Beobachten und Realität

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Do 21. Mai 2015, 20:28

Chief hat geschrieben:Energie in gebundener Form? :? :? :? Energie ist Bewegung von Materie oder Fähigkeit die Bewegung (der Materie) zu erzeugen.


Da ist ja auch kein Widerspruch.
Bei elektromagnetischer Strahlung spricht man von Strahlungsenergie.

Beim Atomkern inklusive Elektronen wird die Energie nicht (nur) nach außen in Form von Strahlung abgegeben, sondern die Energie rast im Kreis durch die elektromagnetische Konstruktion.
Für den Fall, daß die Energie im Atomkern mit Lichtgeschwindigkeit kreißt ebenso die Elektronen auf den äußeren Bahnen, kann man sich vorstellen, welche Kraft in so einem Atom gespeichert ist.

Alles funktioniert nach dem gleichen Prinzip Im Mikrokosmos genauso wie im Makrokosmos.
Im Sonnensystem und auch in Planetensystemen mit Monden, ebenso in Spiralgalaxien passiert prinzipiell das gleiche wie beim Atom.
Sowohl das Sonnensystem als auch das Atom sind elektromagnetische Konstrukte.

Beispiel die Erde: Dort haben wir ein Dipolmagnetfeld. Durch die Differenzgeschwindigkeit von innerem und äußerem Erdkern entsteht nicht nur ein Magnetfeld, sondern es fließ 90 Grad verschoben auch ein Strom. Das sind nicht nur der Mond sondern auch Teilchenströme im van Allengürtel.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Do 21. Mai 2015, 23:22

Spacerat hat geschrieben:Was wäre, wenn man Kurt beibringen müsste, dass Materie gar nicht existiert?


Du bist doch schon eine ganze Weile im Netz aktiv, hast du denn noch nicht mitbekommen was Kurt zu Materie aussagt, sagt woraus die BT bestehen und wie sie als solche erhalten werden?

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Fr 22. Mai 2015, 00:59

Mein Vorschlag:
Materie ist elektromagnetische Energie :!:
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mai 2015, 07:33

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du bist doch schon eine ganze Weile im Netz aktiv, hast du denn noch nicht mitbekommen was Kurt zu Materie aussagt, sagt woraus die BT bestehen und wie sie als solche erhalten werden?
Wie sollte ich denn?

Nicht mitbekommen, macht nichts, lässt sich ändern.

Spacerat hat geschrieben:Du beanwortest Fragen ja immer nur mit kindischen Gegenfragen.


Wo habe ich das denn getan?

Spacerat hat geschrieben:Davon mal abgesehen, interessiert es nun auch nicht mehr, aus was deine BTs bestehen,


Du willst es also garnicht wissen.

Spacerat hat geschrieben:aber dafür bist du selbst verantwortlich.

Irgendjemand muss ja verantwortlich sein, oder.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mai 2015, 07:44

Jan hat geschrieben:Beim Atomkern inklusive Elektronen wird die Energie nicht (nur) nach außen in Form von Strahlung abgegeben, sondern die Energie rast im Kreis durch die elektromagnetische Konstruktion.
Für den Fall, daß die Energie im Atomkern mit Lichtgeschwindigkeit kreißt ebenso die Elektronen auf den äußeren Bahnen, kann man sich vorstellen, welche Kraft in so einem Atom gespeichert ist.


Da es ja wohl verpönt ist ganz normale Fragen zu stellen, nerft wohl wenn man zum Nachdenken anregt, Jan:

Die Energie wird also abgegeben und rast auch im Kreis, und das auch noch mit Lichtgeschwindigkeit.
Tolles Ding, dieses Energie.

Irgendjemand meint dass der Begriff -Energie- den Charakter einer Variablen, versehen mit allerlei Unterscheidungsindizes, hat und im Prinzip für eine vorhandene "Erhaltungsgrösse" steht. Selber nichts weiter als eine Rechengrösse darstellt, und keinesfalls irgendwie existiert oder gar irgendwas bewerkstelligen oder verändern oder auf irgendwas reagieren kann.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon All » Fr 22. Mai 2015, 08:42

Chief hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Materie kann nicht entstehen, nicht erzeugt und nicht vernichtet werden. Wieso es überhaupt Materie gibt weiß man nicht.


Wie kommst du zu dieser Erkenntnis? Kannst du das allgemeinverständlich erklären, ohne dass es zu "physikalisch" wird.

Alle Versuche neue stabile Teilchen zu erzeugen oder vorhandene zu vernichten sind gescheitert. Was gelungen ist, ist die Zerlegung von zusammengesetzten Teilchen in ihre Bestandteile.
Das bedeutet, dass man die Frage "seit wann es Materie gibt" nicht beantworten kann.


Wie hat man versucht neue stabile Teilchen zu erzeugen oder vorhandene zu vernichten?

Offenbar "exisiteren" Teilchen, die unvernichtbar sind. Anfangs ist es schwer zu akzeptieren, dass so ein unvernichtbares Teilchen schon immer "da war". Aber warum nicht, es würde die Zeitlosigkeit des Unviersum erklären.

Gibt es Spekulationen, was diese Unvernichtbarkeit dieses Teilchens bewirkt? Es muss ja irgendwas schon immer auf so ein Teilchen eingewirkt haben. Es gäbe eine wirkende Verbindung, die gar nicht von diesem Teilchen trennbar ist.


