Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2015, 20:21

Yukterez hat geschrieben:die Wellenlängen gleich bleiben


Bleiben sie denn gleich?

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Re: Ernst weiß nicht wann es genug ist

Beitragvon Ernst » Fr 19. Jun 2015, 20:56

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Was daran "unzulässig" sein soll, muss von Ernst nachgewiesen werden.


Ich kannte deine Herleitung der transformierten Einhüllenden ja nicht. Vergleichen wir mal deine Einhüllenden:

In S
Bild
= cos (2πx/ λ)

In S'
Bild
= cos [(2πϒ/λ)*(x'+vt')]

Nur das erstere ist eine stationäre Wellenform, die starr zwischen x=0 und x=L fixiert ist.

Die transformierte Einhüllende ist dagegen eine laufende Welle, die stetig den Bereich x'=0 bis x'=L' durchläuft.
Absolut laserfunktionsuntauglich.

PS:
Bild
mit der Einhüllenden
Bild

Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich halte das für nicht richtig.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Fr 19. Jun 2015, 21:23, insgesamt 4-mal geändert.
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Yukterez ist raus

Beitragvon Ernst » Fr 19. Jun 2015, 21:03

Yukterez hat geschrieben:Warum berufst du dich dann auf meine Plots


Deine Plots zeigen einzig die richtigen Wellenlängen. Darauf "berufe" ich mich. Alles andere von dir ist Asche.
Wer per LT unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten konstruiert, ist endgültig raus.
.
.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Fr 19. Jun 2015, 23:11

Ernst hat geschrieben:Bild
(Beitrag sinnerhaltend zusamengefasst)

Nicht schlecht:
Bei fb557, der das bewegte System mit Fokus auf eine bewegte Antenne beschreibt, beschwert er sich wegen v.
Bei mir, dessen Plots unter anderem das bewegte System mit Fokus auf einen ruhenden Resonator zeigen, beschwert er sich wegen c±v.
Aber da es ihm eh nur um den Beifall von Leuten wie Highway und Chief geht wird's schon reichen.

Bild, Bild
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2015, 23:44

Yukterez hat geschrieben:Bei mir, dessen Plots unter anderem das bewegte System mit Fokus auf einen ruhenden Resonator zeigen, beschwert er sich wegen c±v.


Er stimmt dir doch zu dass dus richtig gezeichnet hast.

Naja, dann solltet ihr beide erklären wieso ein Laser, der davon lebt dass innerhalb der Resonanzstrecke Wellen einer bestimmten Länge vorhanden sind (diese bestimmen die Ausgangsfarbe), bei den Bildern die du vorlegst anders ist!!
(euch ist schon klar dass der Laser da nicht funktioniert, oder?)


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Highway auf dem Holzweg

Beitragvon Yukterez » Sa 20. Jun 2015, 04:56

Bild hat geschrieben:Das ist ihm ja gerade so peinlich.

Die Hauptsache ist ja dass es Harald nicht peinlich ist hier Leute im Forum zu haben die jeden Tag die selben Witze machen. Für mich hingegen ist es in der Tat sehr peinlich wenn Bildungsverweigerer wie du, Chief oder Ernst nicht lesen was ich auf Wikipedia schreibe:

Der allgemeine Konsens hat geschrieben:Bild

Vielleicht sollten wir dort pro Absatz mindestens drei gelbe oder grüne Smileys einfügen um damit das Klientel aus deinem Milieu nicht zu sehr zu verschrecken!

Sofort einen entsprechenden Antrag verfassend,

Bild
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Re: Ernst weiß nicht wann es genug ist

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 20. Jun 2015, 05:59

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Was daran "unzulässig" sein soll, muss von Ernst nachgewiesen werden.


Ich kannte deine Herleitung der transformierten Einhüllenden ja nicht. Vergleichen wir mal deine Einhüllenden:

In S
Bild
= cos (2πx/ λ)

In S'
Bild
= cos [(2πϒ/λ)*(x'+vt')]

Nur das erstere ist eine stationäre Wellenform, die starr zwischen x=0 und x=L fixiert ist.

Die transformierte Einhüllende ist dagegen eine laufende Welle, die stetig den Bereich x'=0 bis x'=L' durchläuft.
Absolut laserfunktionsuntauglich.

