Der Kreis schließt sich!

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 00:55

Darum geht es überhaupt nicht deejey!

Es geht darum, dass der Mondboden 100-200 °C heiß ist und dementsprechend Wärmestrahlung abgibt, wie eine Herdplatte. Stell du dich mal auf eine Herdplatte, die bis zum Horizont reicht, mit Raumanzug - wie lange dauert es, bis du die 100-200 °C spürst? Dazu kommt noch die immense Sonneneinstrahlung von der Seite, welche dich fast senkrecht trifft, mit 1,9 kW/m².

Dein Raumschiff steht in der prallen Sonnen, perfekt isoliert durch das Vakuum, d.h. auf der kalten Seite im Schatten kann dein Raumschiff gar keine Wärme abgeben, weil es kalt ist, aber mit der anderen Hälfte steht es in der prallen Sonne und wird ununterbrochen mit 1,9 kW/m² aufgeheizt. Die Temperatur steigt solange an, bis die Abstrahlung der Einstrahlung entspricht.

Auf der Erde wird ein Vakuum-Kollekter über 350 °C heiß, wie heiß wird dann eine dunkle Oberfläche auf dem Mond, 400 °C oder 500 °C?

Wie gesagt, die ISS fliegt alle 45 Minuten wieder in den Schatten für 45 Minuten, trotzdem hat die Raumstation ein ausgeklügeltes Kühlsystem für die 45 Minuten auf der Sonnenseite.

Die Apollo Missionen hatten keinen Sonnenschutz dabei, man hätte einen Sonnenschild benötigt um die Strahlung der Sonne abzumildern und gleichzeitig auch den Sonnenwind etwas abzuschirmen. Dazu wären mehrere Lagen an schweren Metallplatten nötig. Um die Wärmestrahlung abzuleiten, bräuchte man große Oberflächen zum Abstrahlen der zugeführten Wärme.

Ich bin sehr skeptisch was die angeblichen Mondmissionen betrifft und sage es ist eine verdammt gut gemachte Fälschung, weil die meisten Bilder sind ja stimmig und nicht grob falsch gemacht. Sogar die Krümmung der Mondoberfläche kann man noch verstehen, da die Höhe über dem Mond ja noch ausschlaggebend ist.

Deshalb sind meine Collagen mit der gekrümmten Mondoberfläche nur als Anreiz zu verstehen. Am meisten stört mich die fehlende Tiefe der Fotos, der Mond ist zwar kleiner wie die Erde und deshalb ist der Horizont auch viel näher dran, aber 2-3 km ist der Horizont trotzdem entfernt.
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Vier Worte: "Das kann nicht sein!"

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon deejey » Mo 1. Sep 2014, 01:40

Alles was du nicht verstehst kann nicht sein, ja. Und deine 100 - 200 Grad entzünden ja nicht mal dünnes Papier, eine Herdplatte ist nach einiger Zeit rotglühend, da herrschen ganz sicher einige 100 Grad, was ist das für ein bescheuerter Vergleich? Statt dass du dir z.B. Infos über Temperaturproblematik in der Raumfahrt besorgst schwadronierst du rum und erfindest eigenes Geschwurbel, bestimmt weil hunderttausende Physiker und Ingenieure ein weltweit umspannendes Komplott gebildet haben und eh nur lügen, nur so zum Spaß ...
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Mikesch » Mo 1. Sep 2014, 09:30

McDaniel-77 hat geschrieben:Es geht darum, dass der Mondboden 100-200 °C heiß ist und dementsprechend Wärmestrahlung abgibt, wie eine Herdplatte.