Gruß

All
Zuletzt geändert von All am Fr 22. Mai 2015, 10:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mai 2015, 08:54

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Irgendjemand meint dass der Begriff -Energie- den Charakter einer Variablen, versehen mit allerlei Unterscheidungsindizes, hat und im Prinzip für eine vorhandene "Erhaltungsgrösse" steht. Selber nichts weiter als eine Rechengrösse darstellt...
Das passt ja auch. Nun müssen wir das nur noch mit der Existenz klären.


Dazu gibt's zwei Listen, genannt Korb_1 und Korb_0
In Korb1 kommt das rein was direkt nachweisbar ist, und zwar durch die Waage.
In Korb0 kommt das rein was nicht direkt nachweisbar ist, aber wohl vorhanden.

Hilfsbegriffe kommen in Korb_2 usw.
Die Liste ist wohl bei Manuel noch zu finden (Ralf hat da entscheidend mitgewirkt!).

Spacerat hat geschrieben: Energie existiert und zwar konzeptionell.


Und so sollte es auch bleiben und das sollte auch jedem der das Wort in den Mund nimmt bewusst sein, ist es das dann gibt's keine ausbuchsenden Vorstellungen und der Bezug zur Realität (real ablaufenden Vorgängen und Umständen) bleibt bewahrt.

Spacerat hat geschrieben: EM-WW/el. mag Wellen existieren von mir aus auch nur konzeptionell. Und wenn man nun meine Definition von Materie hernimmt (als el. mag. Wellenknoten), existiert diese auch nur noch konzeptionell.


Es ist doch klar dass die Knoten bei dem Thema dort nicht real existieren, sondern ein "Hinschauergebnis" auf Grund der beiden Wellen sind, wobei die Wellen selber auch nur ein (Vorstellungs)Hilfsbegriffe sind und keinerlei reale Existenz besitzen.

Spacerat hat geschrieben:Schon wirst du ein Problem mit deiner Definition von Existenz bekommen, denn finally existiert plötzlich alles nur noch konzeptionell.


Alles existiert erstmal so, denn erst müssen wir erkennen können was real existiert und was nicht, und selbst da hat man enorme Probleme um das auseinanderzuhalten, darum die Körbe und die -Modis-.
Nicht der Weg ist der Erfolgreiche der erstmal alles was irgendwie -sichtbar- ist als existent anzuschauen, sondern umgekehrt, zu schauen was einer Hilfsvorstellung und Einbildung und der Evolution geschuldet als -existiert- markiert, angesehen wird.
Das erspart vor Falschansichten denn da fehlt der Bezug zur Realität und den real ablaufenden Vorgängen (der Phantasie ist da dann Tür und Tor scheunenweit geöffnet).

Spacerat hat geschrieben:
Damit wären wir auf dem Level von All, für den alles irgendwie nur eine Sache der Ausdrucksform, also der Sprache ist.


Ist es ja auch denn wir haben nichts anderes, und genau das versuchte ich mit der Aufteilung in Körben und Einsortierung in diese zu erreichen (ich meine es ist eigentlich gut gelungen). Wenn All da nur im Extremen hängen bleibt dann ist das halt nicht so besonders denn es fehlt der Ausgang um das sinnvoll zu nutzen.

Spacerat hat geschrieben:
Nun sag mal ehrlich, ob es tatsächlich sinnvoll ist, alles gemäß deinen Vorstellungen neu strukturieren zu müssen, obwohl alles bis auf (z.Zt.) die Realität bereits wohlgeformt definiert ist.

Ist es das?? Schau dir an, was zu Energie geschrieen wird (viele sehen es doch selber dass sie von einem Gedankenkonstrukt ins andere rüberschwappen, und zwar ohne etwas Klares aussagen zu können, und das kanns wohl nicht sein, oder?)


Spacerat hat geschrieben: Können wir uns also nun darauf konzentrieren, eine wohlgeformte Definition für Realität zu finden?


Schau dir das Konzept der Körbe an, vill. ist da schon ein Grundstock gelegt. (Link habe ich momentan keinen, aber es müsste bei Manuel leicht unter "Körbe" zu finden sein.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mai 2015, 09:02

All hat geschrieben:
Offenbar "exisiteren" Teilchen, die unvernichtbar sind. Anfangs ist es schwer zu akzeptieren, das so ein unvernichtbares Teilchen schon immer "da war". Aber warum nicht, es würde die Zeitlosigkeit des Unviersum erklären.


Bedenke: wenn etwas schon ewig existiert, wo war da der Zeitpunkt/Umstand an dem es entstanden ist/entstehen konnte!

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Fr 22. Mai 2015, 09:30

MM nach sind die Materieteilchen entstanden und es entstehen immer Neue.
Wie sie entehen bzw. entstanden ist auf EM-WW zurückzuführen.
Es kann sein, daß die elektromagnetischen Kräfte in einem Materieteilchen so stark sind, daß sie nicht mehr vernichtet werden können.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon All » Fr 22. Mai 2015, 10:02

@ Jan

Es geht doch jetzt um das unzerstörbare Teilchen, um nichts anderes. Alles andere interessiert doch momentan gar nicht. Wenn dem so ist, dass es unzerstörbare Teilchen gibt, dann ist das durch eine Wirkung bestimmt, die ebenfalls zeitlos ist.

Das nächste Problem was sich ergibt, ist, man kommt ja in dieses Teilchen gar nicht "rein", um es zu untersuchen.

Die Frage nach der Entstehung von "etwas" ist ja menschlich, stellt sich aber für das Universum nicht. Wer das nicht akzeptiert, argumentiert am Universum vorbei.
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