Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Do 24. Jul 2014, 23:34

Kurt hat geschrieben:Es hat sie ja nie gegeben.


Das nehme ich mal so von dir zur Kenntnis, dass es keine Transversalwellen geben soll, obwohl ich deine Analogie mit den Schallwellen nicht gelten lassen kann, da Schall nur eine einzige Schwingungskomponente (Druckänderung) enthält. Aber wie eine Longitudinale EM-Welle 2 verschiedene schwingfähige Komponenten (EM-Felder) als eine einzige Druckwelle vereinigen und transportieren soll, weiss ich immer noch nicht.

Kurz zurück zu Transversalwellen (die's ja noch nie gegeben hat): Jage ich die durch einen Polarisationsfilter, lässt er das Licht nur in eine Schwingungsebene durch, die anderen werden rausgefiltert. Da nähme mich auch noch wunder wie das mit Longitudinalwellen funktionieren soll (die's ja gibt).
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Do 24. Jul 2014, 23:47

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es hat sie ja nie gegeben.


Das nehme ich mal so von dir zur Kenntnis, dass es keine Transversalwellen geben soll. Aber wie eine Longitudinale Welle 2 verschiedene schwingfähige Komponenten (EM-Felder) als eine einzige Druckwelle vereinigen und transportieren soll, weiss ich immer noch nicht.

Kurz zurück zu Transversalwellen (die's ja nicht gibt): Jage ich die durch einen Polarisationsfilter, lässt er das Licht nur in eine Schwingungsebene durch, die anderen werden rausgefiltert. Da nähme mich auch noch wunder, wie das mit Longitudinalwellen funktionieren soll (die's ja gibt).


Gestockte Dipolantennen.
Du weisst sicherlich das man Dipole aufeinander -stocken- kann, ein Polfilter für Licht besteht aus auseinandergezogenen Phasern die in eine Richtung weisen.
Licht braucht resonante Schwingkörper damit es diese anregen kann.
Die Ausrichtung der "Fäden" beim Polfilter für Licht ergibt dass Licht von den einzelnen Dipolen (gestockte Antenne) absorbiert wird, also in Wärme umgesetzt, oder eben nicht.
Reagieren die "Fäden" nicht auf die Schwingung dann geht das Lichtsignal durch, reagieren die "Fäden", also die einzelnen Dipole (passende Polarisationsebene) dann wird die Leistung der "Lichtwelle" -eingefangen- und absorbiert.
Das bedeutet das der Nachweis für meine Behauptung über die Entstehung von Wärme im Polfilter geführt werden kann.

Kurt

(solange wir die Entstehung der beiden gegensätzlichen Druckwirkungen am Dipol nicht geklärt/durchgedacht haben werden immer wieder Fragen wie deine letzte kommen)
(wir sollten ertsmal die Entstehung der beiden gegenphasigen, an unterschiedlichen Orten erzeugten, sich nicht gegenseitig beeinflussenden longitudinalen Druckschwankungen im Medium durchkauen)


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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Fr 25. Jul 2014, 00:06

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das der Nachweis für meine Behauptung über die Entstehung von Wärme im Polfilter geführt werden kann.

Einen Nachweis wie man eine longitudinale Welle durch einen handelsüblichen Polfilter polarisieren kann wäre mir entschieden lieber gewesen als ein Nachweis des Wärmegewinns durch Absorbtion.

Mit einer Transversalwelle ist's eh klar. Alles was nicht in der Ebene des Polfilters schwingt, bleibt hängen. Aber die gibt's ja leider gar nicht.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jul 2014, 08:00

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das der Nachweis für meine Behauptung über die Entstehung von Wärme im Polfilter geführt werden kann.

Einen Nachweis wie man eine longitudinale Welle durch einen handelsüblichen Polfilter polarisieren kann wäre mir entschieden lieber gewesen als ein Nachweis des Wärmegewinns durch Absorbtion.


Solange wir die Umstände die zur Polarisation führen nicht durch sind kann auch nicht verstanden werden wie ein Polfilter filtert.
Es ist halt nunmal nicht die Frage
"Einen Nachweis wie man eine longitudinale Welle durch einen handelsüblichen Polfilter polarisieren kann"
wie -eine longitudinale Welle", sondern wie mit longitudinalen Wellen, es sind halt zwei die zusammengehören, Polarsationseffekte auftreten können.

