Highway hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Highway hat geschrieben:... Ich frage mich wie der Zünder einmal bewegt zur Bombe sein kann und einmal nicht. ...
Der Zünder kann ein Teil der Bombe sein.
Einmal bewegt dazu einmal nicht? Das glaube ich nicht.
Mannomann, das ist eine Baueinheit "Bombe mit Zünder". Im BahnhofIS ruht das Ding und im ZugIS ist es bewegt.
Und es hat eine Logik bezüglich zweier Ziffern, die zwei Zeiten repräsentieren.
In beiden IS ist das Geschehen Realität. Nichts ist bevorzugt im Bahnhofsystem.
Einmal kracht's und andermal nicht.
Es ist kaum zu glauben, was hier abgeht. Eine Verletzung der Kausalität - verursacht durch Änderung zeitlicher Abfolgen - ist als Axiom nicht hinnehmbar. Da sind sich auch die Relativisten einig. Nun tritt aber in der SRT unter gewissen Umständen genau eine solche Verdrehung von Ereigniszeiten auf. Das wird in der SRT akzeptiert miit der Begründung, eine Wechselwirkung sei wegen der raumartigen Verbindung unmöglich. Denn das eine Ereignis kann als Information nicht zum anderen gelangen, bevor das zweite Ereignis stattfindet. Das ist ja akzeptabel. Und wenn man die Ereigniszeiten an den zwei Orten über Lichtsignale an einen dritten Ort in raumartigem Abstand sendet, dann ist auch das dritte Ereignis in der Zeitreihenfolge bezüglich der Kausalität schnuppe.
Aber man kann die beiden Ereigiszeiten zum dritten Ort auch
digital senden. Die Information ist dann unabhängig von der Sendelaufzeit. Und am dritten Ort wird sehr wohl erkannt, welches der beiden Ereignisse früher war. Und kausal fußend auf dieser Information erfolgt dort ein drittes Ereignis oder eben nicht.
Eine veränderte Zeitfolge für zwei identische Ereignisse bei Betrachtung in zwei IS ist daher der Tod der Kausalität.
Extrakt: Ein raumartiger Abstand zweier Ereignisse als Begründung für die Akzeptanz einer ansonsten unzulässige Verdrehung von Ereigniszeiten bezüglich der Kausalität ist unzutreffend, weil Zeitinformationen nicht nur über Lichtimpulse, sonder als Digitalmarken übertragbar sind.
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