Yukterez hat geschrieben:Vollends bestätigt,....
..., daß du einfach nur ein Dummkopf bist.
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Yukterez hat geschrieben:Vollends bestätigt,....

Yukterez hat geschrieben:Ich frage also so: Ich habe ein Objekt mit dem Durchmesser 1mm, und eines mit 1cm. Wie lang darf die maximale Wellenlänge eines Photons sein, mit dem ich A das erste Objekt auflösen kann, und B das zweite? Ich würde auf ebenfalls 1mm und 1cm tippen, irre ich mich da?
positronium hat geschrieben:Du meinst, mit welcher Wellenlänge man z.B. ein Objekt unter einem Mikroskop beleuchten muss, so dass man es noch sieht? Dann stimmt Deine Annahme. Man sagt, dass die Wellenlänge kleiner als das Objekt sein muss.

Trigemina hat geschrieben:http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=631&start=680Kurt hat geschrieben:Ich hab aber nicht nach irgendwelchem Antennengewinn oder so gefragt, sondern nach der Effektivhöhe der von der Antenne erzeugten Transversalwelle gefragt, diese hat ja mit der Empfangsantenne nichts zu tun, von der bekommst du ja nur Spannung und Strom geliefert.
Du machst Angaben über den Typ der Sendeantenne, die physische Länge, die Wellenlänge und die vertikale Positionierung. All das beeinflusst ihre Strom- und Spannungsverteilung und somit die ausgestrahlte Wellencharakteristik (geometrische Form und Richtung), weshalb die Kennzeichnung des Antennengewinns und der Richtcharakteristik elementar ist. Oder glaubst du mit der verwendeten Sendeelektronik und Speisung einer Dipol-, Yagi-, Flächen- oder Reflektorantenne vom Antennentyp unabhängige Feldstärken und Intensitäten 100m weit entfernt aufzuzeichnen?
Trigemina hat geschrieben:Aber es interessiert dich ja sowieso nicht. (Stichwort Longitudinalwellen)
Ciao!
Kurt hat geschrieben:...die 2,1 dB über dem isotopem Rundstrahler steht
...Angaben zu einem Signal das 45 Grad schräg nach oben geht
Trigemina hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...die 2,1 dB über dem isotopem Rundstrahler steht
Danke. Mit deinen 2.1dBi ergeben sich leicht höhere Amplitudenwerte:
a): 0.3cm
b): 8.3cm
c): 264cm...Angaben zu einem Signal das 45 Grad schräg nach oben geht
Mit dem Faktor 0.628 darfst du dann selber multiplizieren.
Trigemina hat geschrieben:Nein, nein, nein. Dazu habe ich keine Lust. Das geht dann endlos so weiter mit zig Zusatzannahmen bis zum Abwinken, wo dann keiner mehr weiss über welche Version gerade gesprochen wird. Diese Beispiele sollten völlig ausreichen und stellen realistische Situation dar. Wir haben nun eine Transversalwelle mit einer bestimmten Wellenlänge und Amplitude.
Ich überlasse es völlig dir, daraus eine Longitudinalwelle zu basteln.
Viel Vergnügen!
Kurt hat geschrieben:Auch hätte ich gerne gewusst wie es bei einem Dipol möglich ist dass die Amplitude der gesendeten Welle ja immer grösser wird, trotz der zunehmenden Entfernung und nahezu "1/r²".
Als nächstes hätte ich dich gefragt wie das denn ist wenn eine gerade und eine schräg nach oben laufende Wellen sich mit ihren positiven und negativen Halbwellen überlagern.
Löschen diese sich dann aus oder teilweise aus oder was passiert dann da?
Trigemina hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Auch hätte ich gerne gewusst wie es bei einem Dipol möglich ist dass die Amplitude der gesendeten Welle ja immer grösser wird, trotz der zunehmenden Entfernung und nahezu "1/r²".
Du meinst wohl kleiner! Die Amplitude nimmt selbstverständlich mit zunehmender Entfernung ab.
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