"Raumenergie" unter der Lupe

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon julian apostata » Mo 24. Aug 2015, 07:48

Ernst hat geschrieben:Energie hat keine Masse.


Was laberst du ständig für ein dummes Zeug?

Diese Formel macht eine Aussage, wieviel Energie einer Masse inne wohnt. Und diese Energie der Masse, lässt sich aus der Lorentztransformation ableiten und die wird auch in der Realität gemessen.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=699&start=10#p93890

E=m*c²

während die nächste Näherungsformelformel sich nicht auf die Energie der Masse selbst bezieht, sondern auf die zusätzliche kinetische Energie der Masse bezieht, welche mit v unterwegs ist

E= m*v²/2

Also, mit anderen Worten:

Wenn sowohl die klassische Physik und die SRT dieselbe Formel benutzen und die klassische Physik behauptet: "Energie hat keine Masse" und die SRT behauptet: "Energie hat Masse", dann hat für beide Seiten die Formel zwar diesselbe äußere Gestalt, die Bedeutung scheint allerdings eine ganz Andere zu sein.

So, und was sagt diese Formel für euch? Und auf diese Frage wird wohl mal wieder keine Antwort kommen!
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Ernst » Mo 24. Aug 2015, 11:40

julian apostata hat geschrieben:während die nächste Näherungsformelformel sich nicht auf die Energie der Masse selbst bezieht, sondern auf die zusätzliche kinetische Energie der Masse bezieht, welche mit v unterwegs ist
E= m*v²/2

Näherungsformel :?: Was bist du einfältig.

Wenn sowohl die klassische Physik und die SRT dieselbe Formel benutzen und die klassische Physik behauptet: "Energie hat keine Masse" und die SRT behauptet: "Energie hat Masse", dann hat für beide Seiten die Formel zwar diesselbe äußere Gestalt, die Bedeutung scheint allerdings eine ganz Andere zu sein.....
So, und was sagt diese Formel für euch? Und auf diese Frage wird wohl mal wieder keine Antwort kommen!

Wenn du nicht lesen kannst, ist das allein dein Problem. Ich hab dir genug Quellen zum klassischen Inhalt der Formel gebracht.

Sie wurde rein klassisch hergeleitet

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hasen%C3%B6hrl

Allerdings wurde Hasenöhrls neue Arbeit von 1907 nun auch von Planck (1908) anerkannt, indem er wie Hasenöhrl anmerkte, dass deren Ergebnisse trotz unterschiedlicher Methoden mit denen aus der Relativitätstheorie gefolgerten übereinstimmten.


So groß, weil du das ja stets übersiehst.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 24. Aug 2015, 11:56, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Yukterez » Mo 24. Aug 2015, 13:01

Trotzkopf Spaßratz,

1 kg Stahl hat die selbe Masse wie 1 kg Holz.

Bild, Bild
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Ernst » Mo 24. Aug 2015, 13:28

Yukterez hat geschrieben:1 kg Stahl hat die selbe Masse wie 1 kg Holz.

Mit deiner vorgeblich profunden Kenntnis der höheren Physik verblüffst du immer wieder.
Ist aber genauso Quatsch, wie dein Joule-Nm Blödsinn.
Stimmt eben wieder mal nicht, sondern es gilt:

1 kg Stahl hat die gleiche Masse wie 1 kg Holz.
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon julian apostata » Di 25. Aug 2015, 08:22

Ernst hat geschrieben:Energie hat keine Masse.


https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hasen%C3%B6hrl#4.2F3-Faktor

Beides zusammen ergibt dann eine Massenzunahme gemäß der relativistischen Formel m=E/c²


Was Ernst hier von sich gibt, widerspricht also sowohl der klassischen als auch der relativistischen Physik.

Hasenöhrl hat diese Gleichung auf einem vollkommen anderen Weg entdeckt als Einstein. Er hat sich allerdings keine Gedanken darüber gemacht, wie das mit der Energie und Impulsbilanz zu vereinbaren wäre.

Einstein hingegen hat zuerst den relativistischen Impuls und die relativistische Energie entdeckt und darauf aufbauend E=m*c² abgeleitet, ohne von Hasenöhrls Entdeckung zu wissen.

Also nochmal: Wie wollt ihr die Masse der Energie in den klassischen Impuls einbinden, ohne gegen die Energieerhaltung zu verstoßen?
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Ernst » Di 25. Aug 2015, 09:39

julian apostata hat geschrieben:Hasenöhrl hat diese Gleichung auf einem vollkommen anderen Weg entdeckt als Einstein. Er hat sich allerdings keine Gedanken darüber gemacht, wie das mit der Energie und Impulsbilanz zu vereinbaren wäre.

Natürlich hat er das umfassend getan. Du must nicht denken, daß solche Physiker Idioten waren.

Einstein hingegen hat zuerst den relativistischen Impuls und die relativistische Energie entdeckt und darauf aufbauend E=m*c² abgeleitet, ohne von Hasenöhrls Entdeckung zu wissen
.
Einstein hat genau deckungsgleiches hingeschrieben. Kannst du tatsächlich nicht lesen?:
Allerdings wurde Hasenöhrls neue Arbeit von 1907 nun auch von Planck (1908) anerkannt, indem er wie Hasenöhrl anmerkte, dass deren Ergebnisse trotz unterschiedlicher Methoden mit denen aus der Relativitätstheorie gefolgerten übereinstimmten.

ohne von Hasenöhrls Entdeckung zu wissen

Dein Glaube an deinen Patron ist jammervoll. :lol:

http://physicsworld.com/cws/article/news/2011/aug/23/did-einstein-discover-e-equals-mc-squared
Did Einstein know of Hasenöhrl's work? "I can't prove it, but I am reasonably certain that Einstein must have done, and just decided to do it better", says Rothman.

http://www.goodreads.com/book/show/499075.Albert_Einstein
The name "Einstein" evokes images of genius, but was Albert Einstein, in fact, a plagiarist, who copied the theories of Lorentz, Poincare, Gerber, and Hilbert? A scholarly documentation of Albert Einstein's plagiarism of the theory of relativity, Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist discloses Einstein's method for manipulating credit for the work of his contemporaries, reprints the prior works he parroted, and demonstrates through formal logical argument that Albert Einstein could not have drawn the conclusions he drew without prior knowledge of the works he copied, but failed to reference. Numerous republished quotations from Einstein's contemporaries prove that they were aware of his plagiarism.


Es bleibt dabei, E=mc² ist zuerst klassisch hergeleitet und daher eine Beziehung der klassischen Physik. Die relativistische Vereinnahmung dieser Beziehung erfolgte später und ist ganz verzichtbar.
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon McDaniel-77 » Di 25. Aug 2015, 21:32

Ich sehe schon wieder enorme Defizite bei der Verwendung und dem Verständnis von Begriffen!

Masse und/oder Energie sind Konzepte bzw. nur Eigenschaften von Materie. Ein Elektron hat eine scheinbare Masse, ein Proton hat ebenso eine scheinbare Masse. Die Masse wird dadurch bestimmt, indem mal eine Elementarladung oder ein Ion durch ein elektrisches Feld beschleunigt und dann in einem Magnetfeld ablenkt. Über die Ablenkung "bestimmt" man dann eine scheinbare Masse. Schwere Ionen werden weniger stark abgelenkt, ein Elektron wird stark abgelenkt ist also innerhalb dieser Logik leicht, hat wenig Masse.

Energie ist eine Eigenschaft von Materie. Materie kann kinetisches Energie haben, von daher ist die Energie relativ, da die Bewegungsrichtung der beteiligten Materieteilchen ebenfalls eine Rolle spielt.

E=mc² ist wohl die bekannteste und am wenigsten verstandene Formel. Es ist unsinnig Energie und Masse gleich zu setzen, weil beides Eigenschaften von Materie sind. Es mag funktionieren, aber es führt zu massiven Problemen, wenn man Anfängt Energie in Masse (Materie) umzuwandeln, das geht natürlich nicht.

Das Elektron, welches schnell durchs Magnetfelds fliegt, ist massereicher als das langsame Elektron. In diesem Fall hängt die kinetisches Energie direkt mit der scheinbaren Masse zusammen, es besteht als ein Zusammenhang zwischen Masse und Geschwindigkeit.

