Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 19:36 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Chief hat geschrieben:

Der Abstand zwischen Lichtquelle und Spiegel ist genau 1 Urmeter lang! :lol: :lol: :lol:

Wie viele Wellenlängen passen darein? :mrgreen:


Wie ich oben schon gesagt habe - weniger Wellen mit langer Wellenlänge und mehr Wellen mit kurzer Wellenlänge.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fremdsprache Mathematik
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 19:38 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Chief hat geschrieben:
Pariser Urmeter gemessen von "hinten" (mit falalis Licht :mrgreen: ) ist nur halb so lang! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Aber nur wenn jemand keine Multiplikation von zwei Zahlen zustande bringt.
Und - so weit ich das sehe - scheint es derzeit in diesem Forum nur Einer zu sein, der sich das Prinzip der Multiplikation noch mal anschaun sollte.


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 Betreff des Beitrags: Ernst kommentiert aus dem Off
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 20:00 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Mach dir nichts draus. Anfänger aller Coleur verwenden sehr häufig nur die halbe LT. LK geht, aber RdG ist die Hürde.

Na, wenn du dir das einreden musst um mit der Tatsache dass du selbst nichts vorzuweisen hast zurechtzukommen herzliches Beileid:

In dieser Fabel zeigt sich ein Fuchs verächtlich über die Trauben, die er nicht erreichen kann:
„Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: „Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.“ Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.“
Die Fabel karikiert den unehrlichen Umgang mit einer Niederlage: Um sich nicht eingestehen zu müssen, dass er die Trauben nicht erreichen kann, behauptet der Fuchs, sie gar nicht erreichen zu wollen. Die Moral von der Geschichte ist: „Wer Dinge, die er nicht erreichen kann, mit Worten schlecht macht, soll sich an dieser Fabel ein Beispiel nehmen.“

Wenn du's dir irgendwann zutraust die Trauben zu erreichen kannst du mir dann ja meine Frage beantworten, oder noch besser gleich einen eigenen Plot plotten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 21:17 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Wie schon von Anfang an ersichtlich war will Ernst nur trollen und Chief ist wie immer zu intelligent. Jetzt muss eigentlich nur noch Apostata den Unterschied zwischen Seite 16 und Seite 18 begreifen, dann sind hier alle glücklich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 21:36 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Chief hat geschrieben:
Natürlich! Gleiche Anzahl von Wellenlängen und unterschiedliche Wellenlänge ergeben gleiche Länge! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Zitat:
Ein Meter ist das 1 650 763,73-fache der Wellenlänge der von Atomen des Nuklids 86Kr beim Übergang vom Zustand 5d5 zum Zustand 2p10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung.

Tja - die Definition des Meters abzuschreiben ist eine Sache, Anzahl und Länge von Wellen zu erkennen, scheint doch eine wesentlich schwierigere Sache zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Ernst pinkelt gegen den Wind
BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 21:58 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Quatsch. Mit zwei hintereinander angeordneten Antennen ist die Geschwindigkeit und die Wellenlänge meßbar.

Zwei Eigentore mit einem Schuß. Nicht schlecht!

http://lmgtfy.com/?q=tests+relativity+invariant+light+speed
http://www.gidf.de/die+definition+von+meter+und+sekunde

PS: wie ich sehe hast du klammheimlich doch noch eine Formel durch die Hintertür geschmuggelt; komisch dass du deine Antwort lieber zwei Seiten in die Vergangenheit editierst anstatt sie dort zu geben wo die Musik spielt, man könnte fast meinen du wolltest dass sie überlesen wird. Aber Schwamm drüber, zurück zum Thema:

Ernst hat geschrieben:
Die Zeitzuordnung zu den schwingenden Elemente entlang der x-Achse lautet noch immer
t'(x)=gamma*(t-vx/c²)
x :!: :!: :!:
Zuletzt geändert von Ernst am Di 2. Jun 2015, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.

