Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » So 31. Mai 2015, 19:35

Ernst hat geschrieben:
Ein dazu bewegter Beobachter sieht infolge des Dopplereffektes veränderte Frequenzen, aber niemals veränderte Wellenlängen :!:

Jedenfalls, wenn er nicht an der SRT erkrankt ist.


Wenn er "nicht SRT-Kranke" Frequenzänderungen ohne Wellenlängeänderung sehen will, wird er aber Probleme mit der Lichtgeschwindigkeit kriegen.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 31. Mai 2015, 21:10

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Hier haben wir in einem BS eine hin- und rücklaufende Welle mit fester Frequenz und Wellenlänge. Daraus entsteht eine stehende Welle mit derselben Wellenlänge und derselben Frequenz als Schwingfrequenz.

Ein dazu bewegter Beobachter sieht infolge des Dopplereffektes veränderte Frequenzen, aber niemals veränderte Wellenlängen
Hat das jemand bestritten? NEIN!
Und was misst nun eine zu den Wellen bewegte Antenne? Gestauchte und gestreckte Wellenlängen! Brauchst dir meine Anwendung ja nur mal ansehen, aber bei deinem Kenntnisstand bezweifle ich, dass du sie überhaupt zum Laufen bekommst.

Mann, bist du schwerfällig.
Was ist der Unterschied zwischen bewegtem Beobacher und bewegter Antenne :?:
Keiner.
Welche Wellenlänge mißt die bewegte Antenne?
Die gleiche wie die ruhende oder die noch anders bewegte.
Immerzu die gleiche Wellenlänge.

Solange die Antenne nich SRT infiziert ist.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 31. Mai 2015, 21:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » So 31. Mai 2015, 21:14

fallili hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Ein dazu bewegter Beobachter sieht infolge des Dopplereffektes veränderte Frequenzen, aber niemals veränderte Wellenlängen :!:

Jedenfalls, wenn er nicht an der SRT erkrankt ist.


Wenn er "nicht SRT-Kranke" Frequenzänderungen ohne Wellenlängeänderung sehen will, wird er aber Probleme mit der Lichtgeschwindigkeit kriegen.


Ein Gesunder hat keine Probleme mit der Lichtgeschwindigkeit, weil sie variant ist.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 31. Mai 2015, 21:52

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Mann, bist du schwerfällig.
Was ist der Unterschied zwischen bewegtem Beobacher und bewegter Antenne :?:
Keiner.
Welche Wellenlänge mißt die bewegte Antenne?
Die gleiche wie die ruhende oder die noch anders bewegte.
Immerzu die gleiche Wellenlänge.

Solange die Antenne nich SRT infiziert ist.

Haaalllllooooo??? Jemand zuhause? Die Antenne misst bei der mitlaufenden Welle eine längere Wellenlänge und bei der gegenläufigen eine kürzere und damit eine andere Frequenz. Eine SRT infizierte Antenne misst evtl. gleich lange Wellenlängen und dann ändert sich die Frequenz über den Faktor Zeit. Du scheinst mir grade ein wenig verwirrt zu sein.


Also ich habe auch meine Probleme mit der Aussage zur Wellenlänge die hier auftauchten.
Anscheinend herrschen hier unterschiedliche Grundansichten.
Also klären wir erst mal wie diese gemessen wird.

Für mich ist die "Wellenlänge" der Abstand wo sich der gleiche Zustand einer Schwingung wieder einstellt.
Das sind bei den 300 MHz ein Meter (Bezug: ruhend zur Oberfläche bzw. isotrope Lichtausbreitung).
Ein bewegter Beobachter misst meines Erachtens eine andere Wellenlänge (bei den gegenläufigen Signalen siehts ganz anders aus denn da sind die Umstände weiter zu klären).

Kurt
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c=c

Beitragvon Yukterez » So 31. Mai 2015, 22:21

Spacerat hat geschrieben:Hier erhöht sich die Relativgeschwindigkeit und die Antenne schafft nun weniger Momentaufnahmen, nimmt also eine kürzere Wellenlänge wahr.

