Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon M.S » Fr 11. Apr 2014, 11:25

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...
Hurra, ich hab Chancen auf den diesjährigen Nobelpreis für Medizin.
Wie Highway schreibt passiert natürlich was beim IS-Wechsel....

Naja, das wohl weniger. Zudem schrieb nicht ich, dass das Licht das Bezugssystem wechselt,...


Stimmt. Deine Aussage war noch schlimmer:
highway hat geschrieben:Was soll das schon spannendes bedeuten, was es zu erklären gäbe. Lichtsender befindet sich nicht im gleichen Inertialsystem wie der Lichtempfänger.

(Die Hervorhebung wurde von mir eingefügt).
Fällt dir da wirklich nichts auf?
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 11:38

M.S,

Ich unterstelle dir nicht, dass du mich anlügst, sondern, daß du wieder einmal eine Aussage falsch interpretiert hast, damit sie in dein Konzept passt. Das einzige was ich im AC gefunden habe (Ein Thread wo sowohl du, als auch Zeitgenosse dabei sind) ist : http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... highlight= . Und da wird eine derart unsinnige Aussage vom TN Zeitgenosse selbstverständlich nicht getätigt.
M.S Beiträge: 749Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07

Da musst du schon etwas weiter zurückgehen. So auf 2003 ungefähr. Aber du kannst Zeitgenosse selbst fragen. Ich habe schon jahrelang keinen Kontakt mit ihm, obwohl ich ihn für einen sehr achtbaren und liebenswürdigen Menschen halte. Da ich im AC nicht mehr mitdiskutiere, habe ich den Kontakt verloren. Ich wäre dankbar, wenn ich mit ihm wieder einmal sprechen könnte. Da du offensichtlich im AC bewandert bis, könntest du mir das vermitteln. Da du im mahag offensichtlich ein anderes Synonym verwendest, kenne ich dich von dort auch nicht.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon M.S » Fr 11. Apr 2014, 11:42

Highway hat geschrieben:Doch, dass du noch spitzfindiger werden möchtest und darauf hinaus willst das sich der Sender sowie der Empfänger sowohl im einen als auch im anderen Bezugssystem befindet ...

Genau. Jedes Objekt befindet sich in allen nur denkbaren Bezugssystemen.
Und daraus ergibt sich, daß die Aussage :
highway hat geschrieben:Lichtsender befindet sich nicht im gleichen Inertialsystem wie der Lichtempfänger.

falsch ist.

Warum du dieses Manöver versuchst, ist auch klar. Du willst wieder mal Berechnungen/Messungen aus verschiedenen Bezugssystehmen bunt zusammenwürfeln. Ich frage mich da schon, wer von uns beiden da die Leute verwirren bzw. ablenken will.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon M.S » Fr 11. Apr 2014, 11:46

Hannes hat geschrieben:M.S,

... Da du im mahag offensichtlich ein anderes Synonym verwendest, kenne ich dich von dort auch nicht.

Ich verwende überall, wo ich schreibe , dasselbe Synonym.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Ernst » Fr 11. Apr 2014, 12:57

M.S hat geschrieben:Genau. Jedes Objekt befindet sich in allen nur denkbaren Bezugssystemen.
Und daraus ergibt sich, daß die Aussage :
highway hat geschrieben:Lichtsender befindet sich nicht im gleichen Inertialsystem wie der Lichtempfänger.

falsch ist.

Hast du recht. Er meint aber, Sender und Empfänger ruhen in unterschiedlichen Inertialsystemen.
.
.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 11. Apr 2014, 13:15

Lieber Yukterez,

die Fehler der GPS-Satelliten-Uhren sind auch pro Sekunde angegeben, d.h. manche Atomuhr geht pro Tag dann schon +- 2-4 µs falsch. Auf eine relativistische Korrektur der Uhren kommt es gar nicht an, es geht nur darum, dass die Uhren synchronisiert werden und die Position zur jeweiligen Ortszeit des Empfängers bekannt ist.
Übrigens wird man vereinfacht annehmen, dass GPS-Satelliten alle den gleichen Einflüssen aus Geschwindigkeit und Schwerkraft ausgesetzt sind, schon aus diesem Grund kann man auf die Justage der Uhren verzichten, weil sie ja alle gleichmäßig falsch gehen müssten ;-).
Aus der einsteinschen Lehre geht aber hervor, dass die Uhren erst durch das Erscheinen des Beobachters falsch gehen und dieses Falschgehen durch die relativen Geschwindigkeiten der Uhren zum Beobachter entsteht. Die Gleichzeitigkeit wird verletzt.

