julian apostata hat geschrieben:
Voraussetzung: c ist in allen Bezugsystemen gleich.
Daß das unmöglich und daher falsch ist, weiß jeder Realschüler. Bevor ihm im weiteren (Ver)Bildungsweg dieses Wissen durch Glauben an das Unmögliche ersetzt wird.
Zitat:
Mehr muss man nicht wissen. Man muss also nie was von Hasenöhrl, Einstein, Minkowski, SRT... gehört haben.
Nö, wenn man mit Physik nichts am Hut haben will. Nach dem Motto: Physikbücher in die Tonne.
Zitat:
Um E=m*c² abzuleiten ist nur die Kenntnis des ersten Satz dieses Postings nötig.
Du bist ein einsamer Ignorant oder fortgeschrittener Legastheniker

. Fehlsichtigkeit kanns ja nicht sein, ich habs dir ja schon in Riesenschrifft verklickert. Hier steht vielfach, daß die Beziehung
klassisch ohne deinen Unsinn hergeleitet ist. Danach ist die nur noch abgeschrieben ins "Relativistische".
Zitat:
Die SRT konnte aber schon vor über 100 Jahren zeigen, das die Masse der Energie nicht dem relativistischen Impuls und der relativistischen Energie widerspricht.
Schöner Zirkelschluß. Gut fürs Kompendium des geistigen Kurzschlusses.
Zitat:
Wird aber in Cern ständig Praktiziert. Und in der Sonne und in Atomkraftwerken geschieht das Gegenteil.
Nix wird da für allgemein E=m*c² praktiziert. Die em Strahlung hat Massencharakter. Es gibt nur wenige Materialien, welche (zusätzlich zur Wärmestrahlung) aktiv strahlen; einige können es intensiv infolge einer Kettenreaktion. Nur die abgestrahlte Energie beinhaltet einen Massendefekt. Das ist nur ein kleiner Teil der Gesamtmasse. Eine Masse kann sich nicht vollständig zerstrahlen.
Viele Materialien strahlen gar nicht, zumindestens wenn sie absolut kalt sind. Daher zu sagen, ein kalter Granitstein hätte die Energie E=m*c², ist ziemlich deppenhaft.
Und die Erweiterung der Beziehung auf mechanische Energie ist so ziemlich das letzte.
.
.