In S' bewegt sich der Laser mit -v. Die Einhüllende bewegt sich ebenfalls mit -v. Das linke Ende des Lasers hat in S' die Position x'=-(L/2)/γ-vt', das rechte Ende die Position x'=+(L/2)/γ-vt'. Mit λ/2=L/γ ergibt sich, dass die Einhüllende an den Enden des Laser null ist. Also genau die geforderte Randbedingung für den Laser. Daher: absolut funktionstauglich.

Ernst hat geschrieben:PS:
Bild
mit der Einhüllenden
Bild

Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich halte das für nicht richtig.

Additionsregel für trigonometrische Funktionen:
Bild
mit
Bild
und
Bild
ergibt sich obige Rechnung. Wenn du das nicht für richtig hälts, musst du zeigen, warum (i) plötzlich nicht mehr gelten soll.
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Re: Highway auf dem Holzweg

Beitragvon Ernst » Sa 20. Jun 2015, 08:14

Yukterez hat geschrieben:
Der allgemeine Konsens hat geschrieben:Bild

Willst du nur trollen, um Recht im Unrecht zu haben oder bist du tatsächlich so dumm?

Deine Animation ist eine Transformation ins relativ zum Laser bewegte System (Antenne). In diesem System muß die Lichtgeschwindigkeit konstant c sein. :!: :!: :!:
Deshalb ist deine Animation bezüglich der Wellen-Geschwindigkeiten falsch :!: :!: :!:

Die Differenzgeschwindigkeit tritt im Ruhesystem des Lasers relativ zur Antenne auf.

Von dem Wesen der SRT hast du keinen blassen Schimmer.
.
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Re: Ernst weiß nicht wann es genug ist

Beitragvon Ernst » Sa 20. Jun 2015, 08:46

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Bild= cos (2πx/ λ)
Bild= cos [(2πϒ/λ)*(x'+vt')]

In S' bewegt sich der Laser mit -v. Die Einhüllende bewegt sich ebenfalls mit -v. Das linke Ende des Lasers hat in S' die Position x'=-(L/2)/γ-vt', das rechte Ende die Position x'=+(L/2)/γ-vt'. Mit λ/2=L/γ ergibt sich, dass die Einhüllende an den Enden des Laser null ist. Also genau die geforderte Randbedingung für den Laser. Daher: absolut funktionstauglich.
.
Wenn du λ/2=L/γ setzt, kannst du dir die ganze Rechnung sparen. Die Bedingung wäre automatisch erfüllt.
Diese Annahme ist aber ohne Nachweis nicht gerechtfertigt. Aus meiner Rechnung folgt eben, daß dem nicht so ist.

Bild
mit der Einhüllenden
Bild
Additionsregel für trigonometrische Funktionen:
Wenn du das nicht für richtig hälts, ..

Da hast du mich mißverstanden. Deine Rechnung ist selbstverständlich mathematisch korrekt.
Ich meine, daß der cos-Term nicht die Einhüllende ist. Ebenso könntest du gleichberechtigt den sin-Term als Einhüllende deklarieren.
Das Produkt aus beiden Termen ergibt ohnehin eine recht verwickelte Wellenform.

Nach meiner Rechnung sind transformiert keine ganzen halben Wellenlängen vorhanden. Damit kann ein Laser nicht funktionieren.
.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Harald Maurer » Sa 20. Jun 2015, 11:09

Ernst hat geschrieben:Nach meiner Rechnung sind transformiert keine ganzen halben Wellenlängen vorhanden. Damit kann ein Laser nicht funktionieren.

