Gut gekontert Spacerat,erstaunlich finde ich, dass die Ignoranz so tief zu sitzen scheint, hundert Jahre in die Fiktion sind nur schwer wieder zu korrigieren.
Unsere sog. Wissenschaftler glauben, dass die Erde deshalb in einer Bahn um die Sonne zieht, weil die Sonne die Raumzeit krümmt. Als Visualisierung verwenden sie ein Gummituch mit einer schweren Kugel in der Mitte, welche durch Schwerkraft das Gummituch nach unten ausbeult. Die entstandene Mulde bringt eine kleinere Kugel auf eine Umlaufbahn um die schwere Kugel. Ohne Reibung würde diese Modell sogar ganz gut funktionieren.

Das Problem bei diesem Modell ist, dass die Kraftwirkung genau 90° senkrecht zur eigentlichen verläuft. In der Realität zieht die schwere Kugel (Sonne) die kleine Kugel (Erde) an, die Kraft wirkt direkte zwischen den beiden Körper. Im Modell zieht die Schwerkraft beide Kugeln in im Gummituch nach unten, nur wegen der Beule läuft die kleinere Kugel um die Größere.
Mit der 3-Finger-Regel lässt sich das aber verstehen. Im realen/elektrischen Universum erzeugt die Sonne durch den Sonnenwind ein elektrisches Feld. Außerdem erzeugt die Sonne ein Magnetfeld. Die Erde ist positiv geladen mit etwa 600.000 Coulomb, gemäß der 3-Finger-Regel (Rechte-Hand-Regel) wird die Bewegung der Ladung, also die Bewegung der Erde auf ihrer Umlaufbahn als Ursache (Daumen) verstanden. Die Vermittlung (Zeigefinger) ist das Magnetfeld der Sonne und die Wirkung (Mittelfinger) zeigt dann zur Sonne. Durch die Lorentzkraft wird die Erde von der Sonne angezogen.
Nur wenn man eine Ladungsdifferenz zwischen Sonne und Erde ausschließen kann und ebenso den Sonnenwind einfach ignoriert, dann könnten die Anziehungskräfte als Gravitations-Kraft verstanden werden.
Die Sonne erzeugt aber ein Magnetfeld, die Erde hat ein elektrisches Feld von 100 V/m in Ruhe, die Erde ist geladen, die Erde bewegt sich im EM-Feld der Sonne, welches durch den Sonnenwind entsteht usw.
McDaniel-77