Das Problem ist, dass ich das Forum nicht immer verfolgen kann und nachträglich feststellen muss, Kurt hat wieder seinen Senf dazwischen geschmiert. Nachträglich seine alle Beiträge zu löschen, wäre nicht fair. Auch hat er sogar eine gute Bemerkung gemacht, nämlich die Sache mit dem Lock-In-Effekt. Dieser spielt allerdings in einem MMI keine Rolle, wohl aber bei den modernen Versuchen mit Resonatoren von 2,5 cm Länge, welche einen Laser stabilisieren sollen. Wie auch schon Feist festgestellt hat, lässt sich eine stehende Welle durch ein strömendes Medium nicht stören und entsteht dennoch. Dies wird auf den Lock-In-Effekt zurückgeführt. Und das macht auch diese modernen Untersuchungen zur Lorentzinvarianz hinterfragbar, die außerdem auf Frequenzmessungen beruhen und daher sowieso nichts bringen.

Das ist eine Momentaufnahme, die nicht den Bewegungszustand wiedergibt und die Empfänger dort hingezeichnet wurden, wo man's braucht. Außerdem ist das Bild unbrauchbar, weil die Emissionspunkte der vorderen Wellen sich von jenen der hinteren Emissionspunkte unterscheiden - dazwischen ist nämlich die Ente. Es sind also zwei Sender, und die Lage der Wellen zueinander entspricht nicht jener mit einem einzigen Sender!
Tatsächlich läuft die vordere Ente dem nahen Wellenberg davon und empfängt ihn etwas später, und die hintere Ente läuft dem nächsten Wellenberg entgegen und empfängt ihn etwas früher. Das ergibt Gleichzeitigkeit. Weil ja der vordere der Ente nächst gelegene Wellenberg ohne diese ausgleichende Bewegung der Ente früher ankommen würde und der hintere später. Die Bewegung der vorderen und hinteren Ente gleicht das genau aus! Weil der Faktor, um den die vorderen Wellenzüge gestaucht sind und die hinteren gedehnt, derselbe Faktor ist, mit dem die bewegten Enten diesen Faktor wieder ausgleichen!
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!
Grüße
Harald Maurer