http://arxiv.org/pdf/1409.7951.pdf

Ich könnte mir vorstellen, dass vielen „Kritikern“ gar nicht klar ist, warum das Messergebnis von Darmstadt nach der klassischen Physik gar nicht möglich ist.
Also, das Lithiumion zeigt die beschriebenen Resonanzeffekte nur bei diesen Frequenzen (in Mhz).
f_1=546 455 143.0
f_2=546 474 960.7
Die Frequenzen der Laser sind aber eingestellt auf
f_p=777 210 326.98 (linker Laser)
f_a=384 225 534.98 (rechter Laser)
Die Frequenzen der Laser wurden absichtlich so ausgewählt, dass gilt:
f_a*f_p=f_1*f_2
Denn nun kann man es so arrangieren, dass man die Ionengeschwindigkeit so einstellt, dass von einem Laser die Frequenz f_1 und vom anderen f_2 ankommt (und zwar im Bezugsystem Ion).
Laut SRT müsste man die Resonanzerscheinungen nur bei diesen beiden Geschwindigkeiten registrieren.
0.3383451075177986*c
0.3383451101291776*c
Wenn man sie bei einer ganz anderen Geschwindigkeit registrierte (oder auch gar nicht), und weitere Versuche ergäben dasselbe negative Resultat, dann wäre das tatsächlich der Todesstoß für die SRT.
Doch leider konnte man sie auch diesmal nicht falsifizieren.
Jetzt kommt ein bisschen Mathematik.
http://latex.codecogs.com/gif.latex?%5C%5Cf_1%3Df_p%5Ccdot%5Csqrt%7B%5Cfrac%7Bc-v%7D%7Bc+v%7D%7D%5Cqquad%20f_2%3Df_a%5Ccdot%5Csqrt%7B%5Cfrac%7Bc+v%7D%7Bc-v%7D%7D%5Crightarrow%20f_1%5Ccdot%20f_2%3Df_p%5Ccdot%20f_a%5C%5C%5C%5C%5C%5Cf_1%3Df_p%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bc-v_b%7D%7Bc+v_s%7D%5Cqquad%20f_2%3Df_a%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bc+v_b%7D%7Bc-v_s%7D%5Crightarrow%20f_1%5Ccdot%20f_2%3Df_p%5Ccdot%20f_a%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bc%5E2-v_b%5E2%7D%7Bc%5E2-v_s%5E2%7D
Die erste Zeile berechnet das Frequenzprodukt f_1*f*2 aus Sicht der SRT und die zweite Zeile aus Sicht der klassischen Physik.
Wenn nun die zweite Zeile gültig sein sollte, wie erklärt dann ein Kritiker das Experiment von Darmstadt?
Denn dann müsste ja bei f_a*f_p=f_1*f_2
Sendergeschwindigkeit und Empfängergeschwindigkeit im Äther gleich sein!!!