Der Mondboden wird bis 130°C warm. Die Temperatur erreicht er gegen Ende des Mondtages nach 29,5 Erdtagen. Es ist keineswegs die ganze Zeit 130°C warm.
McDaniel-77 hat geschrieben:Dein Raumschiff steht in der prallen Sonnen, perfekt isoliert durch das Vakuum, d.h. auf der kalten Seite im Schatten kann dein Raumschiff gar keine Wärme abgeben, weil es kalt ist

Thermodynamik 6(sechs), setzen! Die Wärmeabstrahlung erfolgt gegen die Hintergrundtemperatur. Die ist im Weltraum einfach angenommen 0K (-271°C).
Das Vakuum verhindert nur den Temperaturaustausch bei Berührung. Die spiegelnde Oberflächen der (Gold-)Folien mit hohem Reflexionskoeffizient vermindern die Wärmeabsorption per Wärmestrahlung. Daher ist die Oberflächentemperatur des Mondes ingesamt nicht so gravierend, wie dargestellt. Siehe auch Thermoskanneneffekt. Schon einmal in eine Thermoskanne geschaut? Dies ist auch verspiegelt. Warum bloß?
McDaniel-77 hat geschrieben:Die Apollo Missionen hatten keinen Sonnenschutz dabei, man hätte einen Sonnenschild benötigt um die Strahlung der Sonne abzumildern und gleichzeitig auch den Sonnenwind etwas abzuschirmen. Dazu wären mehrere Lagen an schweren Metallplatten nötig. Um die Wärmestrahlung abzuleiten, bräuchte man große Oberflächen zum Abstrahlen der zugeführten Wärme.

Nicht übertreiben: Die Missionen fanden bei niedriger Sonnenaktivitäten statt, zur Abschirmung flog das RS mit den schweren Aggregaten in Richtung der Strahlungsquelle ausgerichtet vor der Kabine. Da sind ihre mehrere Lagen schweren Metalls.
McDaniel-77 hat geschrieben:Am meisten stört mich die fehlende Tiefe der Fotos, der Mond ist zwar kleiner wie die Erde und deshalb ist der Horizont auch viel näher dran, aber 2-3 km ist der Horizont trotzdem entfernt.

Schon mal auf See Entfernungen geschätzt? Und? Wieviel km danebengelegen? 5, 10, 15? Ohne Vergleichsmasstab ist die Entfernungsangabe reine Kaffeesatzleserei.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Ernst » Mo 1. Sep 2014, 11:42

McDaniel-77 hat geschrieben:Endlich sagst mal was vernünftige Ernst,

Ernst hat geschrieben:Auf dem Mond stehen keine Kollektoren. Der Sand auf der Erde wird 50°C heiß und der Mondsand wird 130°C heiß.


Wie du siehst, wird der Boden heißer, wenn man keine Atmosphäre hat.


Wieder daneben.

Der Mondboden wird heißer als der Erdboden, weil der Mondtag einen Monat dauert und der Erdtag einen Tag. Die Sonne piesakt den Mondboden ununterbrochen 15 Tge lang. Den Erdboden bescheint sie nur 12 Stunden am Stück.
Hätte der Mond eine Atmosphäre, würde er noch heißer.

Deine Anfälligkeit gegen Verschwörungstheorien ist bemitleidend.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 12:23

CIA, US-Regime und NASA reicht schon deejey,

die NASA ist die einzige Quelle an Informationen, also wie wahrscheinlich ist es, dass gelogen wird? Oh, der US-Präsident Bush und seine Mischpoke hat gelogen, als sie dumm dreist behauptet haben der Irak (Saddam Hussein) hat Massenvernichtungswaffen. Nichts hat gestimmt, alles ein Lüge und der Irak wurde in die Steinzeit zurück gebombt.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!"

John F. Kennedy hat ein Gesetz erlassen, daraufhin konnte der US-Staat sein eigenes staatliches Geld herausgeben und war nicht auf die Gunst der Privat-Banken angewiesen, ob der und für was die USA Kredite bekommen. Es war ein Versuch der Finanz-Mafia Paroli zu bieten. Angeblich hat dann ein Irrer (CIA oder andere kriminelle undemokratische Strukturen, Finanz-Mafia) John F. Kennedy ermordet, der Vizepräsident, Lyndon B. Johnson, wurde noch im Flugzeug vereidigt. Die aller erste Amtshandlung von Lyndon B. Johnson war es, dass Gesetz von Kennedy wieder zurück zu nehmen, die bereits in Umlauf gebrachten staatlichen Dollar (Silber-Zertifikate) wurden wieder eingezogen. Kennedy hatte der FED Konkurrenz gemacht.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!"