Jetzt musst du das nur noch nach y auflösen und den Unterschied zu meiner Formel für die zentrierte Welle

Code:
y[x,т] = Sin[d1·x + c·т/γ] + Sin[d2·x - c·т/γ]

oder zu der für die zentrierte Sonde

Code:
y[x,т] = Sin[d1·x + d1·c·т] + Sin[d2·x - d2·c·т]

zeigen. Es wäre sicher lustig zu sehen wie dein y[x,т] neben meinem aussieht!

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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mi 3. Jun 2015, 07:36 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
Du verstehst die Problematik nicht mal ansatzweise.

Die Zeitzuordnung zu den schwingenden Elemente entlang der x-Achse lautet noch immer

t'(x)=gamma*(t-vx/c²)



Was soll denn der Schmarrn? Wir setzen Gleichung (III) und (IV) der Lorentztransformation...

Bild

...in die 1Zeile hier unten ein...

Bild

und raus kommt eine der Gleichungen, die auch Y benutzt.


Chief hat geschrieben:
Man muss blind sein wenn man nicht sieht, dass falali-Welle - hin und zurück - zwei unterschiedliche Wellenlängen besitzt (Lamda1=2*Lambda2 in der Animation von Y).


Falsch! Lamda1=3*Lambda2. Ansonsten hat er recht. Doch was will er uns damit eigentlich sagen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mi 3. Jun 2015, 08:32 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
julian apostata hat geschrieben:

Chief hat geschrieben:
Man muss blind sein wenn man nicht sieht, dass falali-Welle - hin und zurück - zwei unterschiedliche Wellenlängen besitzt (Lamda1=2*Lambda2 in der Animation von Y).


Falsch! Lamda1=3*Lambda2. Ansonsten hat er recht. Doch was will er uns damit eigentlich sagen?
Ich weiß es auch nicht? Anscheinend wird laut Chief ein Meter ( wie z.B. auch das Urmeter) länger, wenn Wellen mit längeren Wellenlängen auftauchen (oder beim Urmeter zur Definition verwendet würden).

Ich nehm an, Chief kauft nur Bildschirme deren Diagonale in Zentimetern angegeben wird - wird diese in Zoll angegeben ist ja schon aus der Zahl ersichtlich, das der Bildschirm viel kleiner ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mi 3. Jun 2015, 11:14 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
und raus kommt eine der Gleichungen, die auch Y benutzt.

Das ist eine simple Rechnung für die Wellengleichung. Darum geht's gar nicht.

Eine Welle ist kein starres Gebilde, welches sich mit einer Geschwindigkeit bewegt. Sondern die Welle wird aus schwingenden Teilchen gebildet. Ich habs ja mehrmals eingestellt:

Bild

Alle Partikel führen an ihrem Ort vertikale Sinusschwingungen aus und in der Summe ergibt sich aus dem Phasenversatz benachbarter Partikel makroskopisch eine wandernde Welle. Die Transformation dieses komplexen Vorgangs ergibt dann die Verhältnisse in S'. Eine simple Transformation der "fertigen Welle" aus S nach S' sagt gar nichts.

Eure Rechnung gilt lediglich für einen wandernden wellenförmig gebogenen Draht.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japanische Widerlegung Einsteins!
BeitragVerfasst: Mi 3. Jun 2015, 12:10 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
Eine Welle ist kein starres Gebilde, welches sich mit einer Geschwindigkeit bewegt. Sondern die Welle wird aus schwingenden Teilchen gebildet.


Doch, wenn die stehende Welle in einem System ruht (erste Rechnung zeile 1), dann hat sie die Geschwindigkeit 0.

Und wenn ein anderes System mit v daher kommt, dann hat die Welle die Geschwindigkeit v und das wird durch die letzte Gleichung beschrieben.

Mal abgesehen davon, dass der "sin" sich außerhalb der eckigen Klammern befinden muss!


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