Trigemina hat geschrieben:Mit einer Transversalwelle ist's eh klar. Alles was nicht in der Ebene des Polfilters schwingt, bleibt hängen. Aber die gibt's ja leider gar nicht.


Eben, mal dir mal eine sich im Raum ausbreitende Transversalwelle hin, lass sie mit 100 MHz schwingen, dann schau mit welchem v die Amplituden ihren Wert ändern müssten damit sie das Ausbreitungsgebiet entsprechend ausleuchten.
Es gibt nur Zeichnungen von gleichhohen Amplituden, von sich aufweitenden Wellen, das ja der Realität entsprechend sein müsste, ist nichts zu sehen.
Geht ja auch nicht.
Die Zeichnungen dies beim Dipol gibt stellen longitudinale Umstände dar, so wies halt warscheinlich eh sein wird.

Ich weiss nicht ob ich mit dem was ich mir bisher zurechtgelegt habe alle "Erscheinungen" ums Licht hinkriege, schauma mal wieweit es schon reicht.

Der Dipol und seine beiden "Druckzustände":
Erstmal ein Arm.

| v
| v
| v
| v
=| = Überdruckbereich
| ^
| ^
| ^
| ^
| ^
>
Speiseleitung
<


Die Richtungspfeile zeigen die momentane Bewegungsrichtung von Elektronen auf einem Dipolarm,
= soll den Überdruck der her entsteht andeuten.
Dieser "Überdruck" ist die Quelle für die longitudinalen Druckschwankungen, also die Longitudinalwelle die sich ausbreitet.

Auf der anderen Hälfte des Dipols geschieht Identisches, nur in entgegengesetzter Richtung.

>
Speiseleitung
<
| ^
| ^
| ^
| ^
| ^
||| Unterdruckbereich
| v
| v
| v
| v

Das sind die prinzipiellen Überlegungen die die beiden sich ausbreitenden Zustände erzeugen.
Unterschiedliche Orte und gegensätzliche Zustände.

Treffen diese "Zustände" auf einen Dipol geschieht das in umgekehrter Weise, die Druckunterschiede setzen die Elektronen in Bewegung, es entsteht ein ähnliches Bild wie beim Sendedipol.
Damit das aufeinander abgestimmt erfolgen kann ist ein Resonanzkörper notwendig, denn da geschieht das dann, durch die Endlichkeit der Änderungsgeschwindigkeit (c) bestimmt, "von selbst".

Kurt

Beim Polfilter mit den Phasern sind es lauter gestockte Dipole die auf die beiden Signale reagieren und darum die Signale in Wärme umsetzen, passt ihre Lage nicht gehen sie nicht in Resonanz und das Signal geht durch.

(Würde man das auf eine Transversalwelle beziehen dann käme der seltsame Zustand zu tage dass grosse Amplituden nicht durchkommen, kleine aber sehr wohl wenn die Phasern in der falschen Ebene liegen würden.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Fr 25. Jul 2014, 13:34

Gut, wir haben unterschiedliche Ladungen an den Dipolenden und einen Stromfluss, woraus sich elektrische Feldlinien von Pol zu Pol und magnetische Feldlinien quer zur Dipolachse periodisch auf- und wieder abbauen. Das erklärt ihre unterschiedlichen Phasen von 0 bis 90° im Nahfeld des Dipols.

Wie kommst du jetzt dazu, ausschliesslich longitudinale Anteile auszumachen? Sieh dir mal die Feldlinien an (Bilder gibt's zuhauf im Netz). Deine Annahme ist sehr erklärungsbedürftig und mit deinen bisherigen Erläuterungen für mich nicht nachvollziehbar.


Das setzt sich dann mit der Polarisation fort. Wie man eine longitudinale Welle polarisieren kann, ist mir ein Mysterium.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jul 2014, 15:00

Trigemina hat geschrieben:Gut, wir haben unterschiedliche Ladungen an den Dipolenden und einen Stromfluss, woraus sich elektrische Feldlinien von Pol zu Pol und magnetische Feldlinien quer zur Dipolachse periodisch auf- und wieder abbauen. Das erklärt ihre unterschiedlichen Phasen von 0 bis 90° im Nahfeld des Dipols.


