Spacerat hat geschrieben:...Wellenlänge auf. Andersrum bei einer gegenläufigen Welle. Hier erhöht sich die Relativgeschwindigkeit und die Antenne schafft nun weniger Momentaufnahmen, nimmt also eine kürzere Wellenlänge wahr.
Die liebgewordenen 300 MHz müssen halt wieder mal herhalten.
Der Empfänger ruht (was ich darunter verstehe ist wohl allen klar), das Signal kommt auf ihn mit c zu, den 300 000 km/s, nach einem Meter hat es den gleichen Zustand wie vorher, also stellt der Beobachter/Antenne/Berechnung, eine Wellenlänge von einem Meter fest.
Diese Aussage hat ein ruhender Beobachter erbracht.
Ein bewegter Beobachter, sein v sei 1/2c (es ist doch klar dass das v auf den obigen Bezug, also die Strecke, isotope Lichtausbreitung, bezogen ist) kommt dem Signal entgegen.
Er wird deswegen (wenn er die gleiche Sekunde verwendet), eine andere, eine höhere Frequenz (450 MHz) als der Ruhende feststellen.
Auch wird er feststellen, wenn er die Strecke beobachtet, dass er nur einen halben Meter unterwegs war bis sich der gleiche Signalzustand bei ihm wieder einstellt.
Seine -Wellenlänge- beträgt also einen halben Meter.
Fährt er in die andere Richtung wird er eine niedrigere Frequenz (150 MHz) feststellen.
Auch ist er länger unterwegs bis er den gleichen Signalzustand wieder erkennt.
Er sieht also eine längere -Wellenlänge- als der ruhende.
Bei den beiden gegenläufigen Signalen siehts ganz anders aus denn da ist erst zu klären was er denn überhaupt zu Gesicht bekommt.
Kurt