Grundsätzlich würde ich sagen, daß es im Universum nichts gibt, was ruht. Alles ist in Bewegung.
Wenn etwas ruht, dann nur gegenüber ein definiertes Bezugssystem.
Jan hat geschrieben:Wenn etwas ruht, dann nur gegenüber ein definiertes Bezugssystem.
fallili hat geschrieben:Jan hat geschrieben:Wenn etwas ruht, dann nur gegenüber ein definiertes Bezugssystem.
Genau das ist ja das Problem. (Unbeschleunigte) Bewegung kann man immer nur gegen ein Bezugsystem definieren.
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nachdem momentan wohl keine Einigung über den Begriff Realität zu erzielen ist schlage ich einen anderen Weg vor.
Ich sehe eher das Problem, dass mit dir keine Einigung möglich ist ....
Kurt hat geschrieben:Ist der Jetztzustand vorbei ist diese Realität obsoled, auch dann wenn dieser Zustand (wegen der Übertragungsdauer zu einem/vielen Beobachter) erst irgendwann übermittelt und dann erst gesehen wird.
Chief hat geschrieben:fallili hat geschrieben:@Chief
Rotation hat meiner Meinung nach sehr wohl eine Bedeutung. Selbst wenn ich Mach hernehme und nicht mich als rotierend betrachte sondern sage, dass das ganze Universum um mich rotiert, kann ich Rotation in meinem eigenem System erkennen und feststellen (Fliehkräfte) ohne irgendetwas von dem System rund um mich zu kennen/sehen.
Wie eben bei allen beschleunigten Bewegungen.
Nö, das kannst du nicht wenn "Raum" absolut leer ist. Fliehkräfte entstehen gerade wegen Bewegung gegen etwas Reales.
Kurt hat geschrieben:
Hier noch ein Anwendungsbeispiel damit das obige leichter Eingang ins Gedankengewebe findet:
Es blitzt weil -er- mit 50 in der 30 er Zone geblitzt wurde.
Der Belichtungsvorgang sei die Realität, der/dieser Realitätszustand. Dieser verschwindet wenn er abgeschlossen ist.
Kommt nun nach 3 Wochen das Bild ins Haus geflattert ist das nicht mehr die Realität dieses Vorgangs, sondern eine Realität die mit -barer Münze- einhergeht.
Kurt hat geschrieben:Geht's denn ohne Märchenwelt? Nein!!!
Meine Märchenwelt sollte weniger Märchen enthalten als andere, das ist mein Anspruch!
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Hier noch ein Anwendungsbeispiel damit das obige leichter Eingang ins Gedankengewebe findet:
Es blitzt weil -er- mit 50 in der 30 er Zone geblitzt wurde.
Der Belichtungsvorgang sei die Realität, der/dieser Realitätszustand. Dieser verschwindet wenn er abgeschlossen ist.
Kommt nun nach 3 Wochen das Bild ins Haus geflattert ist das nicht mehr die Realität dieses Vorgangs, sondern eine Realität die mit -barer Münze- einhergeht.
Ja Kurt, das ist aber eine idealisierte, systematisierte künstlich hergestellte „Realität“
All hat geschrieben:, die abhängig ist von Strukturen, die ordnungsspezifisch in Bezug auf einen isolierten Vorgang genutzt werden. Alles andere außerhalb dieses Vorgangs nimmt nicht mehr teil.
All hat geschrieben: Das hat mit “Realität“ nicht annähernd etwas zu tun. Hier wird lediglich die Natur für Spielchen benutzt. Du hast damit ein Strukturproblem erster Güte und merkst es nicht.
All hat geschrieben:Deine Realität ist eine Märchenwelt, die du selbst konstruiert hast. Auch wenn du der Meinung bist, dass deine Märchenwelt weniger Märchen enthält als andere, bleibt es immer noch ein Märchen.
All hat geschrieben:Deine Realität ist offenbar auch nur ein Märchen. Aber so hast du wenigstens was Eigenes. Gratuliere.
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Geht's denn ohne Märchenwelt? Nein!!!
Meine Märchenwelt sollte weniger Märchen enthalten als andere, das ist mein Anspruch!
Kurt hat geschrieben:Nein, ich habe eine künstlich hergestellte Realität verwendet, würde es so verlaufen wäre es die reale Realität.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste