Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Ernst » Mi 23. Jul 2014, 14:51

Yukterez hat geschrieben:Vollends bestätigt,....

..., daß du einfach nur ein Dummkopf bist.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Jul 2014, 15:11

Das glaube ich nicht, denn ich werde hier (oder drüben) auf jeden Fall mit einem Erkenntnisgewinn davonspazieren - auch wenn bisher nur das wiederholt wurde, was ich selber schon ganz am Anfang dieser Diskussion gesagt und folglich immer schon gewusst habe.

Nur gewinnen könnend,

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Der Triumph des Yukterez

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Jul 2014, 16:12

Jetzt ist es in Stein gemeißelt:

Yukterez hat geschrieben:Ich frage also so: Ich habe ein Objekt mit dem Durchmesser 1mm, und eines mit 1cm. Wie lang darf die maximale Wellenlänge eines Photons sein, mit dem ich A das erste Objekt auflösen kann, und B das zweite? Ich würde auf ebenfalls 1mm und 1cm tippen, irre ich mich da?
positronium hat geschrieben:Du meinst, mit welcher Wellenlänge man z.B. ein Objekt unter einem Mikroskop beleuchten muss, so dass man es noch sieht? Dann stimmt Deine Annahme. Man sagt, dass die Wellenlänge kleiner als das Objekt sein muss.

Nichts anderes damit gemeint habend,

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Mi 23. Jul 2014, 20:19

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich hab aber nicht nach irgendwelchem Antennengewinn oder so gefragt, sondern nach der Effektivhöhe der von der Antenne erzeugten Transversalwelle gefragt, diese hat ja mit der Empfangsantenne nichts zu tun, von der bekommst du ja nur Spannung und Strom geliefert.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=631&start=680

Du machst Angaben über den Typ der Sendeantenne, die physische Länge, die Wellenlänge und die vertikale Positionierung. All das beeinflusst ihre Strom- und Spannungsverteilung und somit die ausgestrahlte Wellencharakteristik (geometrische Form und Richtung), weshalb die Kennzeichnung des Antennengewinns und der Richtcharakteristik elementar ist. Oder glaubst du mit der verwendeten Sendeelektronik und Speisung einer Dipol-, Yagi-, Flächen- oder Reflektorantenne vom Antennentyp unabhängige Feldstärken und Intensitäten 100m weit entfernt aufzuzeichnen?


Ich hab doch ausreichende Angaben zur Antenne gemacht, da muss doch was von einem Dipol stehen, oder hab ich das vergessen.
Der typische Dipol strahlt in seiner Ebene eine Signalstärke ab die 2,1 dB über dem isotopem Rundstrahler steht.
Ausserdem ist es vollkommen egal welche Charakteristik die Antenne hat, ich hab in der Richtung die interessiert die effektive Strahlungsleistung angegeben.
Damit da keine Missverständnisse wegen Nahfeld usw. aufkommen können hab ich den zu nennenden Amplitudenwert in einem Abstand von 100 m zur Antenne erfragt.

Da fällt mir noch eine Frage ein.
Der Dipol steht wiederum senkrecht, hat also vertikal polarisierte Abstrahlung.
Horizontal, 100 m entfernt, hab ich ja nach den cm Transversalwellenhöhen bei 1 MilliW, 1W und 1 KW gefragt.

Nun hätte ich gerne noch Angaben zu einem Signal das 45 Grad schräg nach oben geht, welche cm ergeben sich da?
Identische oder ganz andere?

Trigemina hat geschrieben:Aber es interessiert dich ja sowieso nicht. (Stichwort Longitudinalwellen)
Ciao!


Meinst du das wirklich?

(vieleicht will ich ja nur aufzeigen dass die behauptete Transversalwelle überhaupt nicht existiert, wer weiss)
Sie existiert ebenso wie der transversale Dopplereffekt, der ist ebenfalls ein irrationales Hirngespinnst.

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Mi 23. Jul 2014, 21:15

Kurt hat geschrieben:...die 2,1 dB über dem isotopem Rundstrahler steht

Danke. Mit deinen 2.1dBi ergeben sich leicht höhere Amplitudenwerte:

a):   0.3cm
b):  8.3cm
c):  264cm

...Angaben zu einem Signal das 45 Grad schräg nach oben geht

Mit dem Faktor 0.792 darfst du dann selber multiplizieren.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Mi 23. Jul 2014, 21:38

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...die 2,1 dB über dem isotopem Rundstrahler steht

Danke. Mit deinen 2.1dBi ergeben sich leicht höhere Amplitudenwerte:

a):   0.3cm
b):  8.3cm
c):  264cm

...Angaben zu einem Signal das 45 Grad schräg nach oben geht

Mit dem Faktor 0.628 darfst du dann selber multiplizieren.


