Trigemina hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das der Nachweis für meine Behauptung über die Entstehung von Wärme im Polfilter geführt werden kann.
Einen Nachweis wie man eine longitudinale Welle durch einen handelsüblichen Polfilter polarisieren kann wäre mir entschieden lieber gewesen als ein Nachweis des Wärmegewinns durch Absorbtion.
Solange wir die Umstände die zur Polarisation führen nicht durch sind kann auch nicht verstanden werden wie ein Polfilter filtert.
Es ist halt nunmal nicht die Frage
"Einen Nachweis wie man eine longitudinale Welle durch einen handelsüblichen Polfilter polarisieren kann"
wie -eine longitudinale Welle", sondern wie mit longitudinalen Wellen, es sind halt zwei die zusammengehören, Polarsationseffekte auftreten können.
Trigemina hat geschrieben:Mit einer Transversalwelle ist's eh klar. Alles was nicht in der Ebene des Polfilters schwingt, bleibt hängen. Aber die gibt's ja leider gar nicht.
Eben, mal dir mal eine sich im Raum ausbreitende Transversalwelle hin, lass sie mit 100 MHz schwingen, dann schau mit welchem v die Amplituden ihren Wert ändern müssten damit sie das Ausbreitungsgebiet entsprechend ausleuchten.
Es gibt nur Zeichnungen von gleichhohen Amplituden, von sich aufweitenden Wellen, das ja der Realität entsprechend sein müsste, ist nichts zu sehen.
Geht ja auch nicht.
Die Zeichnungen dies beim Dipol gibt stellen longitudinale Umstände dar, so wies halt warscheinlich eh sein wird.
Ich weiss nicht ob ich mit dem was ich mir bisher zurechtgelegt habe alle "Erscheinungen" ums Licht hinkriege, schauma mal wieweit es schon reicht.
Der Dipol und seine beiden "Druckzustände":
Erstmal ein Arm.
| v
| v
| v
| v
=| = Überdruckbereich
| ^
| ^
| ^
| ^
| ^
>
Speiseleitung
<
Die Richtungspfeile zeigen die momentane Bewegungsrichtung von Elektronen auf einem Dipolarm,
= soll den Überdruck der her entsteht andeuten.
Dieser "Überdruck" ist die Quelle für die longitudinalen Druckschwankungen, also die Longitudinalwelle die sich ausbreitet.
Auf der anderen Hälfte des Dipols geschieht Identisches, nur in entgegengesetzter Richtung.
>
Speiseleitung
<
| ^
| ^
| ^
| ^
| ^
||| Unterdruckbereich
| v
| v
| v
| v
Das sind die prinzipiellen Überlegungen die die beiden sich ausbreitenden Zustände erzeugen.
Unterschiedliche Orte und gegensätzliche Zustände.
Treffen diese "Zustände" auf einen Dipol geschieht das in umgekehrter Weise, die Druckunterschiede setzen die Elektronen in Bewegung, es entsteht ein ähnliches Bild wie beim Sendedipol.
Damit das aufeinander abgestimmt erfolgen kann ist ein Resonanzkörper notwendig, denn da geschieht das dann, durch die Endlichkeit der Änderungsgeschwindigkeit (c) bestimmt, "von selbst".
Kurt
Beim Polfilter mit den Phasern sind es lauter gestockte Dipole die auf die beiden Signale reagieren und darum die Signale in Wärme umsetzen, passt ihre Lage nicht gehen sie nicht in Resonanz und das Signal geht durch.
(Würde man das auf eine Transversalwelle beziehen dann käme der seltsame Zustand zu tage dass grosse Amplituden nicht durchkommen, kleine aber sehr wohl wenn die Phasern in der falschen Ebene liegen würden.