Highway hat geschrieben:A________________B.............C
Das bewegte System ist ein Stab der Länge A-B. In A sitzt eine Lichtquelle, in B ein Empfänger (oder Beobachter). Ein Lichtimpuls mit der Geschwindigkeit c wird von A nach B geschickt. In der selben Zeitspanne, in welcher der Lichtimpuls von A nach B läuft, bewegt sich der Stab in Längsrichtung mit der Geschwindigkeit v, so dass B nach C gelangt. Aus Sicht eines ruhenden Beobachters legt das Licht im Stab die längere Strecke A-C zurück, jedoch mit der Geschwindigkeit c + v. Dadurch kommt der Lichtimpuls für beide Beobachter zur selben Zeit im Punkt C an, der nun identisch ist mit B. Daher gibt es die relativistische Zeitdilatation nicht.
Und nun setzen wir dieser Idiotie noch ein Nachdenkerl nach.
Hier der Ausgangspunkt:
.....S---------U1-Zug-U2---------E
=====S===========================================================Gleis
Bewegungsrichtung Zug >>>
Bewegungsrichtung Signal >>
U1 und U2 sind 300 Km auseinander, ebenso Uhren die am Gleis stehen,
dass Signal, am Gleis beobachtet, braucht für diese Strecke 1 ms.
Jetzt wird noch ein weiterer Lichtsender dazugestellt, er steht rechts der 600 000 Km
also hier.
.....S---------U1-Zug-U2---------E
===S=======================================================Gleis S2
Bewegungsrichtung Zug >>>
Bewegungsrichtung Signal1 >>
Bewegungsrichtung Signal2 <<
U1 und U2 sind 300 Km auseinander, ebenso Uhren die am Gleis stehen,
die Signale, am Gleis beobachtet, brauchen für diese Strecke 1 ms, egal ob von links oder von rechts.
Dieser Sender gibt alle MS ein Signal nach links hin ab, dieses Signal wird nun ebenfalls bewertet, heisst: alle Uhren und Beobachter können es ebenfalls empfangen.
Da nun der Zug diesem Signal entgegenkommt kommt dieses mit 300 000 Km + seinen 150 000 Km auf den Zug zu.
Was werden die Uhren nun bei diesem Signal ausagen?
Kurt
fallili, du sagst es gibt sehr viele Bestätigungen der Lichtinvarianz.
Schau dir diese halt mal an, kostet ja nichts.
Es wurde festgestellt dass:
- egal in welche Richtung man schaut Licht immer mit der selben Geschwindigkeit unterwegs ist, diese Messungen wurden alle auf der Erdoberfläche, in allerlei Varianten ausgeführt, immer das selbe Ergebnis
- egal wie schnell sich die Signalquelle bewegt, immer läuft das Signal mit gleicher Geschwindigkeit in jede Richtung.
Dazu wurden schnelle Mµonen beobachte, Undulatorstrahlung in Beschleunigern, GPS-Signale, MMIs bemüht.
Alle zeigen dasselbe Ergebnis, immer gleiche Geschwindigkeit.
Und nun denke nach, all diese Messungen wurde auf der Erdoberfläche gemacht, und zwar ruhend zu dieser.
Da müsste doch mal en Licht aufblitzen, oder nicht?
Kurt
