Harald Maurer hat geschrieben:
Die Bewegung der vorderen und hinteren Ente gleicht das genau aus! Weil der Faktor, um den die vorderen Wellenzüge gestaucht sind und die hinteren gedehnt, derselbe Faktor ist, mit dem die bewegten Enten diesen Faktor wieder ausgleichen!
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!
Grüße
Harald Maurer
Harald, kann wohl nicht sein dass du sowas schreibst.
Was soll sich da ausgleichen?
Lass die Ente so schnell gegen das Wasser schwimmen wie das Wasser läuft dann bekommt die voranschwimmende nichts mehr ab.
Kurt
(meine Anmerkung zur Vermeidung des Einphaseffektes wird bei Sagnackreiseln angewendet, und das zeigt das Problem jedes MMI auf, auch wenns 100 Jahre niemand gesehen haben kann/will)
Nachtrag:
Zitat:
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!
Selbstverständlich wird von der Verwendung einer gemeinsamen Zeitbasis für Aussagen zu Frequenzen ausgegangen.
(im gesamten MMI gibt's nur eine einzige Frequenz, und das an
jeder Stelle, egal welcher.)