Die ganzen halben Wellenlängen sind nicht die einzige Bedingung für die Funktion eines Lasers, sondern die Vorbedingung für die Entstehung der stehenden Welle. Diese ist der wichtigste Bestandteil der Konstruktion, wenn man kohärentes Laserlicht erhalten will. Denn dieses Licht wird über die stehende Welle ausgekoppelt!
Durch die stimulierte Emission entsteht in einem Laser ein Lichtfeld mit unterschiedlichsten Frequenzen. Die stehende Welle wirkt wie ein Kammfilter und selektiert gewissermaßen jene Frequenz heraus, die aufgrund der Resonanzbedingung für ihre Entstehung ursächlich ist, sie lässt damit nur die Vervielfältigung dieser Wellen zu und es besteht damit ein unmittelbarer Zusammenhang der stehenden Welle mit der Kohärenz und Farbe des austretenden Laserstrahls. Ohne diese stehende Welle gibt es keine Kohärenz und Einfarbigkeit, sondern es käme ein Mischmasch aus unterschiedlichsten Frequenzen unverstärkt aus dem Laser heraus. Die harmonische stehende Welle entsteht aber nur aus den gegenläufigen harmonischen Wellen gleicher Wellenlänge. Die Interferenz zweier gegenläufiger harmonischen Wellen mit unterschiedlicher Wellenlänge ergibt keine harmonische Welle mehr! Dann ist keine Kohärenz möglich, auch wenn die ganzen halben Wellenlängen bei jeder gegenläufigen Welle erhalten bleiben - was übrigens dann der Fall ist, wenn der Resonator konkret kontrahieren würde. Das nützt aber nichts, denn würde das Licht über die entstandene unharmonische Welle ausgekoppelt (wie das bei der stehenden Welle der Fall ist), so wäre das Licht alles andere als ein kohärenter Laserstrahl. Ist die selektive Wirkung dieser Welle nicht vorhanden, kommen aus dem Laser nicht nur die rot-oder blauverschobenen Wellen heraus, sondern alle möglichen, die auch in derselben Richtung unterwegs sein könnten.
Bewegt sich ein Beobachter auf den Laser zu, so kommt ihm (sollte der Laser dennoch funktionieren) das bereits im Resonator ursächlich blauverschobene Licht entgegen. Für einen Beobachter, der sich von der anderen Seite dem Laser nähert, müssten die Dopplereffekte im Resonator aber umgekehrt ausfallen (!). Sind die Wellen dann sowohl blau- als auch rotverschoben zur gleichen Zeit? Man erkennt schon daraus, dass eine konkrete Wellenlängenveränderung im Resonator auf keinen Fall stattfinden kann und auch nicht eintreten wird. Denn stehende Wellen bleiben ungeachtet jeglichen Bewegungszustands stehende Wellen!
Hat man einen Sender und einen davon entfernt aufgestellten Metallspiegel, so entsteht vor dem Spiegel eine stehende Welle. Bewegt man nun diese Anordnung, so bleibt die stehende Welle unverändert vor dem nun bewegten Spiegel und bewegt sich mit dem Spiegel mit. Man macht sich dieses Phänomen in der Stehende-Welle-Interferometrie zunutze und misst damit kleinste Längen im Wellenlängenbereich, indem man die sich nicht verändernde aber bewegte Stehwelle an Detektoren vorbei oder hindurch schiebt, wobei eben zu beachten ist, dass diese Detektoren sich im relativ ruhenden System befinden und diesem gegenüber jene Doppler-Effekte auftreten müssten, von welchen hier die Rede ist. Das ist aber nicht der Fall. Die vor dem Spiegel stehende Welle wird in beiden Bezugssystemen (in einem ruhend und im anderen bewegt) völlig unverändert detektiert. Gleiches geschieht offenbar mit der stehenden Welle in einem Resonator, der es völlig egal ist, ob sie bewegt ist oder nicht oder von einem bewegten Beobachter betrachtet wird. Es gibt demnach den relativistischen Dopplereffekt im Resonator nicht, obwohl durch die bewegten emittierenden Atome jede Menge störende Dopplereffekte auftreten - was zu einer unerwünschten Linienverbreiterung führt.
Ich sage es wirklich nur ungern, aber dieses Verhalten von stehenden Wellen lässt sich wirklich nur mit Emissionstheorie erklären. Vielleicht ist es der Eigenschaft des Lichts als Teilchen auch zu eigen, dass "Photonen" nicht nur Impuls und "dynamische Masse" haben, sondern auch Trägheit. Nach SRT jedenfalls könnte der Laser nicht funktionieren, da es hier den "ruhenden" Laser gar nicht geben kann. Und mit Äther haben wir ganz das gleiche Dilemma!
Ich weiß nicht, was Licht wahrhaftig ist und auf welche Weise es uns an der Nase herum führt - aber dass uns auch die SRT kräftig an der Nase herum führt, davon bin ich überzeugt!

Grüße
Harald Maurer
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