Aber nein, wir haben weder el. Ladungen noch Feldlinien, das sind alles Hilfsvorstellungen ohne Realität.
Wir haben Bewegung von Elektronen auf beiden Dipolarmen, diese sind zu jedem Zeitpunkt und an jedem Orte am Dipol gegensätzlich.
Auf einem Dipolarm gibt's keine zwei benachbarten Elektronen die die selbe Geschwindigkeit haben.
Es gibt aber zwei Elektronen die sich mit gleichem v gegenseitig bewegen, diese sind aber auf unterschiedlichen Armen.

Trigemina hat geschrieben:Wie kommst du jetzt dazu, ausschliesslich longitudinale Anteile auszumachen? Sieh dir mal die Feldlinien an (Bilder gibt's zuhauf im Netz). Deine Annahme ist sehr erklärungsbedürftig und mit deinen bisherigen Erläuterungen für mich nicht nachvollziehbar.


Kein Wunder wenn du Ladungen und Feldlinien und Felder siehst.

Im Medium gibt's keine Transversalwellen, die gibt's nur an der Oberfläche oder beim Seil als Seilwelle.

Bisher hab ich die Elektronen sich bewegen lassen damit die beiden Zustände "Über und Unterdruck" zustande kommen.
Elektronen bewegen sich aber nicht von allein, sie wollen dazu ermuntert werden.

Das aber erst später, denn es fehlt noch der eigentliche Resonanzklörper.

Die beiden Drucksignale breiten sich im "Raum" aus, sie treffen auf einen Dipol wo sie seine Resonanz anregen und dann läuft das Spiel mit den bewegten Elektronen rückwärts ab.
Das heisst dass am Dipol zwei gegensätzliche Umstände vorhanden sein müssen, nämlich Über- und Unterdruck, die beiden Bekannten die beim Sendedipol entstanden sind.

Nur wenn der Dipol in der Ebene ist in der die beiden Zustände auf ihn einwirken können kann sich seine Resonanz aufbauen, liegt er in der anderen Ebene oder in Längsrichtung zum Signal geht das nicht weil die beiden Signale sich an den Armen auskompensieren.
Es sind ja zwei Orte notwendig wo -gewirkt- wird, so wie beim Sendedipol auch.

Trigemina hat geschrieben:Das setzt sich dann mit der Polarisation fort. Wie man eine longitudinale Welle polarisieren kann, ist mir ein Mysterium.


Ist doch ganz einfach, der Dipol muss an zwei verschiedenen Orten die beiden Signale empfangen können.
Legt man ihm um ist das nicht mehr gegeben und das nennt sich halt -polarisiertes Signal-.

(so wie fallilis Kopf auch keinen Stereoeffekt mehr hört wenn er um 90 Grad gedreht wird (zu viel Intus z.B.), denn dann kann er die Phasenlagen der beiden Stereosignale nicht mehr getrennt empfangen/auseinanderhalten)

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Fr 25. Jul 2014, 15:44

Kurt hat geschrieben:Ist doch ganz einfach, der Dipol muss an zwei verschiedenen Orten die beiden Signale empfangen können.
.
.
so wie fallilis Kopf auch keinen Stereoeffekt mehr hört wenn er um 90 Grad gedreht wird


Stereoeffekte haben nichts mit Polarisation zu tun. Es werden einfach 2 Aufnahmen mit Mikrofonen geringen Abstands zueinander gemacht (analog unserer Ohrenabstände) und über 2 Kanäle ausgestrahlt. Damit hat der Hörer ein räumliches Klangerlebnis.

Das Mysterium der polarisierten Longitudinalwellen schwebt immer noch in dunkelsten Sphären.

Edit:
Kein Wunder wenn du Ladungen und Feldlinien und Felder siehst.


Ähm, ich nehme jetzt aber nicht an, dass Elektronen statt meiner elektrischen und magnetischen Felder auf die weite Reise in den unendlichen Äther geschickt werden?!
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jul 2014, 17:36

Trigemina hat geschrieben:Das Mysterium der polarisierten Longitudinalwellen schwebt immer noch in dunkelsten Sphären.

