Vereinfachung von Berechnungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 2. Dez 2014, 17:25

Kurt hat geschrieben:Frage: wieso spielt die Geschwindigkeit des SAT aufm Mars eine Rolle?

Wegen der Invarianz von c.

Kurt hat geschrieben:Licht ist doch, so deine Behauptung invariant.

Woraus sich logisch zwingend eine geschwindigkeitsabhängige Zeitdilatation ergibt, die beim Vergleich der Zeiten zum Zweck der Ermittlung der Lichtlaufzeit berücksichtigt werden muss.

Schnell abfertigend,

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Zuletzt geändert von Yukterez am Di 2. Dez 2014, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Kurt » Di 2. Dez 2014, 17:42

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage: wieso spielt die Geschwindigkeit des SAT aufm Mars eine Rolle?

Wegen der Invarianz von c.

Aha, wegen der also.
(wenns erlaubt ist eine kleine Frage: wo wurde denn die jemals festgestellt? Wo existiert diese? (wohl nur in abgeschotteten Gehirnen))

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Licht ist doch, so deine Behauptung invariant.

Woraus sich logisch zwingend eine geschwindigkeitsabhängige Zeitdilatation ergibt, die beim Vergleich der Zeiten zum Zweck der Ermittlung der Lichtlaufzeit berücksichtigt werden muss.

Schnell abfertigend,

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Aha, daraus also, na dann, viel Glück weiterhin (weiterhin beim Kopf_in_sand_stecken und Postulatstreusein/Vor_der_Hütte_bellen (oder sollte ich sagen.. ach was, ist ja eh bekannt)).

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 2. Dez 2014, 17:44

Kurt hat geschrieben:oder sollte ich sagen.. ach was, ist ja eh bekannt

Ja, was denn?

Keine Ahnung habend wovon du redest,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Kurt » Di 2. Dez 2014, 17:46

Chief hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:...
Und das Ion zeigte die dort beschriebene Reaktion nur, weil es den relativistischen Dopplereffekt gibt. Und der beruht nun mal darauf, dass die Wellenlängen im Lasersystem eine andere Länge haben, als im Ionensystem.

Und das wäre gemäß dem "gesunden Menschenverstand" unmöglich.

Also weg mit diesem Steinzeitrelikt.

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Was soll diese Frechheit schon wieder? Bist du auch ein Terrorist wie falali? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Er hat anscheinend ein sehr kurzes Gedächtnis und versuchts halt einfach wieder mal, könnte ja mal klappen (manche drücken alles weg was sie nicht sehen wollen, besonders einer, nämlich fallili).


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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Kurt » Di 2. Dez 2014, 18:04

Chief hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:... es ist aber ein verdammt guter "Trick" weil die Ergebnisse dem entsprechen was man auch misst.


Lügner! :lol: :lol: :lol:


Naja, wohl eher ein naiver gläubiger Träumer der es nicht wahrhaben will dass er einem xxxx aufgesessen ist.
(dass er das nötige Rüstzeug besitzt um das selber zu erkennen hat er ja schon öfters durchblicken lassen, nur ist dieses gebunden, festgehalten von einer Fixidee (die Evolutionären Kräfte siegen halt sehr oft über die die in der heutigen Zeit angebracht sind, über die Logischen))

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Di 2. Dez 2014, 19:01

Spacerat hat geschrieben:@fallili:
Alles Definitionssache, das bedeutet es. Oder besser gesagt, dein Standpunkt gegenüber der Zeit und ob du höhere Geschwindigkeiten als Vakuum-LG an dich heran lässt, sind entscheidende Faktoren für das Verständnis bzw. die Realität der SRT. Fakt ist, dass ein einziges Objekt nicht mit 2 Geschwindigkeiten gleichzeitig unterwegs sein kann, dies aber impliziert die SRT.
Ich weis beim besten Willen nicht, was es da nicht zu verstehen gibt.
Von einem hypothetischen Fixpunkt aus schicken wir ein Objekt (oder eine Welle) mit c auf die Reise. Nach einer Weile soll von diesem Objekt (oder der Welle) Licht in Flugrichtung ausgesendet werden. Welche Relativgeschwindigkeiten ergeben sich dann zwischen Licht und
1. dem hypothetischen Fixpunkt und
2. dem ausgesendeten Objekt/der ausgesendeten Welle?