Jetzt stellen wir eine Platte mit einem Schlitz drin (3 cm breit) 30 cm hoch 100m neben die Antenne.
Jetzt kommen die Signale von 1 mW und 1 W noch durch, das mit 1KW nicht mehr.

Oder muss man die Platte drehen, den Schlitz waagrecht legen?

Noch eine:
Die -Welle- ist ja ein Sinussignal (1 Watt) mit 8,3 cm Amplitude, was ist das das sich bei 90°, also bei 5,8 cm über der Horizontalen befindet?


Kurt



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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Mi 23. Jul 2014, 21:52

Nein, nein, nein. Dazu habe ich keine Lust. Das geht dann endlos so weiter mit zig Zusatzannahmen bis zum Abwinken, wo dann keiner mehr weiss über welche Version gerade gesprochen wird. Diese Beispiele sollten völlig ausreichen und stellen realistische Situation dar. Wir haben nun eine Transversalwelle mit einer bestimmten Wellenlänge und Amplitude.

Ich überlasse es völlig dir, daraus eine Longitudinalwelle zu basteln.
Viel Vergnügen!
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Mi 23. Jul 2014, 22:03

Trigemina hat geschrieben:Nein, nein, nein. Dazu habe ich keine Lust. Das geht dann endlos so weiter mit zig Zusatzannahmen bis zum Abwinken, wo dann keiner mehr weiss über welche Version gerade gesprochen wird. Diese Beispiele sollten völlig ausreichen und stellen realistische Situation dar. Wir haben nun eine Transversalwelle mit einer bestimmten Wellenlänge und Amplitude.

Ich überlasse es völlig dir, daraus eine Longitudinalwelle zu basteln.
Viel Vergnügen!


Oh nein Trigemina, du/Ihr habt keine Transversalwelle, so ein irrationales Ding existiert nicht.
Und du drückst dich davor es zu erläutern.
Klar, geht nicht, gibt halt keine.
Als nächstes hätte ich dich gefragt wie das denn ist wenn eine gerade und eine schräg nach oben laufende Wellen sich mit ihren positiven und negativen Halbwellen überlagern.
Löschen diese sich dann aus oder teilweise aus oder was passiert dann da?

Auch hätte ich gerne gewusst wie es bei einem Dipol möglich ist dass die Amplitude der gesendeten Welle ja immer grösser wird, trotz der zunehmenden Entfernung und nahezu "1/r²".

Stell dir den Wellenkamm vor, der müsste ja dann, je weiter die Welle von der Quelle weg ist, also je grösser dann die Anplitude der Welle ist, mit vielfacher Lichtgeschwidigkeit wechseln.
Sehr seltsam was einen da aufzutischen versucht wird.

Was ist mit dem -Transversalem Dopplereffekt-, machen wir ein Pläuschchen?
(ich verrate dir meine Aussage dazu: den gibt's nicht)

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Trigemina » Mi 23. Jul 2014, 22:17

Kurt hat geschrieben:Auch hätte ich gerne gewusst wie es bei einem Dipol möglich ist dass die Amplitude der gesendeten Welle ja immer grösser wird, trotz der zunehmenden Entfernung und nahezu "1/r²".

Du meinst wohl kleiner! Die Amplitude nimmt selbstverständlich mit zunehmender Entfernung ab.

Bitte entschuldige wenn ich meine Texte dauernd editiere.

Als nächstes hätte ich dich gefragt wie das denn ist wenn eine gerade und eine schräg nach oben laufende Wellen sich mit ihren positiven und negativen Halbwellen überlagern.
Löschen diese sich dann aus oder teilweise aus oder was passiert dann da?

Ja, die interferieren miteinander und können sich auslöschen. Ziemlich hässlich
Zuletzt geändert von Trigemina am Mi 23. Jul 2014, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Kurt » Mi 23. Jul 2014, 22:26

Trigemina hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auch hätte ich gerne gewusst wie es bei einem Dipol möglich ist dass die Amplitude der gesendeten Welle ja immer grösser wird, trotz der zunehmenden Entfernung und nahezu "1/r²".

Du meinst wohl kleiner! Die Amplitude nimmt selbstverständlich mit zunehmender Entfernung ab.


Und wo ist dann das Signal her das nicht waagrecht zum Dipol empfangen wird?
Schliesslich hat das Signal ja eine Amplitude die obere und untere Grenzen hat, die Zahlen hast du ja eingestellt.

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