Chief hat geschrieben:
Der Abstand zwischen Lichtquelle und Spiegel ist genau 1 Urmeter lang!![]()
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Wie viele Wellenlängen passen darein?![]()
Wie ich oben schon gesagt habe - weniger Wellen mit langer Wellenlänge und mehr Wellen mit kurzer Wellenlänge.
Chief hat geschrieben:
Der Abstand zwischen Lichtquelle und Spiegel ist genau 1 Urmeter lang!![]()
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Wie viele Wellenlängen passen darein?![]()
Chief hat geschrieben:Pariser Urmeter gemessen von "hinten" (mit falalis Licht) ist nur halb so lang!
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Ernst hat geschrieben:Mach dir nichts draus. Anfänger aller Coleur verwenden sehr häufig nur die halbe LT. LK geht, aber RdG ist die Hürde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Fuchs_und_die_Trauben hat geschrieben:In dieser Fabel zeigt sich ein Fuchs verächtlich über die Trauben, die er nicht erreichen kann:
„Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: „Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.“ Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.“
Die Fabel karikiert den unehrlichen Umgang mit einer Niederlage: Um sich nicht eingestehen zu müssen, dass er die Trauben nicht erreichen kann, behauptet der Fuchs, sie gar nicht erreichen zu wollen. Die Moral von der Geschichte ist: „Wer Dinge, die er nicht erreichen kann, mit Worten schlecht macht, soll sich an dieser Fabel ein Beispiel nehmen.“
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Chief hat geschrieben:Natürlich! Gleiche Anzahl von Wellenlängen und unterschiedliche Wellenlänge ergeben gleiche Länge!![]()
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Ein Meter ist das 1 650 763,73-fache der Wellenlänge der von Atomen des Nuklids 86Kr beim Übergang vom Zustand 5d5 zum Zustand 2p10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung.
Ernst hat geschrieben:Quatsch. Mit zwei hintereinander angeordneten Antennen ist die Geschwindigkeit und die Wellenlänge meßbar.
Ernst hat geschrieben:Die Zeitzuordnung zu den schwingenden Elemente entlang der x-Achse lautet noch immer
t'(x)=gamma*(t-vx/c²)
x :!: :!: :!:
Zuletzt geändert von Ernst am Di 2. Jun 2015, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
y[x,т] = Sin[d1·x + c·т/γ] + Sin[d2·x - c·т/γ]y[x,т] = Sin[d1·x + d1·c·т] + Sin[d2·x - d2·c·т]
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Ernst hat geschrieben:Du verstehst die Problematik nicht mal ansatzweise.
Die Zeitzuordnung zu den schwingenden Elemente entlang der x-Achse lautet noch immer
t'(x)=gamma*(t-vx/c²)

Chief hat geschrieben:Man muss blind sein wenn man nicht sieht, dass falali-Welle - hin und zurück - zwei unterschiedliche Wellenlängen besitzt (Lamda1=2*Lambda2 in der Animation von Y).
Ich weiß es auch nicht? Anscheinend wird laut Chief ein Meter ( wie z.B. auch das Urmeter) länger, wenn Wellen mit längeren Wellenlängen auftauchen (oder beim Urmeter zur Definition verwendet würden).julian apostata hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Man muss blind sein wenn man nicht sieht, dass falali-Welle - hin und zurück - zwei unterschiedliche Wellenlängen besitzt (Lamda1=2*Lambda2 in der Animation von Y).
Falsch! Lamda1=3*Lambda2. Ansonsten hat er recht. Doch was will er uns damit eigentlich sagen?
julian apostata hat geschrieben:und raus kommt eine der Gleichungen, die auch Y benutzt.

Ernst hat geschrieben:Eine Welle ist kein starres Gebilde, welches sich mit einer Geschwindigkeit bewegt. Sondern die Welle wird aus schwingenden Teilchen gebildet.
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