Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Aug 2014, 13:18

fallili hat geschrieben:Du übersiehst aber etwas.
...
Also versuchen wir die Uhren nun im bewegten Zustand zu synchronisieren.


Hast du das mit der PLL-Schleife und dem GPS-Systemzeiterfassung und der daraus entnommenen Sekunde nicht verstanden?

"PLL" seht für : stelle so lange nach bis beide/alle gleich gehen, dabei wird in unserem Fall von der Uhr die am Gleis steht, die selber mit der GPS-Systemzeit synchron geht, als Bezug verwendet.
Ist die Nachreglerei abgeschlossen gehen die Uhren im Zug genau so wie die am Gleis oder sonstwo.

"GPS-Systemzeit": beim GPS gibt es extra eine Einrichtung die dem Empfänger die Systemzeig des GPS zustellt.
Ist das erfolgt geht die Empfängeruhr synchron mit des GPS-Systemzeit.
Da bedeute dass es dann keine Gangabweichung mehr gibt.

Somit ist sichergestellt dass nicht mit unterschiedlichen Ausgangswerten für die Aussagenerstellung zu Laufdauer und Laufgeschwindigkeit gerechnet/gehändelt wird.

(wer sagt mir, rechnet mir aus, um wieviel die Uhr im Zug wegen dem v von 1/2 c langsamer geht als die am Gleis (% wären gut).

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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon M.S » Sa 16. Aug 2014, 13:40

Kurt hat geschrieben:...
(wer sagt mir, rechnet mir aus, um wieviel die Uhr im Zug wegen dem v von 1/2 c langsamer geht als die am Gleis (% wären gut).

Kurt

Wie wäre es, wenn du das einmal selbst ausrechnen würdest? Fällt dir da dann ein Stein aus der Krone, Faultier?
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Aug 2014, 14:07

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
(wer sagt mir, rechnet mir aus, um wieviel die Uhr im Zug wegen dem v von 1/2 c langsamer geht als die am Gleis (% wären gut).

Kurt

Wie wäre es, wenn du das einmal selbst ausrechnen würdest? Fällt dir da dann ein Stein aus der Krone, Faultier?


Wozu hat man denn Sklaven?

Also, wieviel % sind es?

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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon M.S » Sa 16. Aug 2014, 16:04

Kurt hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
(wer sagt mir, rechnet mir aus, um wieviel die Uhr im Zug wegen dem v von 1/2 c langsamer geht als die am Gleis (% wären gut).

Kurt

Wie wäre es, wenn du das einmal selbst ausrechnen würdest? Fällt dir da dann ein Stein aus der Krone, Faultier?


Wozu hat man denn Sklaven?

Also, wieviel % sind es?

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Die sklaverei wurde meines Wissens, zumindest in unserem Kulturkreis, abgeschafft. Probiers halt an der Elfenbeinkueste
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » Sa 16. Aug 2014, 16:53

fallili hat geschrieben:Aber wie ich schon mehrfach geschrieben habe: Entweder akzeptiert man, dass c invariant ist - dann muss man die ganze "Kröte" RT mit allen "unlogischen Folgerungen" leider schlucken - oder man akzeptiert es eben nicht - dann muss man aber auch mal nachweisen, dass sich Licht in unbeschleunigten Systemen eben doch mit mehr oder weniger als c fortbewegt.

Wie soll man solche Unlogik schlucken. Die ist ungenießbar ;)
Die gegenseitig langsamer gehenden Uhren sind unmöglich. Da die SRT zu diesem Ergebnis führt, gebietet die Logik, die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit als absurd zu erkennen.

Es ist ja weiter Konsens, daß em Wellen sich im Vakuum ohne Trägermedium ausbreiten. Da bleibt als Bezug für die LG nur die Lichtquelle; ein anderer realer Bezug ist ja nicht da. (Ein fiktives Inertialsystem ist ja nur ein Gedankenkonstrukt.) Licht hat also im Vakuum eine konstante LG c relativ zur Lichtquelle. Genau das hat das Experiment von MM gezeigt :!:
Damit ist offensichtlich in einem Bezugssystem, in welchem die Lichtquelle bewegt ist, die LG ungleich c.

Anstatt sich der o.g. Unlogik zu bedienen, sollte lieber versucht werden, die Varianz der LG in weiteren Experiementen zu bestätigen.

Zudem: Wenn Licht sich ohne Träger ausbreitet, dann bleibt als Erklärung des nun mal beobachteten Doppelreffektes auch nur eine von c unterschiedliche LG am Empfänger.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » Sa 16. Aug 2014, 17:27

Ernst,
Anstatt sich der o.g. Unlogik zu bedienen, sollte lieber versucht werden, die Varianz der LG in weiteren Experiementen zu bestätigen.

Dass die LG variant ist, ist auch meine Ansicht.
Nur dass MM eine Invarianz zur Quelle beweisen soll, kann ich nicht akzeptieren.
MM beweist doch die Invarianz zu dem eingeschlossenen Vacuum oder zu dem von der Erde mitgeführtem Meßgerät.
Veränderung der LG spielt sich wo anders ab.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » Sa 16. Aug 2014, 17:38

Hannes hat geschrieben:Ernst,
Anstatt sich der o.g. Unlogik zu bedienen, sollte lieber versucht werden, die Varianz der LG in weiteren Experiementen zu bestätigen.

Dass die LG variant ist, ist auch meine Ansicht.
Nur dass MM eine Invarianz zur Quelle beweisen soll, kann ich nicht akzeptieren.
MM beweist doch die Invarianz zu dem eingeschlossenen Vacuum oder zu dem von der Erde mitgeführtem Meßgerät.
Veränderung der LG spielt sich wo anders ab.

Es gibt keinen Träger, weder ein Vakuum noch ein Meßgerät.
MM zeigt daher die Invarianz der LG relativ zur Quelle. Es existiert überhaupt kein anderes Bezugssystem.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » Sa 16. Aug 2014, 17:48

Es gibt keinen Träger, weder ein Vakuum noch ein Meßgerät.
MM zeigt daher die Invarianz der LG relativ zur Quelle. Es existiert überhaupt kein anderes Bezugssystem.
.
Behaupten darfst du es. Aber ohne Meßgerät gibt es keine Messung.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Aug 2014, 18:06

M.S hat geschrieben:
Die sklaverei wurde meines Wissens, zumindest in unserem Kulturkreis, abgeschafft. Probiers halt an der Elfenbeinkueste


Das ist mir zu weit, meine Sklaven haben mir geflüstert dass die Sekunde im Zug irgendwo bei 115% ggenüber der Referenzsekunde liegen könnte.
Das bedeutet dann dass im Zug eine LG von 0,55 c gemessen würde.

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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Aug 2014, 18:07

Ernst hat geschrieben:Es ist ja weiter Konsens, daß em Wellen sich im Vakuum ohne Trägermedium ausbreiten. Da bleibt als Bezug für die LG nur die Lichtquelle; ein anderer realer Bezug ist ja nicht da. (Ein fiktives Inertialsystem ist ja nur ein Gedankenkonstrukt.) Licht hat also im Vakuum eine konstante LG c relativ zur Lichtquelle.


Warum funktioniert dann GPS?

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