Spacerat hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Irgendjemand meint dass der Begriff -Energie- den Charakter einer Variablen, versehen mit allerlei Unterscheidungsindizes, hat und im Prinzip für eine vorhandene "Erhaltungsgrösse" steht. Selber nichts weiter als eine Rechengrösse darstellt...
Das passt ja auch. Nun müssen wir das nur noch mit der Existenz klären.
Dazu gibt's zwei Listen, genannt Korb_1 und Korb_0
In Korb1 kommt das rein was direkt nachweisbar ist, und zwar durch die Waage.
In Korb0 kommt das rein was nicht direkt nachweisbar ist, aber wohl vorhanden.
Hilfsbegriffe kommen in Korb_2 usw.
Die Liste ist wohl bei Manuel noch zu finden (Ralf hat da entscheidend mitgewirkt!).
Spacerat hat geschrieben: Energie existiert und zwar konzeptionell.
Und so sollte es auch bleiben und das sollte auch jedem der das Wort in den Mund nimmt bewusst sein, ist es das dann gibt's keine ausbuchsenden Vorstellungen und der Bezug zur Realität (real ablaufenden Vorgängen und Umständen) bleibt bewahrt.
Spacerat hat geschrieben: EM-WW/el. mag Wellen existieren von mir aus auch nur konzeptionell. Und wenn man nun meine Definition von Materie hernimmt (als el. mag. Wellenknoten), existiert diese auch nur noch konzeptionell.
Es ist doch klar dass die Knoten bei dem Thema dort nicht real existieren, sondern ein "Hinschauergebnis" auf Grund der beiden Wellen sind, wobei die Wellen selber auch nur ein (Vorstellungs)Hilfsbegriffe sind und keinerlei reale Existenz besitzen.
Spacerat hat geschrieben:Schon wirst du ein Problem mit deiner Definition von Existenz bekommen, denn finally existiert plötzlich alles nur noch konzeptionell.
Alles existiert erstmal so, denn erst müssen wir erkennen können was real existiert und was nicht, und selbst da hat man enorme Probleme um das auseinanderzuhalten, darum die Körbe und die -Modis-.
Nicht der Weg ist der Erfolgreiche der erstmal alles was irgendwie -sichtbar- ist als existent anzuschauen, sondern umgekehrt, zu schauen was einer Hilfsvorstellung und Einbildung und der Evolution geschuldet als -existiert- markiert, angesehen wird.
Das erspart vor Falschansichten denn da fehlt der Bezug zur Realität und den real ablaufenden Vorgängen (der Phantasie ist da dann Tür und Tor scheunenweit geöffnet).
Spacerat hat geschrieben:
Damit wären wir auf dem Level von All, für den alles irgendwie nur eine Sache der Ausdrucksform, also der Sprache ist.
Ist es ja auch denn wir haben nichts anderes, und genau das versuchte ich mit der Aufteilung in Körben und Einsortierung in diese zu erreichen (ich meine es ist eigentlich gut gelungen). Wenn All da nur im Extremen hängen bleibt dann ist das halt nicht so besonders denn es fehlt der Ausgang um das sinnvoll zu nutzen.
Spacerat hat geschrieben:
Nun sag mal ehrlich, ob es tatsächlich sinnvoll ist, alles gemäß deinen Vorstellungen neu strukturieren zu müssen, obwohl alles bis auf (z.Zt.) die Realität bereits wohlgeformt definiert ist.
Ist es das?? Schau dir an, was zu Energie geschrieen wird (viele sehen es doch selber dass sie von einem Gedankenkonstrukt ins andere rüberschwappen, und zwar ohne etwas Klares aussagen zu können, und das kanns wohl nicht sein, oder?)
Spacerat hat geschrieben: Können wir uns also nun darauf konzentrieren, eine wohlgeformte Definition für Realität zu finden?
Schau dir das Konzept der Körbe an, vill. ist da schon ein Grundstock gelegt. (Link habe ich momentan keinen, aber es müsste bei Manuel leicht unter "Körbe" zu finden sein.
Kurt