Anstatt sich dem Risiko einer falschen Beobachtung, durch das Erscheinen eines unzuverlässigen Beobachters, auszusetzen, sollte man lieber den Blick von außen versuchen. Dann verschwinden alle Widersprüche. Weiter kann man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit annehmen, muss allerdings mit Doppler-Effekten rechnen.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 13:46

M.S,
Ich verwende überall, wo ich schreibe , dasselbe Synonym.

Dann ist mir dein Synonym mit den zwei Buchstaben zu wenig aufgefallen.
Bitte um Entschuldigung. Mein Fehler.
Hannes
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 14:21

Ernst,
Hast du recht. Er meint aber, Sender und Empfänger ruhen in unterschiedlichen Inertialsystemen
.
Du siehst es richtig. Das Problem ist, dass manche Menschen physikalisch denken und andere mathematisch. Für mich ist ein Inertialsystem ein Bereich, zu dem das Lichtleitsystem ruht. Für die Erde haben es MM bereits dargestellt.
Es ist sogar denkbar, dass die Eigenschaft des Ruhens auf den begrenzten , eingeschlossenen Raum innerhalb eines Messgerätes konzentriert ist, was mit sich bringt, dass man mit einem MMI nie einen Aetherwind von außerhalb messen kann.

Wenn man das geozentrische Denken aufgibt, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass auf jedem Himmelskörper sein Lichtleitsystem ruht.
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 11. Apr 2014, 14:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Apr 2014, 14:21

So so. Zuerst war es noch

Hannes hat geschrieben:ein prominenter Verteidiger der SRT

dann nur noch ein anonymer

Hannes hat geschrieben:Forumskollege aus dem AC "Zeitgenosse"

und jetzt

Hannes hat geschrieben:musst du schon etwas weiter zurückgehen. So auf 2003 ungefähr

Überzeugend.

McDaniels hat geschrieben:Aus der einsteinschen Lehre geht aber hervor, dass die Uhren erst durch das Erscheinen des Beobachters falsch gehen und dieses Falschgehen durch die relativen Geschwindigkeiten der Uhren zum Beobachter entsteht. Die Gleichzeitigkeit wird verletzt.

Du redest wieder mal einfach irgendwas, genau wie

Hannes hat geschrieben:Deine Formel ist doch offensichtlich zur Berechnung des Schwarzschildeffektes schwarzer Löcher bestimmt. Oder nicht ? Eventuell für kosmologische Rotverschiebung des Hubble-Effektes. Wird erst bei Entfernungen über 100 Parsec wirksam.

Darauf gar nicht erst eingehend,

Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 14:37

Yukterez,
Deine Formel ist doch offensichtlich zur Berechnung des Schwarzschildeffektes schwarzer Löcher bestimmt. Oder nicht ? Eventuell für kosmologische Rotverschiebung des Hubble-Effektes. Wird erst bei Entfernungen über 100 Parsec wirksam.

Dass es kosmologische Rotverschiebung gibt, bestreite ich ja nicht.
Ist auch für die momentane Diskussion unerheblich. Spektralverschiebungen sind , wie die Kollegen glaubhaft erklärt haben, auch bei GPS nichts Aussergewöhnliches.
dann nur noch ein anonymer
Hannes hat geschrieben:
Forumskollege aus dem AC "Zeitgenosse

Wir schreiben alle anonym. Trotzdem kennen wir uns. Anders geht das bei einer solchen Diskussion nicht. Oder glaubst du, dass es mir möglich wäre, zu einem Kollegen nach Stockholm zu kommen ?
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