Als die Engländer sich aufmachten um die Indianer in Nordamerika zu ermordet und aus Afrika Menschen zu entführen um die Sklaverei im besetzen Land einzuführen, war Präsident Lincoln geneigt nicht mehr das Britische Pfund als Währung zu verwenden, sondern ein staatliches Geld einzuführen, die sog. Greenbacks. Lincoln wurde daraufhin ermordet und die Greenbacks wurden wieder eingezogen, das Britische Pfund war dann wieder die Währung.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!"

Der gute alte Muammar Muhammad Abdassalam Abu Minyar al-Gaddafi wollte nicht mehr den wertlosen Dollar und die damit verbundenen Raubzüge des US-Regimes unterstützen. Wir haben Öl von Libyen bezogen. Gaddafi wollte echtes Geld auf Gold und Silber basierend einführen - eine afrikanische Einheitswährung, den Gold-Dinar.
Naja, wir wissen wie es lief, Libyen hat niemanden angegriffen, aber das US-Regime mit der Unterstützung von Frankreich und der NATO hat Gaddafi ermordet und nebenbei noch das Land bombardiert und unzählige andere Menschen dabei massakriert.
Gaddafi spricht vor der UNO 2009:
https://www.youtube.com/watch?v=1MdYfNc-pD8
Danach wurde er umgebracht.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!"

Grüße

McDaniel-77
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 12:34

Im Ernst?

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Die Wärmemenge die den Mond trifft kann mit 1,9 kW/m² angegeben werden, die Erde wird "nur" mit 1,3 kW/m² getroffen, da die Atmosphäre der Erde kurzwellige Strahlung und Wärmestrahlung absorbiert.

Es stellt sich ein Gleichgewicht zwischen der eingestrahlten und der abgestrahlten "Energie" ein. Du kannst mit einer 200 °C heißen Heizplatte kein Blei schmelzen, weil Blei erst bei 327 °C schmilzt, da nützen die auch zehn Heizplatten nichts, 200 °C bleiben 200 °C.

Genau! Der Mond wird zwei Wochen lang ununterbrochen von der Sonne angestrahlt und dabei aufgeheizt, die Erde nur 12 Stunden lang, je nach Breitengrad natürlich. Ein Vakuum-Röhrenkollekter wird innerhalb von wenigen Minuten auf über 350 °C erwärmt, ein Flachkollektor wird "nur" etwa 200 °C heiß.
Bild
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Vakuumröhren für Vakuumröhrenkollektor

So jetzt die Quizfrage Ernst:

Warum wird ein Vakuum-Kollektor bei gleicher Sonneneinstrahlung deutlich heißer, als ein Flach-Kollektor?

A) Verschwörungstheorie
B) Unbekanntes physikalisches Prinzip
C) Vakuum-Isolierung
D) Flach

Grüße

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Mikesch » Mo 1. Sep 2014, 12:37

McDaniel-77 hat geschrieben:...
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!"
...

Wie das jetzt der Mondlandung zusammenhängt, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Es geht hier nicht um Glauben, sondern um nachweisbare Fakten und da liefern Sie nichts.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Ernst » Mo 1. Sep 2014, 12:55

McDaniel-77 hat geschrieben:Es stellt sich ein Gleichgewicht zwischen der eingestrahlten und der abgestrahlten "Energie" ein.

Nur integriert über einen Tag-Nacht-Zyklus.