Das beschreibt nur die Frequenz. Nichtsdestotrotz, f=c/λ, λ=c/f und c=invariant. Damit ist die Wellenlänge umgekehrt proportional zur Frequenz, denn f·λ=c=Konstante. Jeder der wie Ernst und Chief etwas anderes vermeint und glaubt c durch c+v ersetzen zu können hat in diesem Faden, der sich immer noch im Unterforum Relativitstheorie befindet, nichts zu suchen.

Bild, Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » So 31. Mai 2015, 22:37

Spacerat hat geschrieben:...Wellenlänge auf. Andersrum bei einer gegenläufigen Welle. Hier erhöht sich die Relativgeschwindigkeit und die Antenne schafft nun weniger Momentaufnahmen, nimmt also eine kürzere Wellenlänge wahr.


Die liebgewordenen 300 MHz müssen halt wieder mal herhalten.
Der Empfänger ruht (was ich darunter verstehe ist wohl allen klar), das Signal kommt auf ihn mit c zu, den 300 000 km/s, nach einem Meter hat es den gleichen Zustand wie vorher, also stellt der Beobachter/Antenne/Berechnung, eine Wellenlänge von einem Meter fest.
Diese Aussage hat ein ruhender Beobachter erbracht.

Ein bewegter Beobachter, sein v sei 1/2c (es ist doch klar dass das v auf den obigen Bezug, also die Strecke, isotope Lichtausbreitung, bezogen ist) kommt dem Signal entgegen.
Er wird deswegen (wenn er die gleiche Sekunde verwendet), eine andere, eine höhere Frequenz (450 MHz) als der Ruhende feststellen.
Auch wird er feststellen, wenn er die Strecke beobachtet, dass er nur einen halben Meter unterwegs war bis sich der gleiche Signalzustand bei ihm wieder einstellt.
Seine -Wellenlänge- beträgt also einen halben Meter.
Fährt er in die andere Richtung wird er eine niedrigere Frequenz (150 MHz) feststellen.
Auch ist er länger unterwegs bis er den gleichen Signalzustand wieder erkennt.
Er sieht also eine längere -Wellenlänge- als der ruhende.

Bei den beiden gegenläufigen Signalen siehts ganz anders aus denn da ist erst zu klären was er denn überhaupt zu Gesicht bekommt.

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Re: c=c

Beitragvon Kurt » So 31. Mai 2015, 22:40

Yukterez hat geschrieben:Jeder der wie Ernst und Chief etwas anderes vermeint und glaubt c durch c+v ersetzen zu können hat in diesem Faden, der sich immer noch im Unterforum Relativitstheorie befindet, nichts zu suchen.

Bild, Bild


Achso, na dann, dann kannst du auch bestimmt sagen wie gross Lambda in der ruhenden Animation ist.

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Beitragvon Yukterez » Mo 1. Jun 2015, 01:07

Kurt hat geschrieben:Achso, na dann, dann kannst du auch bestimmt sagen wie gross Lambda in der ruhenden Animation ist.

Nicht nur ich sondern auch jeder andere der weiß was eine Wellenlänge ist.

Schweigend und genießend,

Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon julian apostata » Mo 1. Jun 2015, 04:29

Yukterez hat geschrieben:Anscheinend hältst du die extra dabei stehenden Formeln für eine Verzierung. Es handelt sich dabei aber um die Gleichungen die du suchst.


Okay, hier bietest du eine Gleichung an, die so nicht hin haut. (Bild rechts, grüne Welle)

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=718&start=220#p91986

Wohingegen das diejenige ist, die den Test mit der wandernden RdG-Nullstelle besteht.

sin(d1*x+d1*t)+sin(d2*x-d2*t)

Bild
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Beitragvon Yukterez » Mo 1. Jun 2015, 04:32

Apostata hat geschrieben:Okay, hier bietest du eine Gleichung an, die so nicht hin haut. (Bild rechts, grüne Welle)
Wohingegen das diejenige ist, die den Test mit der wandernden RdG-Nullstelle besteht.

Was für einen Test? Ich hoffe der ist seriös, das sind nämlich beides haargenau die selben Wellen aus dem bewegten System betrachtet, nur das eine mal mit Zentrierung auf die Welle und das andere mal auf die Boje (was übrigens alles längst lang und breit vorgerechnet wurde). In beiden Versionen passiert exakt das Gleiche.

Bild, Bild
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