Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Kurt » Mi 28. Jan 2015, 19:08

Yukterez hat geschrieben:Da Spacerat, Kurt und Chief sowieso nur noch ihre längt widerlegten Endlosschleifen wiederholen und wie in jedem anderen Faden auch nur noch Spam abladen ist es ja nur gut dass alles zum Thema Relevante schon auf Seite 1 gesagt wurde.

Bild

Den Faden schließend,

Bild


Was willst du denn mit deinen Kindergartenaussagen hier aufzeigen?
Aufzeigen dass Geschwindigkeiten übers Eck zu addieren sind damit sie in diesen Kindergartenaussagen mancher auch reinpassen?

Kurt
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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon fallili » Mi 28. Jan 2015, 20:36

Chief hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...
Bild
...

Du siehst das falsch, im grauen Bereich gilt c+v relativ zum Bildschirm, im schwarzen Bereich gilt c. Da hast du immer Frequenzverschiebung unabhängig davon ob sich die Grenze verschiebt oder nicht!


Ja - da hast Du auch wieder recht.
Aber mich stört dieses "relativ zum Bildschirm", was ja in Realität ein "relativ zu einem ruhendem Hintergrund" bedeutet.
Du hast damit eigentlich eine Äthertheorie mit von Massen abhängigen "Ätherregionen" - und was mich ganz besonders stört sind die extrem scharfen Grenzen - bis zum Ende des grauen Bereichs c +v und dann sofort c.
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Dumm wie immer

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Jan 2015, 20:45

Bild hat geschrieben:Da hast du immer Frequenzverschiebung unabhängig davon ob sich die Grenze verschiebt oder nicht!

Wenn sich in Chiefs Psychopathenmodell die Grenze nicht verschiebt ändert sich nur die Wellenlänge und nicht die Frequenz.

Beispiel:

Position Sender: x1 = 0, Position Grenze: x2 = 1 Ls, Position Empfänger: x3 = 2 Ls
Bis zur Grenze habe das Photon c, danach c/2.
Initialer Abstand der Photonen: 1 sek, 1 Ls


Wenn das erste Photon A bei der Grenze ankommt ist das zweite Photon B genau 1 Ls hinter ihm und nähert sich mit c.
Photon A benötigt nun 2 sek zum Empfänger, da der Abstand 1 Ls und v=c/2.
In der ersten Sekunde kommt Photon B bei der Grenze an und Photon A ist vom Empfänger 0.5 Ls entfernt.
In der nächsten Sekunde erreicht es den Empfänger, und Photon B ist nun 0.5 von ihm entfernt.
1 Sekunde später ist auch Photon B angekommen.

Gesendet: 1 Hz
Empfangen: 1 Hz

Gelangweilt,

Bild
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Chief in Topform

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Jan 2015, 20:56

Bild
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Re: Dumm wie immer

Beitragvon fallili » Mi 28. Jan 2015, 21:39

Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Da hast du immer Frequenzverschiebung unabhängig davon ob sich die Grenze verschiebt oder nicht!

Wenn sich in Chiefs Psychopathenmodell die Grenze nicht verschiebt ändert sich nur die Wellenlänge und nicht die Frequenz.

Wenn sich die "Grenze" nicht verschiebt bedeutet das ja, dass auch keine Relativbewegung existiert.
Bin nun nicht ganz sicher, aber ich glaub auch in Chief's Modell ändert sich dann weder Frequenz noch Wellenlänge - was ja passen würde.

Schade - aber der Beweis, bei dem selbst Chief nicht mehr widersprechen kann ist damit noch nicht gefunden.
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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Jan 2015, 21:50

Das hilft ihm nichts, da das wovon er da die ganze Zeit schwafelt nicht das Entfernteste mit dem Sagnac-Effekt zu tun hat. Dass er seinen Müll wahllos in irgendwelchen Threads über die Relativitätstheorie ablädt anstatt einen eigenen Faden zu eröffnen oder besser noch gleich ein ganzes PDF zu malen zeigt es schon sehr deutlich wie ernst er seine eigene "Theorie" nimmt.

Bild, Bild
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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Kurt » Mi 28. Jan 2015, 22:08

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da hast du aber eine artfremde Analogie rausgesucht.
Stell dir vor die kommen alle zur Brotzeit vorbei und dann keiner mehr, welche Frequenz gibst du dann an?
Einer Frequenz wird ein Zählwert zugewiesen, dieser hat sich auf Basis einer Zeiteinheit und wiederkehrenden Ereignissen ergeben.
Der Aussage "Frequenz" liegen also zwei Umstände zu Grunde, und erst aus diesen beiden Umständen kann dann eine Aussage zum Bezeichner Wellenlänge erstellt werden.
Die Wellenlänge ist also -das letzte- was da dran ist, umgekehrt geht's nur rechnerisch.

