Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Di 23. Jun 2015, 18:19

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Welche Atome?


Die Atome die die Laserfrequenz erzeugen.

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Trigemina » Di 23. Jun 2015, 18:46

Für alle Bezugssysteme gilt die Resonanzbedingung: Am Reflektor muss sich jederzeit ein Knotenpunkt der durch Interferenz überlagerten gegenläufigen Lichtwellen befinden.

Im Ruhesystem des Resonators drückt sich dies durch ein ganzzahliges vielfaches Verhältnis zwischen der Länge des Resonators und der halben Wellenlänge des monochromatischen und kohärenten Laserstrahls aus. Die Knotenpunkte sind stationär und es bildet sich eine stehende Welle aus.

In einem dazu mit v bewegten Bezugssystem ist dieses ganzzahlige Verhältnis nicht mehr gewährleistet. Es kommt zu einer Modulation des interferierenden Laserstrahls aus den gegenläufigen blau- und rotverschobenen Wellen, wobei sich die Knotenpunkte mit der gleichen Relativgeschwindigkeit v fortbewegen und somit die eingangs erwähnte Resonanzbedingung eines sich jederzeit am Reflektor befindlichen Knotenpunktes gewährleistet ist.

Tritt der Lichtstrahl aus dem Laser heraus, hört die Interferenz in Ermangelung gegenläufiger Wellen auf, und die Frequenz und Wellenlänge des Laserstrahls wird wiederum mit dem Doppler-Effekt für elektromagnetische Wellen berechnet.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Di 23. Jun 2015, 19:04

Trigemina hat geschrieben:Für alle Bezugssysteme gilt die Resonanzbedingung: Am Reflektor muss sich jederzeit ein Knotenpunkt der durch Interferenz überlagerten gegenläufigen Lichtwellen befinden.

So ein Knotenpunkt ist nur gedacht und existiert nicht.

Trigemina hat geschrieben:Im Ruhesystem des Resonators drückt sich dies durch ein ganzzahliges vielfaches Verhältnis zwischen der Länge des Resonators und der halben Wellenlänge des monochromatischen und kohärenten Laserstrahls aus. Die Knotenpunkte sind stationär und es bildet sich eine stehende Welle aus.


Es existieren real weder Knotenpunkte noch stehende Wellen, das ist alles hineininterpretiert in das was vorhanden ist und was abläuft.

Trigemina hat geschrieben:In einem dazu mit v bewegten Bezugssystem ist dieses ganzzahlige Verhältnis nicht mehr gewährleistet. Es kommt zu einer Modulation des interferierenden Laserstrahls aus den gegenläufigen blau- und rotverschobenen Wellen, wobei sich die Knotenpunkte mit der gleichen Relativgeschwindigkeit v fortbewegen und somit die eingangs erwähnte Resonanzbedingung eines sich jederzeit am Reflektor befindlichen Knotenpunktes gewährleistet ist.


Es bewegen sich keine Knotenpunkte weil keine existieren.
Die "Knotenpunkte" die sich aufgrund z.B. einer Antenne, zeigen sind das Produkt der Überlagerung der beiden vorhandenen Signale welche unabhängig von der Bewegung des Beobachters, hier einer Antenne, sind. Aus Sicht des bewegten Beobachters bewegen sich diese Punkte relativ zu ihm, daraus kann er seine Geschwindigkeit erkennen/errechnen wenn er die restlichen notwendigen Informationen hat.

Was am Reflektor geschieht hängt von den Umständen ab die sind.
Um hier eine Aussage machen zu können sind Information notwendig. insbesondere ob er mitbewegt ist und was er reflektiert.
Ist das nicht vorhanden kann auch nichts darüber ausgesagt werden was dort abläuft.

Trigemina hat geschrieben:Tritt der Lichtstrahl aus dem Laser heraus, hört die Interferenz in Ermangelung gegenläufiger Wellen auf, und die Frequenz und Wellenlänge des Laserstrahls wird wiederum mit dem Doppler-Effekt für elektromagnetische Wellen berechnet.


Beim Laser wird weniger rausgelassen als in ihm erzeugt wird, ansonsten wäre es kein Laser.
Doppler tritt aus der Sicht des Bewegten auf sobald dieser sich bewegt.
Was der Reflektor -sieht- das ist erst erklärbar wenn die notwendigen Fakten bekannt sind.

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 23. Jun 2015, 19:08

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Was gemessen wird, ist in der SRT real.
Was ist daran falsch? fallili hats geleugnet.

Ist mir egal. Du hast es auf die SRT eingeschränkt.

Wie kommst du darauf?

Bitte um Aufklärung von Ernst, was denn der Unterschied zwischen "Randbedingungen" und "Bedingungen am Rand" sein soll. Und wenn es einen Unterschied geben sollte, wie er sich den mathematisch formelmäßig darstellt.
Ernst hat geschrieben:Im Ernst?

Ja. Wenn du behauptest, dass das nicht verwechselt werden darf, dann erkläre wo der unterschied ist. Punkt.