Am Tag wird mehr eingestrahlt als abgestrahlt und mit der Differenz die Oberfläche aufgeheizt. Ist eine Atmosphäre vorhanden, wird noch weniger zurückgestrahlt und damit der Boden noch mehr aufgeheizt.
Ganz einfache Tatsachen. Aber die interessieren dich ja nicht. Wie auch die entsprechend gemessenen Werte.

Du ignorierst simple Meßergebnisse. Sclimmer du willst Tatsachen durch Kollektorengeschichten ersetzen.

Unbegreiflich, solche Tatsachenignoranz.

Quizfrage an Dich:

Sind Tatsachen

a) Tatsachen
b) keine Tatsachen
.
.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 1. Sep 2014, 15:09

Mikesch,

die NASA (US-Regime) ist die einzige Quelle pro Mondlandung. Es wurde noch nie von unabhängiger Seite nachgeforscht, ob wirklich die Landemodule und der restliche Müll der Amis dort oben auf dem Mond herum liegt.

Die Kritik stützt sich auf allgemein bekannte physikalische Prinzipien und auf Fakten, wie z.B. dass die gesamte bemannte Raumfahrt sich nur in 400 km Höhe abspielt und nicht in 400.000 km Höhe beim Mond!

Das maximale an Höhe was die Menschen je erreicht haben, abgesehen von der Mondlandungsgeschichte, sind etwa 600 km mit dem Space Shuttle.
Bild
Startmasse maximal 2.046 Tonnen, Technologie von 1981. Einsatzhöhe 185–643 km.

Nun zum Vergleich im Maßstab die Saturn V Rakete für das Mond-Programm:
Bild
Auszug aus dem Datenblatt der Saturn V:
Höhe 110,6 m
Maximale Nutzlast: 133 t
Startgewicht: 2.934,8 t

Bild

Wie soll es möglich sein, knapp 44 t bis zum Mond hoch zu befördern, wenn man 16,4 t nur bis zur ISS hoch bekommt. Da ist ein Faktor von fast 1.000-mal für den Höhenunterschied Erde-Mond zu Erde-ISS.

Sollte da eine Rakete nicht etwas größer ausfallen, um das fast 3-fache Gewicht fast 1.000-mal so hoch hinaus zu befördern? Die Gravitationskraft in 400 km Höhe ist jetzt nicht dramatisch geringer als auf Meereshöhe, etwa nur 10-12 % schwächer - man wird also immer noch mit etwa 8,8 m/s² zur Erde hin beschleunigt.

Ich habe da meine Zweifel, dass eine Saturn V die nicht mal 50% mehr Startgewicht wie das Space Shuttle besitzt locker die 3-fache Nutzlast bis zum Mond befördern kann und das Space Shuttle nur 400 km Höhe erreicht.

Die Rosetta Sonde hat im Vergleich dazu eine Startmasse von 3 t, die Deep Impact Sonde wog etwa 1.000 kg und die Voyager Sonden wiegen nur 825,5 kg und Pioneer 10 wog beim Start nur 258 kg.

Um die Pioneer Sonde von der Erde weg zu befördern benötigte man eine Atlas Cenaur Rakete, diese schafft es eine Tonne auf Fluchtgeschwindigkeit zu befördern, ihre Startmasse betrug 136,1 t. Also nur 0,73 % der Startmasse kann auf Fluchtgeschwindigkeit gebracht werden. Für einen Geostationären Orbit waren 1,8 t möglich (1,3 % der Startmasse). Eine Atlas 3B kann 4,48 t (knapp 2 % der Startmasse) in den Geostationären Orbit heben, hat aber eine Startmasse von 225,5 t.

Zwischen Low-Earth-Orbit (LEO) und Geostationary-Transfer-Orbit (GTO) reduziert sich die Nutzlast bereits um 55-60 %, d.h. wenn man zehn Tonnen in eine Erdumlaufbahn hieven kann, dann schafft man nur noch gut vier Tonnen in den Geostationären Orbit.

Grüße

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Mo 1. Sep 2014, 15:17, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Jondalar » Mo 1. Sep 2014, 15:12

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