Kurt
Wie kann man nur so verbohrt sein? Wenn ich die Anzahl der Leute pro Tag wissen will, dann interessiert mich nicht, zu welchen Zeiten mehr und zu welchen Zeiten gar keine Leute über die Brücke gehen, am Ende also interessiert mich nur die Anzahl, die ich einen ganzen Tag über gezählt habe. Ich kann dann evtl. für die Statistik noch ausrechnen, in welchen durchschnittlichen Abständen sie über die Brücke gegangen sind und hätte damit eine Wellenlänge, diese Zahl sagt aber in diesem Fall gar nichts aus.
Ausserdem sind Menge und Zeitabschitt keine Umstände, sondern Werte. Bei einer Frequenz wird eine Menge in einem Zeitabschnitt gezählt. Diese Menge können, wie gesagt, einzelne Wellenlängen sein und so kommt man auf Strecken (z.B. Meter) pro Zeitabschnitt (z.B. Sekunde). So schwer kann das doch nicht sein!
Was soll nun eigentlich dein letzter Satz aussagen? Etwa das Wellenlängen überhaupt nichts mit Frequenzen zu tun haben, oder wie? In diesem Fall herzlich willkommen bei "nix kapiert"!

Herzlich willkommen bei -nix kapiert-.
Warum wohl hab ich dein Beispiel ins Extreme geschoben, alle auf einmal über die Brücke geschickt!
Genau, um aufzuzeigen dass das mit einer kontinuierlichen Frequenz nix zu tun hat, du kannst nochsoviel rumrechnen und die Brotzeiterer auf den ganzen Tag verteilen, es zeigt dass es nichts bringt nur zu rechnen (da kannst du dich zu Highway hinhocken), sondern dass auch ein gewisses "Verstehen" dazu gehört.
Aber machen wir in deiner Antwort weiter.

Spacerat hat geschrieben:Um nochmal auf dein Bild zurück zu kommen: Wenn da einzelne Photonen/Lichtquanten/Lichtwellen deinen LLB passieren,


Da geht's schon los!!!


Sie passieren ihn nicht!!!, sie werden von ihm in ihm weitergereicht!!
Und zwar auf seiner Basis, auf seinen Grundlagen, auf seinen Eigenschaften.
Die Eigenschaften sind klar definiert, es sind 300 000 Km/S, kein Jota mehr, keins weniger.
Und auch die zur Bewertung notwendigen Umstände sind ebenfalls klar definiert.
Die zu verwendende Strecke ist auf den Meter zu Paris bezogen, die notwendige Zeiteinheit auf die GSP-Sekunde.

Spacerat hat geschrieben:wird deren Abstand oben lang vergrößert und unten lang verkleinert. Das bedeutet, da ändern sich im Prinzip Wellenlängen.


Vill. erlebe ich es noch (entschuldige die Dramatik) dass du es kapierst, kapierst dass jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder eines Wertes einen Bezug erfordert gegen den sie erbracht wurde, ist dieser Bezug nicht bekannt oder klar dann ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder eines Umstandes einfach nur W e r t l o s !!

Du redest von Änderung der Wellenlängen, WIESO?

Die Wellenlänge ist identisch mit der ausserhalb des Bezuges den die Galaxie erstellt!!
Es herrscht die gleiche Frequenz, die gleiche LG, die gleiche Wellenlänge, der einzige Unterschied besteht darin dass der Bezug der Galaxie gegenüber dem Bezug der zum Hintergrund ruht, gegen diesen bewegt ist, darum steht ganz dick und fett auch -rotierende Galaxie- dabei und zwar oben und unten!
Da es die Galaxie ist die den Bezug erbringt, diese rotiert, ist es doch klar dass dieser Bezug ebenfalls rotiert.
Und mit ihm alles was auf ihm draufhockt!!!

Schau dir das nochmal an, dann machen wir weiter, ich fahr inzwischen mit meiner Aufregung wieder runter.

Kurt

(das Beispiel mit den beiden Booten war ja der Wink mit der Dachlatte)

.
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Re: Dumm wie immer

Beitragvon Kurt » Mi 28. Jan 2015, 22:11

fallili hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Da hast du immer Frequenzverschiebung unabhängig davon ob sich die Grenze verschiebt oder nicht!

Wenn sich in Chiefs Psychopathenmodell die Grenze nicht verschiebt ändert sich nur die Wellenlänge und nicht die Frequenz.

Wenn sich die "Grenze" nicht verschiebt bedeutet das ja, dass auch keine Relativbewegung existiert.
Bin nun nicht ganz sicher, aber ich glaub auch in Chief's Modell ändert sich dann weder Frequenz noch Wellenlänge - was ja passen würde.

Schade - aber der Beweis, bei dem selbst Chief nicht mehr widersprechen kann ist damit noch nicht gefunden.


Bezugsbasis für (egal welche) Aussagen vergessen/vernachlässigt/xxx?

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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Kurt » Mi 28. Jan 2015, 22:29

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.... (da kannst du dich zu Highway hinhocken), sondern dass auch ein gewisses "Verstehen" dazu gehört...

...bedeutet was genau? Alles was man rechnen kann und du nicht, ist falsch? Schon mal in Betracht gezogen, dass du nur nicht die notwendigen Voraussetzungen dafür mitbringst? :twisted:


Nein Highway, man kann alles rechnen, nur vieles davon ist nicht angebracht (nicht alles was rechnerisch passt ist realbezogen),
und das sollte man auseinanderhalten können.

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Zitieren mit Chief

Beitragvon Yukterez » Mi 28. Jan 2015, 22:37

Super Retard hat geschrieben:Bild

Super "Ausschnitt"!

Bild, Bild
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