Na dann. Biegebalken an beiden Enden einfach gelagert mit Mittenlast: Randbedingungen: x=0, η=0 ; x=L/2, η'=0 ; x=L, η=0.
L/2 liegt nicht am Rand, oder? Randbedingungen haben nichts mit Bedingungen am räumlichen "Rand" zu tun, sondern bilden allgemein bekannte Bezugspunkte zur Lösung einer Differentialgleichung.

Aha. Und warum? Deine vollmundigen Aussagen alleine überzeugen aber nicht. Dann erkläre, woher deine Resonanzbedingung kommt.

Das hab ich ja erklärt. Sie ist erforderlich für die notwendige konstruktive Interferenz.

Ernst hat geschrieben:Laß sowas lieber.

Nein,

Wenn du polemisieren willst, bist du bei mir an der falschen Adresse. Ich dachte, wir hätten das geklärt

Ernst hat geschrieben:Tipp: Das Prinzip beruht auf wiederholter konstruktiver Interferenz. Du mußt zeigen, wie unterschiedliche Wellenlängen stetig konstruktiv interferieren.

Ich muss ganz sicher nicht Ernsts Hypothesen bestätigen. Das macht Ernst. Ganz im ernst.

Nein, das muß fb... machen, denn er behauptet ja, der Laser funktioniert mit unterschiedlichen Wellenlängen hin- und rück. Das Laserprinzip beruht auf Resonanz bei konstruktiver Interferenz. Also muß fb.. das unter einen Hut bringen. Denn Ernst behauptet ja, der Laser funktioniert nur bei gleichen Wellenlängen. Das muß er nicht beweisen, weil es die Praxis bestätigt.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 23. Jun 2015, 19:21

Trigemina hat geschrieben:In einem dazu mit v bewegten Bezugssystem ist dieses ganzzahlige Verhältnis nicht mehr gewährleistet. Es kommt zu einer Modulation des interferierenden Laserstrahls aus den gegenläufigen blau- und rotverschobenen Wellen, wobei sich die Knotenpunkte mit der gleichen Relativgeschwindigkeit v fortbewegen und somit die eingangs erwähnte Resonanzbedingung eines sich jederzeit am Reflektor befindlichen Knotenpunktes gewährleistet ist..

Hallo Tria :)
Resonanzbedingung eines sich jederzeit am Reflektor befindlichen Knotenpunktes gewährleistet ist

Was soll das sein? Ein Knotenpunkt zeigt keine Resonanz. Die Knoten an den Reflektoren sind nur eine Bedingung. Die Resonanz (konstruktive Interferenz) muß allen Punkten entlang der Laserlänge existieren. Das geht nur als stehende Welle.

Es kommt zu einer Modulation des interferierenden Laserstrahls aus den gegenläufigen blau- und rotverschobenen Wellen,

Hast du eine Vorstellung, wie dieses Modulationsergebnis aussieht? "Abenteuerlich". Das hat mit Resonanz überhaupt nichts zu tun. Resonanz ist bei unterschiedlichen Wellenlängen per se nicht möglich.

Tritt der Lichtstrahl aus dem Laser heraus, hört die Interferenz in Ermangelung gegenläufiger Wellen auf, und die Frequenz und Wellenlänge des Laserstrahls wird wiederum mit dem Doppler-Effekt für elektromagnetische Wellen berechnet.

Das Resultat des Dopplereffektes für beide Einzelwellen hatte ich berechnet und es ergibt sich, daß die halben Wellenlängen nicht mehr ganzzahlig in die Laserlänge passen: Laserfehlfunktion.
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 23. Jun 2015, 19:48, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 23. Jun 2015, 19:24

Kurt hat geschrieben:Es existieren real weder Knotenpunkte noch stehende Wellen, das ist alles hineininterpretiert in das was vorhanden ist und was abläuft.

Blödsinn.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Di 23. Jun 2015, 19:29

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es existieren real weder Knotenpunkte noch stehende Wellen, das ist alles hineininterpretiert in das was vorhanden ist und was abläuft.

Blödsinn.
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Ich weiss das die Theoretiker das nicht kapieren, denn sie wissen nichtmal wie eine Schwingung entsteht und was das Zeigerinstrument eigentlich anzeigt.
Aber man soll die Hoffnung nie aufgebeben dass auch mal ein "Physiker" ein klein wenig was von der Realität versteht.


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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Di 23. Jun 2015, 19:30

Ernst hat geschrieben:Resonanz ist bei unterschiedlichen Wellenlängen per se nicht möglich.


Bist du dir da sicher?

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 23. Jun 2015, 19:33

Kurt hat geschrieben:Ich weiss das die Theoretiker das nicht kapieren, denn sie wissen nichtmal wie eine Schwingung entsteht und was das Zeigerinstrument eigentlich anzeigt.
Aber man soll die Hoffnung nie aufgebeben dass auch mal ein "Physiker" ein klein wenig was von der Realität versteht.

Blödsinn.
Kurt. Laß den Unsinn. Bitte.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 23. Jun 2015, 19:34

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Resonanz ist bei unterschiedlichen Wellenlängen per se nicht möglich.


Bist du dir da sicher?

Etwas noch sicheres existiert gar nicht auf der Welt.
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