Mach halt den Vorhang dazu zu.
Es sind nicht polarisierte Longitudinalwellen die unterwegs sind, sondern das was sich bei entsprechenden Wellen und deren Zusammenwirken zeigt wird Polarisation genannt.

Trigemina hat geschrieben:
Kurt:
Kein Wunder wenn du Ladungen und Feldlinien und Felder siehst.


Ähm, ich nehme jetzt aber nicht an, dass Elektronen statt meiner elektrischen und magnetischen Felder auf die weite Reise in den unendlichen Äther geschickt werden?!


Neinnein, es werden keine Elektronen auf die Reise geschickt, sondern Druckschwankungen im Medium, und zwar zweierlei und diese auch noch von unterschiedlichen Orten aus.
Auch Felder werden keine losgeschickt, sondern nur longitudinale Druckschwankungen, dass da dann noch die Kennfrequenz(en) dazukommen das kommt später.

Die Elektronen dienen bisher nur darum aufzuzeigen wie die beiden Zustände Überdruck/Unterdruck entstehen, dazu lies ich sie einfach sich aufeinander_zu_bewegen bzw. sich_entfernen.
Ich muss erst gesehen haben ob dir klar ist wann es der Sendedipol schafft den Empfangsdipol anzuregen damit dieser in Resonanz gehen kann und wann nicht.
Das ist die Grundlage fürs Auftreten von Polarisation.

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Fr 25. Jul 2014, 18:40

Kurt hat geschrieben:Druckschwankungen im Medium… von unterschiedlichen Orten aus


Ich nehme an, dass die von den beiden Druckschwankungen aufgespannte Fläche ihre Schwingungsebene, also deren Polarisation bilden.

Wie muss man sich aber diese Druckschwankungen im Medium vorstellen?
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Jul 2014, 19:10

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Druckschwankungen im Medium… von unterschiedlichen Orten aus


Ich nehme an, dass die von den beiden Druckschwankungen aufgespannte Fläche ihre Schwingungsebene, also deren Polarisation bilden.

Jein, eher nein (wegen der Klarheit)

Ihre Schwingungsebene: nein, so ists besser: ihre Lage zueinander, sind sie übereinander ergibt das "Vertikale", sind sie nebeneinander "Horizontale" -Polarisation-, diese tritt aber erst beim Empfangsdipol in Erscheinung.

Denn die beiden longitudinalen Wellen haben ja selber keine Schwingungsebene, du kannst sie dir auch als isotope Strahlung vorstellen, jede für sich halt, und jede an einem anderem Ort erzeugt.
Erst die Auswertung ihre Lage zueinander ergibt das Verhalten das Polarisation genannt wird.
Deswegen will ich sie nicht als polarisierte Strahlung verstanden sehen, sondern als zwei Strahlungen die in ihrer besonderen Abhängigkeit zueinander Polarisation (also die Wirkungen die -Polarisiert- genannt werden, ergeben).

Trigemina hat geschrieben:Wie muss man sich aber diese Druckschwankungen im Medium vorstellen?


Extremst!
So extrem dicht und hart dass die einzelnen Bausteine des Mediums sich nicht bewegen sondern höchstens ihre Form (welche sie auch immer haben mögen) beeinflusst wird.
In diesem Medium geht's mit Druckausgleich mit c dahin.
Das Medium muss also wahrlich extreme Eigenschaften in Bezug auf Dichte und Härte haben, sonst wäre c und die geringe Aufweitung eines "Lichtstrahls" nicht möglich .

Das focaulsche Pendel gibt einen kleinen Einblick wie ich mir das vorstelle, hier wird auch eine grosse Kraft übertragen ohne dass sich die einzelnen Kugeln dabei sonderlich bewegen, nur halt beim Licht(Medium) ists ein vielfaches extremer.

Die Druckweiterleitung geschieht longitudinal, hier wurde erst eine Animation dazu eingestellt, es gibt zu -Wellen- allerhand im Netz zu finden.


Kurt

(dieses Medium ist keine Materie!)
(Sie heisst bei mir einfach Substanz (Trägersubstanz: kurz Träger))
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