Aber das ist doch genau die Situation bei der man ohne SRT eben in enorme Probleme kommt.
Zuerst mal im übertriebenen Gedankenexperiment:
Wir schicken ein 300 000 km langes Raumschiff mit 0,8 c Richtung Alpha Centauri.
Im Flug senden wir vom hinteren Ende des Schiffes einen Lichtstrahl Richtung Alpha Centauri und auch von der Erde aus wird konstant ein Laserstrahl Richtung Alpha Centauri gesendet.
Wie lange dauert es bis der vom Schiffsende aus gesendete Lichtstrahl die 300 000 km bis zum Schiffsanfang zurück gelegt hat?
Wie lange dauert es bis der am Schiffsende detektierte Lichtstrahl von der Erde die 300 000 km bis zum Schiffsanfang zurück gelegt hat?

Ich sag, es wird in beiden Fällen einen Sekunde dauern. Es müssen beide Lichtstrahlen gleichzeitig vorne eintreffen. Wenn sich da die beiden Zeiten unterscheiden, haben wir die eindeutige Situation, dass ein Lichtstrahl schneller ist als der andere!

Natürlich gibt's dann die Fraktion die sagt: Das RS bewegt sich mit 0,8 c - folglich wird das Licht das vom hinteren Raumschiff aus gesendet wird nur mehr mit 0,2 c relativ zum Schiff bewegt sein und schon treffen die Lichtstrahlen wieder gleichzeitig vorne ein.
Dazu brauchen wir aber die Ausbreitung von Licht in einem "klassischen" Äther mit Absolutbewegungen.

Wir kriegen zwar keine Geschwindigkeiten mit 0,8 c hin, aber die Erde bewegt sich mit ihren 100 000 km/h schnell genug (und das nur um die Sonne - die Bewegung mit der Sonne im Universum gar nicht berücksichtigt), dass wir merken müssten, ob sich Licht mit c oder mit 100 000 km/h weniger bewegt.
Da wird dann zwar immer argumentiert, das die Erde den Äther "mitführt", aber dann müssen Alle - also die Erde, der Mond, die Sonne, die anderen Planeten jeweils ganz spezifisch passend ihren Äther "mitführen".

Die ganze Diskussion zwischen uns kann übrigens auf diese zwei Fragen reduziert werden.
Wie lange dauert es bis der vom Schiffsende aus gesendete Lichtstrahl (oder ein Funksignal) die 300 000 km bis zum Schiffsanfang zurück gelegt hat?
Wie lange dauert es bis der am Schiffsende detektierte Lichtstrahl (oder ein Funksignal) von der Erde die 300 000 km bis zum Schiffsanfang zurück gelegt hat?

Wenn Du der Meinung bist, das es nicht gleich lange dauert, kann ich Dir aber sofort aufzeigen warum es gleich lange dauern muss!
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Kurt » Di 2. Dez 2014, 19:11

fallili hat geschrieben:Wir schicken ein 300 000 km langes Raumschiff mit 0,8 c Richtung Alpha Centauri.


Gegen was bewegt sich das Raumschiff mit 0.8c?
Anders gesagt: worauf sind die 0.8c bezogen?

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Beitragvon Yukterez » Di 2. Dez 2014, 19:32

Kurt hat geschrieben:Bild

Gibt es eigentlich auf Einsteinleuger die nicht 100 mal die selbe Frage stellen trotz dem sie schon 1000 mal beantwortet wurde?

Den gemeinsamen Nenner findend,

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Re: die alte Leier

Beitragvon Kurt » Di 2. Dez 2014, 19:41

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bild

Gibt es eigentlich auf Einsteinleuger die nicht 100 mal die selbe Frage stellen trotz dem sie schon 1000 mal beantwortet wurde?

Den gemeinsamen Nenner findend,

Bild


Wo wurde(n) sie denn beantwortet?
Kannst du meine Frage an fallili beantworten?

Nein?
Also was redest du von 1000 mal!

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Di 2. Dez 2014, 19:45

Bild hat geschrieben:Und wo ist das Problem?

Dass nicht jeder so einen hohen IQ wie du haben kann.

Dich auf die Spitze der Pyramide setzend,

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