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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Ernst » Mi 26. Aug 2015, 09:32

McDaniel-77 hat geschrieben:E=mc² ist wohl die bekannteste und am wenigsten verstandene Formel. Es ist unsinnig Energie und Masse gleich zu setzen, weil beides Eigenschaften von Materie sind.

Die Gleichung stimmt schon. Allerdings fehlt der Hinweis, daß mit E ausschließlich elektromagnetische Strahlungsenergie Erad gemeint ist, also

Erad =m_rad*c²

Das resultiert aus der vorrelativistischen klassischen Physik daraus, daß em Strahlung einen Impuls beinhaltet.

Die relativistische Erweiterung auf jedwede Energieform ist rein willkürlich. "Bewegte Körper" haben nun mal allgemein nichts mit "Elektrodynamik" zu tun.
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon julian apostata » Mi 26. Aug 2015, 10:59

Voraussetzung: c ist in allen Bezugsystemen gleich.

Mehr muss man nicht wissen. Man muss also nie was von Hasenöhrl, Einstein, Minkowski, SRT... gehört haben.

Um E=m*c² abzuleiten ist nur die Kenntnis des ersten Satz dieses Postings nötig. Dazu reichen etwas Realschulmathematik und minimale Physikkenntnisse. Wozu also abschreiben?

Und nun sind weder Ernst noch Ochs und Esel in der Lage zu zeigen, dass die Masse der Energie nicht dem Energie und Impulserhaltungsgesetz widerspricht.

Die SRT konnte aber schon vor über 100 Jahren zeigen, das die Masse der Energie nicht dem relativistischen Impuls und der relativistischen Energie widerspricht.

McDaniel-77 hat geschrieben:Energie in Masse (Materie) umzuwandeln, das geht natürlich nicht.


Wird aber in Cern ständig Praktiziert. Und in der Sonne und in Atomkraftwerken geschieht das Gegenteil.
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Re: "Raumenergie" unter der Lupe

Beitragvon Ernst » Mi 26. Aug 2015, 11:51

julian apostata hat geschrieben:Voraussetzung: c ist in allen Bezugsystemen gleich.

Daß das unmöglich und daher falsch ist, weiß jeder Realschüler. Bevor ihm im weiteren (Ver)Bildungsweg dieses Wissen durch Glauben an das Unmögliche ersetzt wird.

Mehr muss man nicht wissen. Man muss also nie was von Hasenöhrl, Einstein, Minkowski, SRT... gehört haben.

Nö, wenn man mit Physik nichts am Hut haben will. Nach dem Motto: Physikbücher in die Tonne.

Um E=m*c² abzuleiten ist nur die Kenntnis des ersten Satz dieses Postings nötig.

Du bist ein einsamer Ignorant oder fortgeschrittener Legastheniker :!: . Fehlsichtigkeit kanns ja nicht sein, ich habs dir ja schon in Riesenschrifft verklickert. Hier steht vielfach, daß die Beziehung klassisch ohne deinen Unsinn hergeleitet ist. Danach ist die nur noch abgeschrieben ins "Relativistische".

Die SRT konnte aber schon vor über 100 Jahren zeigen, das die Masse der Energie nicht dem relativistischen Impuls und der relativistischen Energie widerspricht.

Schöner Zirkelschluß. Gut fürs Kompendium des geistigen Kurzschlusses.

Wird aber in Cern ständig Praktiziert. Und in der Sonne und in Atomkraftwerken geschieht das Gegenteil.

Nix wird da für allgemein E=m*c² praktiziert. Die em Strahlung hat Massencharakter. Es gibt nur wenige Materialien, welche (zusätzlich zur Wärmestrahlung) aktiv strahlen; einige können es intensiv infolge einer Kettenreaktion. Nur die abgestrahlte Energie beinhaltet einen Massendefekt. Das ist nur ein kleiner Teil der Gesamtmasse. Eine Masse kann sich nicht vollständig zerstrahlen.
Viele Materialien strahlen gar nicht, zumindestens wenn sie absolut kalt sind. Daher zu sagen, ein kalter Granitstein hätte die Energie E=m*c², ist ziemlich deppenhaft.

Und die Erweiterung der Beziehung auf mechanische Energie ist so ziemlich das letzte.
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