Trigemina hat geschrieben:Danke für deine Antworten. Ich glaube langsam zu verstehen (wohl doch nicht wirklich, aber ansatzweise) wie du dir "meine" (elektromagnetischen) Wellen vorstellst. Diese deine Sicht der Dinge muss ich akzeptieren, auch wenn ich - und wohl die meisten anderen auch - das ganz anders sehen.
Wenn du sagst, und vermutlich deshalb deine Theorie aufgestellt hast, es gäbe keine EM-Felder, widerspricht das experimentellen Befunden, die von
Heinrich Hertz gemacht und standardmässig von allen Studierenden einer physikalisch/technischen Richtung reproduziert worden sind.
Damit hast du einen echt schweren Stand

Hallo Trigemina, der Stand ist schwer, ohne Zweifel.
Du kannst die Sache noch nicht komplett verstanden haben den bisher gings nur um die Polarisation, was noch fehlt ist der -elektriche- und der -magnetische- Teil, diese waren noch garnicht dran.
Mit Metall kann man den -elektrischen- Teil einer Funkwelle abschirmen, da reicht ein dünnwandiges Weissblechgehäuse, jedoch geht der -magnetische- Teil da fast ungehindert durch, da bedarf es schon eines anderen Geschosses um den kleinzukriegen.
MuMetall ist da ganz gut, aber auch erst nachdem es nach dem Formen ausgeglüht worden ist usw.
Das heisst dann dass es zwei unterschiedliche Strahlungen zu geben scheint, das wurde -damals-, wohl von Heinrich Hertz durch die beiden, um 90° gedrehten Transversalschwingungen, -erledigt-.
Theoretisch bringt man das schon hin das es zumindest so ausschaut als seis damit erledigt, ist es aber nicht denn diese Wellenart ist innerhalb des Mediums nicht möglich.
Ich weis zwar wie man die -elektrischen- Störimpulse vom AVR fernhält aber bei den -magnetrischen- da ist man oft aufgeschmissen, die lasen sich nicht so leicht bändigen (sie spielen aber auch meisst keine Rolle).
Jedenfalls sind da zwei unterschiedliche Wirkungen vorhanden und können nicht so einfach ignoriert werden.
Lange Rede kurzer Sinn, mir ist noch nicht klar ob ich als Kennung für -elektrisch/magnetisch- nur die Eigenfrequenz der Elektronen hernehmen soll oder auch die der Protonen.
Denn beide sind sowohl beim Senden als auch Empfangen beteiligt.
Die Eigenfrequenz der Elektronen/Protonen moduliert die abgestrahlte Druckwelle, an dieser Frequenz erkennen andere Elektronen/Protonen dass -das was für sie ist-.
Wer was dazu weiss der solls bitte sagen (Erfahrung in der Funkerei mit magnetischen Antennen usw.).
Kurt