben habe, daß man in den Berechnungen beim Zweikörpersystem nur mit den Zentripetalkräften rechnen kann und die Zentrifugalkräfte weglassen kann, weil die sich gegenseitig kompensieren, und daß seine Computersimulation richtig ist, wenn sie die Zentrifugalkräfte nicht berücksichtigt, weil die sich gegenseitig kompensieren.
Jetzt kommt dieser yyy mir schon wieder damit, wo der Fehler bei der Herleitung sei, die völlig ohne Zentrifugalkraft auskommt. Und daß alle ihm bekannten Herleitungen ausschließlich nur die Gravitation berücksichtigen, also die Zentripetalkräfte, und ich solle ihm eine Literaturstelle nennen, an der die Herleitung korrekt, also mit Zentrifugalkraft, gemacht wird.
Ich schreibe dem Deppen also hier noch ein viertes Mal und extra groß:
Die Berechnung des Zweikörpersystems kann und muß ohne Berücksichtigung der Zentrifugalkräfte erfolgen,
weil entweder die Zentrifugalkräfte der beiden Massen als sich gegenseitig kompensierend angenommen werden können,
oder
weil die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.
Wenn nämlich die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird, genügt es, nur die Zentripetalkräfte zur Berechnung heranzuziehen, weil mit der Zentripetalkraft der einen Masse bereits auch die Wirkung der Zentrifugalkraft der anderen Masse erfaßt ist.
Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

- Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 7118-mal betrachtet
Ich denke das sollte jetzt genügen, die relativistischen Sockenpuppen hier zum Nachdenken zu bewegen. Aber wenn man noch weniger Intelligenz als Katzengras besitzt, ist Nachdenken wohl doch etwas schwierig.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes