Spacerat hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Da hast du aber eine artfremde Analogie rausgesucht.
Stell dir vor die kommen alle zur Brotzeit vorbei und dann keiner mehr, welche Frequenz gibst du dann an?
Einer Frequenz wird ein Zählwert zugewiesen, dieser hat sich auf Basis einer Zeiteinheit und wiederkehrenden Ereignissen ergeben.
Der Aussage "Frequenz" liegen also zwei Umstände zu Grunde, und erst aus diesen beiden Umständen kann dann eine Aussage zum Bezeichner Wellenlänge erstellt werden.
Die Wellenlänge ist also -das letzte- was da dran ist, umgekehrt geht's nur rechnerisch.
Kurt
Wie kann man nur so verbohrt sein? Wenn ich die Anzahl der Leute pro Tag wissen will, dann interessiert mich nicht, zu welchen Zeiten mehr und zu welchen Zeiten gar keine Leute über die Brücke gehen, am Ende also interessiert mich nur die Anzahl, die ich einen ganzen Tag über gezählt habe. Ich kann dann evtl. für die Statistik noch ausrechnen, in welchen durchschnittlichen Abständen sie über die Brücke gegangen sind und hätte damit eine Wellenlänge, diese Zahl sagt aber in diesem Fall gar nichts aus.
Ausserdem sind Menge und Zeitabschitt keine Umstände, sondern Werte. Bei einer Frequenz wird eine Menge in einem Zeitabschnitt gezählt. Diese Menge können, wie gesagt, einzelne Wellenlängen sein und so kommt man auf Strecken (z.B. Meter) pro Zeitabschnitt (z.B. Sekunde). So schwer kann das doch nicht sein!
Was soll nun eigentlich dein letzter Satz aussagen? Etwa das Wellenlängen überhaupt nichts mit Frequenzen zu tun haben, oder wie? In diesem Fall herzlich willkommen bei "nix kapiert"!
Herzlich willkommen bei -nix kapiert-.
Warum wohl hab ich dein Beispiel ins Extreme geschoben, alle auf einmal über die Brücke geschickt!
Genau, um aufzuzeigen dass das mit einer kontinuierlichen Frequenz nix zu tun hat, du kannst nochsoviel rumrechnen und die Brotzeiterer auf den ganzen Tag verteilen, es zeigt dass es nichts bringt nur zu rechnen (da kannst du dich zu Highway hinhocken), sondern dass auch ein gewisses "Verstehen" dazu gehört.
Aber machen wir in deiner Antwort weiter.
Spacerat hat geschrieben:Um nochmal auf dein Bild zurück zu kommen: Wenn da einzelne Photonen/Lichtquanten/Lichtwellen deinen LLB passieren,
Da geht's schon los!!!
Sie passieren ihn nicht!!!, sie werden von ihm in ihm weitergereicht!!
Und zwar auf seiner Basis, auf seinen Grundlagen, auf seinen Eigenschaften.
Die Eigenschaften sind klar definiert, es sind 300 000 Km/S, kein Jota mehr, keins weniger.
Und auch die zur Bewertung notwendigen Umstände sind ebenfalls klar definiert.
Die zu verwendende Strecke ist auf den Meter zu Paris bezogen, die notwendige Zeiteinheit auf die GSP-Sekunde.
Spacerat hat geschrieben:wird deren Abstand oben lang vergrößert und unten lang verkleinert. Das bedeutet, da ändern sich im Prinzip Wellenlängen.
Vill. erlebe ich es noch (entschuldige die Dramatik) dass du es kapierst, kapierst dass jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder eines Wertes einen Bezug erfordert gegen den sie erbracht wurde, ist dieser Bezug nicht bekannt oder klar dann ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder eines Umstandes einfach nur W e r t l o s !!
Du redest von Änderung der Wellenlängen, WIESO?
Die Wellenlänge ist identisch mit der ausserhalb des Bezuges den die Galaxie erstellt!!
Es herrscht die gleiche Frequenz, die gleiche LG, die gleiche Wellenlänge, der einzige Unterschied besteht darin dass der Bezug der Galaxie gegenüber dem Bezug der zum Hintergrund ruht, gegen diesen bewegt ist, darum steht ganz dick und fett auch -rotierende Galaxie- dabei und zwar oben und unten!
Da es die Galaxie ist die den Bezug erbringt, diese rotiert, ist es doch klar dass dieser Bezug ebenfalls rotiert.
Und mit ihm alles was auf ihm draufhockt!!!
Schau dir das nochmal an, dann machen wir weiter, ich fahr inzwischen mit meiner Aufregung wieder runter.
Kurt
(das Beispiel mit den beiden Booten war ja der Wink mit der Dachlatte)
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